Schulverlegung der 5. und 6. Klassen Schulhaus Langmatt

Beginn: 
20.06.2016, 08.00
Ende: 
25.06.2016, 16.00
Ort: 
Broc, Kt. Freiburg
Kaser Reto

Die 5. und 6. Klassen weilen während ihrer Schulverlegung im Greyerzerland. Genauer gesagt in Broc.

 

Programm:

Wandern

Seilpark/Tennis/Minigolf

Besichtigung Schloss Greyerz

Workshops

 

Der oligatorische Elternabend findet am Mittwoch, 6. April um 19.30 Uhr in der Pausenhalle des Neumatt Schulhauses statt.

 

Schulverlegung Schulhaus Langmatt

Beginn: 
16.06.2014, 08.00
Ende: 
20.06.2014, 16.00
Ort: 
Broc FR
Kaser Reto

Die 5. und 6. Klassen weilen während ihrer Schulverlegung im Greyerzerland. Genauer gesagt in Broc.

Programm:

Wandern

Seilpark/Tennis/Minigolf

Besichtigung Schloss Greyerz

Workshops

 

Wanderschuheeeeeeee!

Schulverlegung in Broc

der 5. und 6. Klassen Schulhaus Langmatt
Primarschule
Die Schülerinnen und Schüler des Langmatt Schulhauses verbrachten eine Woche ausserhalb ihrer Schulzimmer. In Broc FR wurde vom 25. bis 29. Juni nicht gerechnet oder geschrieben sondern geklettert, gewandert, gebadet, gebastelt, gemalt, Tennis und Minigolf gespielt…

Bereits zum 2. Mal fand in Broc die schon zur Tradition gewordene Schulverlegung der Schülerinnen und Schüler des Langmatt Schulhauses statt. Das Lagerhaus ist bestens auf unsere Bedürfnisse abgestimmt: Acht praktisch eingerichtete 12-er Zimmer, grosser Esssaal, Spiel- und Aufenthaltsraum, grosszügige Küche und grosse Spielfläche für Basket- und Volleyball.
Vorab gilt es aber noch allen Spendern zu danken, die mit ihrer Unterstützung einen wichtigen Teilzu unserem Lager beitrugen.
Ein ganz grosses Dankeschön gehört auch unserem Küchenteam: Doris, Remy und Sandro Lang, Claudia und Claudio Lang und Thomas Hitz. Ihr habt uns richtig verwöhnt und die Mahlzeiten waren spitze!

 

Und dies alles haben wir erlebt:

Montag 25.6.2012, Selim Rafuna
Alle Schüler des Langmattschulhauses versammelten sich um 8.30 Uhr, um nach Broc zu unserem Lagerhaus zu fahren. Die Fahrt dauerte etwa 2 Stunden. Nach einer langen Reise sind wir endlich angekommen. Als erstes bekamen wir ein Apéro. Danach gingen wir mit Tasche, Koffer etc. ins Lagerhaus zu unseren Zimmern, um sie dort abzuladen. Dann mussten wir unsere Betten beziehen und einrichten. Mit hungrigen Mägen gingen wir in den Aufenthaltsraum und setzten uns an die Tische. Klassenweise wurden wir aufgerufen, um die Spaghetti (mit verschiedenen Saucen) zu holen und dann zu essen. Um 13.30 Uhr haben wir einen Orientierungslauf durch das ganze Dorf gemacht. Man musste Rätsel lösen und immer zu der als Foto angezeigten Ortschaft gelangen. Insgesamt hatte es 16 Posten. Auf dem Weg hatte es einige freundliche Leute, die uns den Weg zeigten. Leider gab es auch einen Streit mit den Anwohnern von Broc. Doch dieses Problem wurde schnell gelöst. Die meisten haben ausversehen einen oder zwei Posten übersehen. Doch schlussendlich sind wir alle unbeschadet zurückgekommen. Anschliessend gab es ein feines Zvieri. Dann konnten wir zum erstenmal auf dem Spielplatz des Lagerhauses spielen z. Bsp. Basketball, Volleyball, Ping-Pong oder sonst welche Spiele. Um 18.30 Uhr gab es das Abendessen. Es gab Fondue und ich hatte es nicht gern. Doch wenigstens hab ich davon probiert. Als alle fertig waren, mussten wir die Sachen zusammenstellen, damit einige die ein Ämtli bekommen haben, die Sachen dann den Köchen bringen konnten. Um 20.00 Uhr haben wir zuerst einmal 2 Gruppen gemacht. Die eine arbeitete draussen, die andere drinnen. Wir gestalteten ein Lunchsäckli mit Buchstaben-Schablonen, Pinseln,  vielen Farben und unserer Fantasie. Dann kam der beste Teil des Tages, das Dessert. Etwa um 21.30 Uhr haben wir das Dessert (eine Glace mit Schokolade) gegessen. Es war sehr lecker. Nicht viel später - etwa eine halbe Stunde später - gingen wir auf die Nachtwanderung. Es war schon sehr dunkel und pro Klasse gab es 12 Fackeln, die wir für den Weg benutzen durften. An einer Stelle haben wir uns verirrt. Doch Herr Kaser hatte uns wieder auf den richtigen Weg gebracht und so gingen wir alle ganz müde nach Hause. Wir zogen uns um, putzten die Zähne und dann ab ins Bett. Kurz darauf kam Herr Kaser und löschte das Licht. So verging der Tag und wir alle schliefen schon bald ein.

Dienstag, 26.6.2012, Mara Caci, Laura Keller
Nach einer kurzen Nacht, kam die Lehrerin uns um 7.15 Uhr wecken. Müde stiegen wir aus dem Bett und machten uns bereit fürs Frühstück. Das Frühstück war fein. Danach gingen wir zurück ins Zimmer. Wir packten alles, was wir für den Tag brauchten. Wenig später versammelten sich alle Schüler draussen. Die Lehrer/innen teilten uns alle in drei Gruppen ein. Wir waren zusammen in der Gruppe. Es hatte drei Posten: Minigolf, Kletterpark und Tennis. Nach dem wir aus dem Bus gestiegen waren, hatte unsere Gruppe den Posten Tennis. Der Boden des Tennisfeldes war sehr nass und rutschig. Darum rutschte eine Freundin von uns aus und ihre Kleider wurden nass. Ungefähr 2 Stunden später assen wir zu Mittag. Es gab Hörnlisalat und Bratwurst. Nach dem Mittagessen  gingen wir zum Minigolf, das nur ein paar Meter von den Tennisplätzen entfernt war. Danach gingen wir in den Kletterpark. Wir fuhren mit der Gondel nach oben auf den Berg. Ein paar Kinder waren noch nie mit einer Gondel gefahren und hatten deshalb Angst. Als wir beim Kletterpark ankamen, regnete es. Das machte uns aber nichts aus, denn wir hatten Regenjacken und Regenhosen an. Es machte uns  trotzdem Spass. Doch plötzlich fing es fester an zu regnen. Die andere Gruppe die beim Tennis war, konnte deswegen nicht spielen und musste zurück ins Lagerhaus. Doch bei uns war es im Kletterpark nur ein bisschen rutschig. Ungefähr eine Stunde später fuhren auch wir zurück ins Lagerhaus und es gab Abendessen. Das war ein sehr spannender Tag und er hat Spass gemacht.

Mittwoch 27.6.2012, Dauda, Yana, Deborah
06:00 Uhr morgens ging der Tag schon los. Nach einem leckeren Frühstück machten sich die 5. Klassen klassenweise auf den Weg zum Schloss Greyerz. Die 6. Klässler besuchten währenddessen Workshops. Diese wurden durch Lehrerinnen und Leiterinnen geleitet. Es gab Workshops wie: Bändeli knüpfen, Speckstein schleifen, Gipsmasken machen usw.. Auf dem Schloss führte ein Führer die einzelnen Klassen durch das Schloss und erzählte die Geschichte vom Schloss und wie die Leute dort lebten. Die Führung war auf jeden Fall spannend. Am Nachmittag war es umgekehrt. Die Schülerinen und Schüler der 5. Klasse arbeiteten fleissig an den Workshops. Die 6. Klassen besichtigten nun das Schloss. Als alle wieder beim Lagerhaus waren gab es Abendessen. Die super Köche kochten megafeine Älplermagronen. Nach dem Essen gab es Schoggi-Bananen: wieder sehr fein. Danach durften die, die wollten Fussballmatch schauen oder draussen spielen. Danach durften  wir endlich schlafen.

Donnerstag, 28.6.2012, Susette Wälty, Gabi Schenker
Am Donnerstag mussten wir früh aufstehen, denn wir wanderten auf den Moléson. Zuerst fuhren wie mit einem Bus zur Station, von dort an fuhren wir mit einer Funiculaire bis zur Gondelstation. Von da an liefen wir. Es war sehr lange und anstrengend . Als wir ganz oben waren konnten wir uns ausruhen. Als das getan war, fuhren wir den Teil, den wir gewandert sind mit der Gondel, und den mit der Funiculaire wanderten wir zu Fuss. Als wir unten waren, wartete unser Küchenteam schon auf uns. Alle bekamen eine Glace und anschliessend wurde noch gerodelt. Dann ging es ab in die Badi zur Erfrischung, und danach ging es zurück ins Lagerhaus wo uns ein leckeres Nachtessen erwartete. Ich glaube, es hat allen gefallen. Mir hat es auf jeden Fall grossen Spass gemacht.

Freitag, 29.6.2012
Unser Lager neigt sich nun schon dem Ende zu. Heute heisst es packen, aufräumen, putzen und Abschied nehmen. Mit eingeteilten Putzequipen und tatkräftiger Unterstützung aller war das Lagerhaus schnell geputzt. Jedes Kind holte sich noch seinen Lunch für die Heimfahrt und dann war auch schon der Car bereit. Alle bedankten und verabschiedeten sich von unserem TOP-Küchenteam und stiegen anschliessend in den Car ein. Auf der Rückfahrt machten wir noch einen Badihalt im Moosseedorf. Alle konnten sich an diesem heissen Tag in der Seebadi abkühlen und das Lager gemütlich ausklingen lassen. Der Chauffeur sorgte dann mit Sommer-Hits für die nötige Stimmung im Car und schon bald trafen wir in Dulliken ein. Alle Schülerinnen und Schüler betraten gesund und voller schöner Erinnnerungen den heimischen Boden. Alle Gepäckstücke sind verteilt, alle Schülerinnen und Schüler zu Hause und so bleibt uns Lehrpersonen nur noch Danke für dieses tolle Lagerwoche zu sagen.

Lagerhaus Les Eterpaz Broc

Schulverlegung der 5. und 6. Klassen Schulhaus Langmatt

Beginn: 
25.06.2012, 08.30
Ende: 
29.06.2012, 16.00
Ort: 
Broc, FR
Kaser Reto

Die 5. und 6. Klassen des Schulhauses Langmatt tauschen ihre Schulzimmer für eine Woche mit dem Lagerhaus in Broc. 75 Schülerinnen und Schüler mit 13 Leiterinnen und Leiter und einem 6-köpfigen Küchenteam besuchen den Bezirk Greyerz im Kanton Freiburg.

Auf dem Wochenprogramm stehen:

- Dorf - OL

- Nachtwanderung

- polysportiver Tag in Charmey: Kletterpark, Minigolf, Tennis, Kubb, Schatzsuche

- Lagerolympiade

- Workshops: Flaggen, Schlüsselanhänger basteln, Specksteinamulette herstellen, Gipsmasken formen, Zopf backen

- Besuch Schloss Greyerz

- Wanderung Moléson

- Baden

Dogg-Turnier

- EM-Halbfinal schauen

Bonjour Moléson

Schulverlegung des Langmattschulhauses in Broc
Primarschule
Die Schülerinnen und Schüler aus dem Langmattschulhaus verbrachten eine abwechslungsreiche Woche in Broc im Kanton Fribourg.

Montag, 20. 6. 2016

Wir trafen uns um halb neun beim Schulhaus Langmatt. Als alle hier waren, wurden die Gepäckstücke eingeladen. Alle waren noch müde aber auch aufgeregt. Die 5. Klässer und die 6. Klässler waren getrennt in einem Car. Um neun waren alle im Car und wir fuhren ab. Nach der Ankunft in Broc mussten wir die Gepäckstücke ausladen. Danach gab es einen Apéro. Dann brachten wir unser Gepäck ins Zimmer und anschliessend gab es das Mittagessen.

 

Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe machte ein Spiel, wo man ein gutes Allgemeinwissen brauchte und die zweite Gruppe malte eine Tasche. Nach einer Pause wurde gewechselt.

Nach dem Abendessen spielten wir, bis es etwa um Neun ein Dessert gab. Um halb zehn liefen wir vom Lagerhaus ab auf die Nachtwanderung. Wir hatten Fackeln dabei und einige hatten Taschenlampen.  Etwa um elf sind wir wieder beim Lagerhaus angekommen. Um etwa halb zwölf waren alle im Bett und wir schliefen müde ein.

Benedict, 5a

 

Abwechslungsreicher Tag in der Schulverlegung

Am Dienstag wurden wir um 7:00 geweckt. Keiner brauchte lange um sich umzuziehen. Zum Frühstück gab es Kelloggs und Brot mit Marmelade. Alle sahen müde und verschlafen aus. Aber fast wie an jedem Morgen war es im Esssaal sehr laut. Als wir alle satt waren musste die Klasse 6b das Geschirr abräumen. Herr Kaser erzählte den Ablauf des Tages. Ich war neugierig und gespannt wie es im Seilpark sein würde, denn ich war noch nie in einem Seilpark. In Regenhosen gekleidet waren wir bereit.  Der Bus kam nach wenigen Minuten auch.

  

Für mich ging es zuerst zum Minigolf und zum Tennis. Ich durfte zu allererst Minigolf spielen. Wir wurden in 5-er Gruppen eingeteilt. Wir durften die Gruppen aber selber machen. Als wir den Minigolf Parcours fertig hatten gab es Mittagessen. Wir assen Hörlisalat und Fleischkäse. Der Hörnlisalat schmeckte nicht allen aber der Fleischkäse war köstlich und alle haben ihn gegessen. Nachher konnte ich Tennis spielen. Obwohl der Boden nass war, beschwerte sich niemand. Später durften wir in 2-er Teams gegeneinander spielen was mir besonders gefiel.  Später ging es los zum Seilpark. Wir mussten zum Standort vom Seilpark wandern. Also zur Talstation bei der Gondel.  Da wartete eine Frau auf uns. Wir wurden mit einem Bus hinaufgefahren. Es waren nicht ganz alle dabei, denn diejenigen die Höhenangst hatten gingen in ein Hallenbad. Zu Beginn wurden uns Klettergurten angebracht. Und wir mussten einen Film schauen der uns zeigt wie das geht. Aber bevor wir begannen zeigte uns Frau Schenker nochmals wie wir die Gurten anziehen mussten. Dann ging der Spass los. Lustig aber auch sehr anstrengend. Es gab sehr viele Bahnen zu den schlimmsten gehört die pinke, schwarze und die braune Bahn. Nach ungefähr zweieinhalb Stunden mussten wir den Seilpark wieder verlassen. Mit dem Bus gingen wir zum Lagerhaus. Aber ein kleines Stück mussten wir noch laufen. Alle waren total kaputt. Zum Nachtessen gab es Wurst-Käse Salat. Danach schauten wir einen Match: Spanien gegen Kroatien. In der Pause des Spiels hatten wir ein sehr feines Dessert: Weisses und braunes Schokoladenmuss. Es war sehr fein. Alle hatten es gerne. Schlussendlich gewann Kroatien. Alle feierten weil der grösste Teil für Kroatien war. Nach dem Spiel mussten wir alle ins Bett. Alle waren noch hellwach und wollten nicht schlafen. Aber doch mussten wir schlafen.

Blendi, 5b

 

Bonjour Schloss Greyerz

  

Um 6:15 Uhr war am Mittwoch Tagwache. Herr Kaser weckte uns auf. Herr Müller spielte wie jeden Morgen mit der Mundharmonika.

Wir assen wie immer ein super leckeres Frühstück mit: Joghurt, Milch, Cornflakes und Marmeladenbroten.

Heute standen die Schlossbesichtigung und diverse Workshops auf dem Programm. Zu Fuss machte sich Gruppe A zum Schoss auf. Während dieser Zeit besuchten die restlichen Kinder verschiedene Workshops. Von Street Art, Crossfit,  Kochen, Beauty und Wellness, Speckstein schleifen, Bändeli knüpfen, Theater über Singen konnten wir zwei Angebote besuchen.

Das Schloss Greyerz war etwa eine Stunde vom Lagerhaus entfernt.

Ich war im Workshop Singen und Street Art. Die zwei Workshops heben mir mega gefallen!

Später war das Mittagessen bereit. Es gab Ratatouille, Kartoffeln und Fischstäbchen. Feine Sache. Mir hat das Essen im Lager immer geschmeckt. Nach dem Mittagessen ging ich zum Schloss. Die Besichtigung war super cool.

Am späten Nachmittag spielten wir mit Wasser. Eine Wasserschlacht machten wir.  Vor dem Lagerhaus stand ein grosser Brunnen, den wir dazu nutzten. Jungs gegen Mädchen. Nach kurzer Zeit waren alle pitschnass.

Am Abend assen wir Hamburger aus Eigenproduktion vom Workshop. Danach folgte wie jeden Abend der Tagesrückblick mit einer Fotoshow. Das Dessert durfte auch an diesem Abend nicht fehlen. Um 22:30 war Nachruhe. Wir alle schliefen hundemüde ein.

Lucien, 5c

 

Der Moléson 

Am Donnerstagmorgen sind wir um 7:30 Uhr geweckt worden. Alle waren noch müde. Wie jeden Morgen begann der Tag mit dem Frühstück. Danach mussten wir uns innerhalb von 10 Minuten vorbereiten für die Wanderung. Rucksack packen, Wasserflaschen füllen und den Lunch nehmen. Mit dem Bus sind wir ein Stück gefahren. Nachher durften wir mit einer Standseilbahn bis in die Mitte des Moléson fahren. Ab jetzt ging es zu Fuss weiter. Es war mega anstrengend.  

  Die Sonne brannte uns auf den Kopf und wir haben viel geschwitzt. Nach ca. zwei Stunden sind wir erschöpft angekommen. Die Aussicht war atemberaubend. Wir waren stolz und glücklich.

Runter sind wir mit der Gondel gefahren. Unten erwartete uns ein feines Znüni und eine Glace. Mit dem Bus fuhren wir zurück zum Lagerhaus. Sofort mussten wir uns wieder bereit machen für die Badi.  Nach dem erfrischenden Bad spazierten wir ins Lagerhaus zurück und assen eine leckere Lasagne. Später durften wir noch ein bisschen draussen spielen.  Nach dem Dessert ging es dann ab ins Bett. Leider war der schöne Tag schon vorbei.

Emina, 5c

 

Freitag, der 24. 6. 2016

Am Freitagmorgen, im Lager, wurden wir um 7.00 Uhr geweckt. Zum Frühstück gab es Cornflakes, Brot, Jogurt und Marmelade. Beim Frühstück plauderten wir. Nach den Frühstück müssten wir uns umziehen und alles einpacken. Danach gingen wir raus und besammelten uns. Wir pünktlich bereit sein. Bis alles geputzt war durften wir noch daussen spielen. Als wir unser Gepäck eingeladen hatten, stiegen wir in den Car und machten uns auf den Weg. Wir waren gespannt, wie der See aussehen würde. Das Wasser im Seebad in Moosseedorf war hoch, weil es geregnet hatte. Es gab kleine Fische und ein paar grosse Fische. Es gab einen abgesperrten Teil, in dem man Schwimmen konnte, das war für die Nichtschwimmer. Es hatte ein Sprungbrett und ein Floss. Im tiefen Wasser war es kalt, oben war das Wasser wärmer. Wir kletterten, spielten, lachten und schwammen.  Am Ende bekamen alle eine Glace oder ein Getränk. Danach gingen wir uns umziehen. Wir stiegen in den Car. Wir waren stolz. Wir lachten und plauderten zufrieden. Wir waren müde und verschwitzt. Einige schliefen, andere erzählten sich Witze.

Schliesslich kamen wir wieder zurück in Dulliken an. Wir verabschiedeten uns von den Lehrpersonen. Wir holten die Taschen und gingen nach Hause.

Das war unser Freitag.

Jehad, 5b

 

Ein herzliches Dankeschön geht an...

...  die Raiffeisenbank Dulliken für den gesponserten Sporttag in Charmey

...  Firma Kneuss

...  Familie Stäbler

...  unser Küchenteam unter der Leitung von Doris und Remy Lang

Schulverlegungswoche

der Klasse E 1a in Malters
Oberstufe
Die Klasse E1a verbrachte eine Woche in Malters. Diverse Aktivitäten durften erlebt werden.

Für die Klasse E1a stellt Antigona Selimi ihren Tagebuchbericht vor.

Montag:
Pfadihuus MaltersUm acht Uhr morgens trafen wir uns schon am Bahnhof Dulliken. Ich war traurig und aufgeregt zugleich. Schon am Abend davor konnte ich vor Aufregung kein Auge zudrücken. So fuhren wir los. Alle waren ziemlich neugierig. Bis wir dann endlich ankamen, versuchte ich mich zu beruhigen. Als wir beim Pfadihaus angekommen waren, listete uns Frau Käppeli die Regeln auf und liess uns in die Zimmer stürzen! Sofort regelten wir alles: Kleider hier und da. Schuhe links und rechts... Es gab ein ziemliches Chaos!  Persönlich fand ich unser Zimmer ziemlich gemütlich und warm. Danach gab es einen kleinen Wettkampf: Der Auftrag war es, in Gruppen eine stabile Brücke aus Papier und Klebstoff zu erbauen. Unsere Gruppe gewann, denn unsere Brücke hielt bis zu 937g aus. Nach diesem auflockernden Spiel und dem Mittagessen auf einem schönen Spielpatz übergaben uns die Lehrer einen Auftrag: Wir bekamen ein Blatt voller Fragen über Malters. Wir mussten Malters durchsuchen, mit vielen Leuten sprechen und so die aufgelisteten Fragen beantworten. Dieses Quiz fand ich ziemlich sinnvoll, denn so hatten wir die Möglichkeit Malters kennenzulernen. Nach diesem Quiz begaben wir uns ins Lagerhaus und durften entspannen. Später folgte dann das Abendessen, das ich sehr genoss. Wie geplant durften wir am Abend an einer (von uns erfundenen) Olympiade mitmachen. So endete schon der erste Tag und alle sanken müde, aber zufrieden ins Bett.

Dienstag:
Der Morgen war bewölkt und ich lag noch müde in meinem Bett. Leider mussten wir zackig machen. Eine grosse Arbeit lag vor uns: Wir mussten einen Tag lang im Wald arbeiten. Das hat nicht allen nur Freude bereitet, doch mir machte es ziemlich viel Spass. Natürlich quälten mich die Brennesseln und die Dornen stachen mich, aber es machte mir nichts aus und ich tat es mit Freude. Nach dieser anstrengenden Arbeit spendierten uns die Gemeindearbeiter ein leckeres Zvieri. Im Lagerhaus angekommen, durften wir gleich duschen. Danach kam dann das Tolle: Wir durften chillen. Nach dieser langen Pause kam das Abendessen. Wieder war es ein Gaumenschmaus. Nachdem wir in das Lagertagebuch geschrieben hatten, schauten wir einen lustigen Film und genossen Pop Corn dazu. Nach dem Film durften wir uns in unsere Betten legen und fielen sofort in einen tiefen Schlaf. Zu diesem Tag kann ich sagen, dass man auch ohne etwas zu bekommen tolle Arbeit leisten kann. So war ich am Schluss sehr stolz auf mich.

Mittwoch:
Wieder war der Morgen mit Nebel umhüllt. Vor uns lag eine grosse Wanderung: Nämlich auf die berühmte Rigi. Gemütlich assen alle das Frühstück und packten später den Rucksack. Für die Reise hatte uns Frau Furlan einen leckeren Nudelsalat zubereitet. Mit dem Schiff fuhren wir von Luzern nach Weggis. Von dort aus ging es mit der Gondel bis nach Rigi Kaltbad. Die Wanderung auf die Rigi Kulm schafften wir mit links. Während der Wanderung berichtete uns der Herr von Arx vom Berg, der vielen Menschen das Leben gekostet hatte. Natürlich erzählte er noch vieles mehr von der Rigi und deren Umgebung. Oben angekommen, verweilten wir und assen unser Mittagessen. Später nahmen wir den Rückweg in Angriff. Den Rückweg fuhren wir mit einer Zahnradbahn  und dann ging es erneut mit dem Dampfschiff weiter. Im Lagerhaus durften wir dann duschen. Später rief dann die Pflicht: Die Zubereitung des Mahles, nämlich Reis mit Pouletfleisch, verfeinert mit einer Currysauce. Nach dem leckeren Abendessen war Spieleabend. Immer  schneller kam die Nacht auf uns zu. Die Sonne sank und der Mond erstrahlte. Es folgte Schlafenszeit.

Donnerstag:
LuzernWieder wurden wir recht früh geweckt. Sofort machte ich mich frisch und begab mich zum leckeren Frühstück. Ich war sehr glücklich, denn an diesen Tag durften wir die berühmte Stadt Luzern erkundigen. Unsere Reise ging mit dem Zug. Dort angekommen machten wir einen OL, um Luzern besser kennenzulernen. Die Fragen boten uns Kontakt zu Menschen, was ich toll fand. Ich merkte, dass sehr viele Touristen Luzern besuchten. Danach folgte das Spassige: Wir durften das Verkehrshaus besuchen. Dort machten wir zuerst eine kurze Pause und bekamen erneut Fragen zugeteilt, die wir anhand der Bilder usw. beantworten konnten. Sofort stürmte ich mit meiner Gruppe los und beantwortete alle Fragen. Gleich nach dieser lehrreichen Arbeit machten wir eine Pause und durften dann ins grösste Kino der Schweiz: Das I MAX. Dort schauten wir einen lehrreichen Film über Kaiserpinguine. Später fuhren wir zurück zu unserem Lagerhaus und mussten noch manche Arbeiten erledigen. Später assen wir das Abendessen und liessen uns das leckere Dessert auf der Zunge zergehen. Leider war das der letzte Abend. Einen Vorteil gab es schon: Wir durften länger aufbleiben. Wir machten an diesem Abend verschiedenes, aber am besten fand ich es, als einige von unserer Klasse den Lehrern und Mitschülern das traditionelle, albanische Tanzen beibrachten und wir alle zusammen ums Lagerfeuer tanzten. Leider ging der Abend so schnell zu Ende. Ich werde ihn nie vergessen.

Freitag:
LandartAn diesem Tag war nichts Grosses los. Wir mussten putzen, aufräumen usw. Gleichzeitig war ich glücklich zu meiner Familie zu gehen und traurig das Lagerhaus zu verlassen. So fuhren wir mit dem Zug und unseren vollbepackten Koffern zurück nach Dulliken, wo mich meine Familie mit offenen Armen empfing.

Hier gehts zu den Fotos.

Schulverlegung

Die Langmättler verbringen eine Woche in Broc FR.
Primarschule

Safi Kamara (5b) berichtet:

Am Montagmorgen den 16. Juni 2014 fuhren wir mit dem Car los. Wir benötigten zwei Cars. Zwei Stunden dauerte die Fahrt. Als wir in Broc ankamen, lernten wir zuerst das Küchenteam kennen, und wir bekamen einen Snack. Die Zimmer wurden eingeteilt, danach gab es Mittagessen. In zwei Gruppen machten wir ein Weltspiel und bemalten unsere Lunchtasche. Wenn man fertig war, durfte man draussen spielen. Es gab allerlei Freiluftspiele, mit denen man sich verweilen konnte: lustige Fahrzeuge, Volleyball, Fussball, Tischtennis, allerlei Jongliermaterial, Basketball, Slackline... Einige nutzten auch  den Brunnen für eine kurze Abkühlung. Nach dem Abendessen schauten wir Fotos: den Tagesrückblick. Ausgerüstet mit Fackeln starteten wir zu einer Nachtwanderung. Anschliessend gingen wir ins Bett.

Am Dienstagmorgen mussten wir früh aufstehen, weil wir eine Tageswanderung machten. Nach dem Frühstück gingen wir mit dem Bus zur Talstation vom Moléson. Dann ging es bergauf. Es gab Trink-, Znüni- und Mittagspausen. In der Hauptstation konnte man sich entscheiden ob man auf den Moléson hinaufsteigen, oder lieber hinunterwandern wollte. Mit der Gondel kam man vom Moléson herunter. Der Bus brachte uns erschöpft aber stolz zum Haus zurück. Eigentlich wollten wir noch in die Badi gehen, aber das Wetter passte nicht. Nach dem feinen Abendessen durften die Kinder duschen. Gespannt warteten alle auf den Tagesrückblick. Schöne Erlebnisse waren festgehalten worden und lustige Fotos vom Tag lösten Gelächter aus. Danach konnte man einen WM-Match schauen, im Zimmer lesen oder im Dachstock Spiele spielen.

Am nächsten Morgen mussten wir schnell frühstücken, denn der Bus wartete nicht auf uns. Wir fuhren nach Charmey, dort erlebten wir einen Sporttag. Tennis, Minigolf, Klettern im Seilpark und Hallenbad stand auf dem Programm. Das Mittagessen lieferte uns das Küchenteam direkt zum Tennisplatz. Die Kinder verausgabten sich beim Tennisspielen, konzentrierten sich auf gezielte Schläge beim Minigolf und übten die Geschicklichkeit im Seilpark. Diejenigen, welche durch Verletzungen nicht klettern konnten, durften während einer Stunde im Hallenbad verweilen. Als wir nach Hause kamen, mussten wir duschen, danach hatten wir Freizeit. Später gab es Abendessen. Nach dem Tagesrückblick folgte ein Kinoabend. Dann gingen wir ins Bett.

Am Donnerstag gab es zwei Gruppen, die eine musste früher aufstehen weil sie zuerst ins Schloss Greyerz ging. Sie erlebte eine Führung durchs Schloss und erhielt einen Einblick ins Leben im Mittelalter. Die andere Gruppe arbeitete zuerst in Workshops. Zur Auswahl stand: Specksteinanhänger schleifen, Schnitzen Kung-Fu, Etui nähen, Gipsmasken herstellen, Pfeilbogen schnitzen, Spätzli machen, Glasmagnete bemalen, Kartenständer verzieren, Freundschaftsbänder  knüpfen und Traumfänger machen. Die Schüler und Schülerinnen arbeiteten begeistert mit und einige konnten fast nicht mehr aufhören, weil sie so motiviert waren! Bis zum Abendessen wurde fleissig geschliffen, geknüpft, geschnitzt und vieles mehr. Einige übten aber auch schon heimlich für die Talentshow, die für den am Abend geplant war.

Nach dem Abendessen lobten wir das Kochteam für das feine Essen. Es hatte uns während der ganzen Woche mit abwechslungsreichen und leckeren Mahlzeiten verwöhnt. Später schauten wir den letzten Tagesrückblick. Endlich startete die Talentshow, in der einige Kinder beeindruckende Darbietungen boten. Danach tanzten wir ausgelassen in der Disco. Aber einmal war  Schluss und wir gingen schlafen.

Am Freitag war Abreisetag. Nach dem Frühstück wurde eingeteilt wer was putzt, die anderen hielten sich draussen auf. Wir verabschiedeten das Küchenteam. Als der Car kam stiegen wir ein und fuhren in Richtung Bern. In Moosseedorf machten wir einen Zwischenhalt in einer kleinen Seebadi. Dort verweilten wir uns während etwa zwei weiteren fröhlichen Stunden. Dann ging es ab nach Hause. Die Schulverlegung hat uns allen sehr gefallen.

 

Ein herzliches Dankeschön geht an...

 ...  die Raiffeisenbank Dulliken für den gesponserten Sporttag in Charmey

...  die Dr. Oetker AG

...  Coop Dulliken

...  unser Küchenteam unter der Leitung von Doris und Remy Lang

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