Sporttage Dulliken 2015

Neues und Bewährtes
Schulen Dulliken
Auch dieses Jahr fanden in Dulliken wieder die Sporttage statt. Fast schon traditionsgemäss liess das Wetter die Organisatoren nicht im Stich und bescherte den Jugendlichen, allen Besuchern und der Lehrerschaft eine optimale Ausgangslage für ein tolles Fest im Sinne der Bewegung und des Wettkampfes.

Die Dulliker Sporttage standen heuer unter einem neuen Stern. Die Lehrkräfte haben sich dazu entschieden, einen gemeinsamen Sporttag mit allen Schülerinnen und Schülern aller Schulstufen durchzuführen.

 Am Freitag startete das Event um 08:00 Uhr auf dem Pausenplatz des Neumattschulhauses. Ein Chor aus Primarschülerinnen und -schülern startete den Event mit einem selbstkomponierten Sporttag-Lied von Ursula Bolliger. Anschliessend tanzten Lernende und Lehrer gemeinsam den Sporttag-Tanz, welcher nicht nur Freude und Zusammenhalt brachte, sondern gleichzeitig auch alle Muskeln aufwärmte!

Nach diesem gelungenen Einstieg machten sich die dritten und vierten Klassen zum 80 Meter-Sprint auf. Die Oberstufe startete ihren Leichtathletik-Vierkampf zusammen mit den fünften und sechsten Klassen, der Kindergarten besuchte das Rolling Rock in Aarau während die anderen Schulstufen ihr eigenes, individuelles Programm durchzogen. Nach all den schweisstreibenden Aktivitäten konnten sich Schüler und auch Zuschauer über den Mittag in der gut organisierten Festwirtschaft stärken.

Am Nachmittag ging das Bewegungsfestival in Dulliken weiter. Die Oberstufe bestritt gemeinsam mit den fünften und sechsten Primarschulklassen diverse Spielturniere. Unter anderem massen sich die Schülerinnen und Schüler in den Sportarten Fussball, Badminton und Volleyball. Nach den Finalspielen folgten die Wettkämpfe zwischen den Lernenden und den Lehrerpersonen in den Sportarten Volleyball und Fussball. Da die Schülerteams ausgelost wurden und die Jugendlichen nicht in Bestbesetzung antreten durften, konnten sich die Lehrerteams zweimal durchsetzen.

Im Volleyball souverän in zwei Sätzen - im Fussball nicht ganz so sicher mit einem 4:2 Sieg. Nach so viel Bewegung hatten sich alle etwas Ruhe verdient und so liess man einen ersten gelungenen Tag in der Festwirtschaft bei idyllischem Sonnenuntergang gemeinsam ausklingen.

Der Samstag stand ganz im Zeichen eines ganzheitlichen Schulfestes. So versammelten sich alle Dulliker Kinder und Jugendlichen um 08:00 Uhr auf der Sportwiese in Dulliken und verübten gemeinsam mit Lied und Tanz das Morgenritual. Dabei schienen die über 400 Schülerinnen und Schüler grossen Spass zu haben. Anschliessend sammelten sich die Kinder in 30 verschiedenen Gruppen, welche so zusammengesetzt waren, dass in jeder Gruppe alle Schulstufen vertreten waren. In 12er bis 14er Teams nahmen so die „Hasen“, „Kamele“, „Wölfe“ und viele andere Teams den Wettkampf „Spiele ohne Grenzen“ auf.

In fünf verschiedenen, tierisch guten Disziplinen massen sich die Teams und sammelten fleissig Punkte. Dabei waren sowohl die Kraft und Führungsqualitäten der Grossen gefordert, aber auch die Beweglichkeit und Begeisterung der ganz Kleinen. Rührend kümmerten sich die Kinder zwischen und während den Spielen umeinander und liessen dennoch die Wettkampfstimmung nicht vermissen. Die gesammelten Punkte durften die Kindergärtner auf einem eigens dafür kreierten T-Shirt mittragen.

Die Zuschauerränge waren gut besetzt von stolzen Müttern und anfeuernden Vätern. Eines hatten Kinder, Besucher und Lehrer gemeinsam – das Lächeln auf den Lippen während des ganzen Anlasses. Letztendlich setzten sich „Die Bienen“ deutlich mit 28 von 30 möglichen Punkten durch. Als kurz nach 10 Uhr die Spiele ohne Grenzen endeten, ging es Schlag auf Schlag weiter. Die Unterstufe nahm an einem Klassenwettkampf teil, in welchem möglichst viel Wasser mit Hilfe von Trinkbechern von A nach B transportiert werden musste. Da der Rasen durch das frische Nasse bald glitschig war, kam es zu drolligen Szenen und spektakulären Stürzen. Ernsthaft wehgetan hat sich aber niemand. Unter grossem Applaus der Elternschaft durften sich am Ende alle kleinen Teilnehmer als Siegerinnen und Sieger fühlen.

Parallel zu diesem „Pfüdi-Lauf“ massen sich die älteren Jugendlichen auf der 80 Meter-Strecke im Wettkampf „schnellster Dulliker“. Mit Topleistungen, getragen von einem tosenden Publikum, gingen so die sportlichen Wettkämpfe zu Ende. Dabei setzte sich die 6. Klässlerin(!) Edenis Rivera bei den Damen und der 1. Kürsler Dario Graber bei den Herren durch. 

Der sichtlich stolze Schulleiter Frank Müller dankte dem Hauptverantwortlichen Steffen Naydowski für diesen gelungenen Anlass und entliess die Jugendlichen und Kinder in das wohlverdiente Wochenende. Viele Schülerinnen und Schüler aber auch Eltern und andere Zuschauer wollten jedoch die tolle Stimmung noch geniessen und sie blieben deshalb eine ganze Weile auf den Festbänken sitzen. Dieser stimmige und spektakuläre Anlass war ein Erfolg auf der ganzen Linie. Einen Sporttag in diesen Dimensionen durchzuführen war alles andere als einfach und nur durch die Mithilfe Aller zu bewältigen.

Dabei gehört der grösste Dank sicherlich dem Organisationskomitee, aber auch allen anderen Lehrkräften welche tatkräftig mitgeholfen haben. Eltern, welche ihr Vertrauen in die Schule setzten und ihre Kinder in die Obhut anderer Jugendlichen gaben, hatten aber genauso ihren Anteil. Am Ende steht und fällt ein solcher Sporttag mit dem Einsatz der Schülerinnen und Schüler.

Diese haben ihre Aufgaben mehr als gut bewältigt. Alle Jugendlichen waren sportlich fair, zeigten grossen Einsatz und kümmerten sich rührend um die Kleinsten. So machten die Lernenden der Schulen Dulliken ihre Eltern und ihre Lehrer gleichermassen stolz. Dieser gemeinsame Event liess das ganze Dorf etwas näher zusammenrutschen und schuf eine eindrucksvolle Atmosphäre von Sportlichkeit, Toleranz und Freude. So endete ein gelungener Sporttag 2015.

E gueti Landig

«E gueti Landig» wünschen wir!

Erster Schultag an der Oberstufe
Oberstufe

Wie jedes Jahr hiess es heute für 33 Schülerinnen und Schüler: Herzlich willkommen an der Oberstufe!

Um 8.15 Uhr wurden die neuen Neumättler in der Pausenhalle durch Schulleiter Frank Müller in Empfang genommen und gleich mit den wichtigsten Informationen versorgt. Daraufhin stellten sich alle an der 1. Sek unterrichtenden Lehrpersonen der frisch gelandeten Schülerschar vor. Danach gings bereits in die Klassenzimmer, wo wahrscheinlich nicht wenig Material und weitere Infos auf die Jugendlichen wartete.

Für das gemeinsame Ziel der «Ersteler» - nämlich eine Lehrstelle oder eine weiterführende Schule zu finden - bleiben nun drei Jahre Zeit. Für dieses wichtige «Projekt» wünschen wir allen einen Guten Start!
Das Oberstufen Team

 

PS: Das tolle Willkommen-Poster wurde von unserem neuen Team-Mitglied Jürg Meyer kreiert!

 

The year 2050

2050

What will be in 2050?
Oberstufe
In Unit 21 (Ready For English, Book 3) the futur tenses are the main structure topics. My students (class 3b) wrote down their visions for the year 2050. Have fun!

We will have a lot of electrical cars.

I think there will be high speed trains with 300 km/h.
I think a lot of animals will be extincted.
I think we will watch the films in 4d.
I think we will have space travel to the mars.
I think we will eat health food.
I think it will be a lot of sky scraper in the world.
I think the language in Europe will be English.
I think the holiday arrangements will be at the North Pole.
I think we will use solar power for electricity.
Kristijan

I think in 2050 the life won’t be possible without computers and mobile phones.
The technology will be much better. The smartphones will have a better quality and it will work much faster.
I think and I hope that the cars in 2050 can fly.
Maybe the scientists in 2050 will find a medicine with which we will never die.
The people in 2050 will be very very lazy, because the computer and the machine will do all the work for them.
In 2050 we will have more problems with the pollution than now.
May be in 2050 we will find another planet where we can live.
I hope in 2050 there will be a machine which can transport the people to the past and back to the present.
Also the cultures will change. People will be more modern.
In 2050 we will find a new medicine for the diseases we don’t found a solution now.
Pravena

I think that in 2050 there will be only electric blackboards.
The children will go with a cable-roller to school and they will be much much fater, because there will be no more sports.
The life in 2050 I think will be a lil’bit different than today because day to day we have more and more electricity.
In 2050 will have iPhone 250. And this is much easier, much longer and much smaller, likes a stick.
The life I think will be better for one people and for another people more worse.
I will be a grand-mother in 2050.
Perhaps, I will have a couple of grandchildren.
What I know today is, I’m going to eat many hambugers
because I love them!
Katarina
In the year 2050 we will have much betters cars.
I think at this time the cars can maybe fly.
I think the iPhone and the Samsung will be smaller, bigger and better.
I think in the year 2050 people will be more stupid.
I think people will be less sporty.
I think in the future there will be the world war 3.
I think after world war 3 will there will be the world war 4.
In year 2050 we will have wonderful big building.
I think in the future there will be many problems.
The future will be terrible.
Bashkim

I first want to start with the cars. I’m sure there will be bigger and faster cars than now. And the mobile phones will be bigger than our schoolbooks. People probably will be fat because there would be so many lazy ways to travel. We will only make sports in Wii Sport Resort or we will all forget about real sports. I think there will be many other fast-food. I’m sure the smallest pizza will have the size of 50 cm. That would be a dream come true. We will only use milk for cornflakes or to make cakes. People will be too lazy to make cakes by themselves. I think they will find a way to fly by themselves. Drugs will probably be legal because many people will take it and the police will be too lazy to catch them. And I’m sure many people would say: I was born smart but I decided to be lazy. The world will be so funny.
Suphansa

The computers will be better..
The telephones and mobile phones will be faster and better.
The cars will be faster.
I think in 2050 the life won’t be possible without electricity.
I think and I hope in 2050 the cars can fly.
The children won’t go home they will be out.
In 2050 we will find  another planet where we can live.
In 2050 we will have problems with the pollution.
The Technology will be better than now.
Svenja

Today some men wear clothes like girls. I think in the future a lot of men wear women clothes.
I think in the future there will be less wood, because the people are always building things.
I hope that in the year 2050 MC will have a service to bring us the food at home.
The people will be less sporty.
I think in the future we will have very fast trains and the cars will be a lot faster than today.
I think in the future it will be a lot more difficult to travel in other countries.
I think in the future the people will have less problems.
I think in the future the school will be more interesting.
I think in the future it will be more difficult to find a job.
Jozef

I think in 2050 the life won’t be possible without computers phones.
The technology will be also much better. The smartphones will have a better quilt and it will work faster.
I think and I hope that in 2050 the cars can fly.
The people in 2050 will be very lazy, because the computers will do all the work for them.
I hope in 2050 there will be a machine witch can transport the people to the past and back to the present.
Also the cultures will change. People will be more modern.
In 2050 we will find a new medicine for the diseases we haven’t found a solution yet.

Gamze

In 2050 we will have a different world. When cars will have a crash, there won’t happen an accident. We all will have cars with electricity and without wheels which can fly. The skateboards won’t fly but they dive in the floor. Perhaps no one will have a mobile phone no more. Everyone will use Google and Apple glasses. We will control it with our eyes – it’s to compare with the smartphones, much smarter. There are no more blind people in the world because of it. We will have robots which do the work for us, but I think that’s not very clever, because the humanity will be lazier than now.
The pollution is worse than ever. Humans who have a problem with the breathing, can’t live without medicine. There will be no more poor people in Africa.
Sascha

What will be different in 2050

School:
Perhaps we will have some helmets which put the intelligence in the heads. Probably there is no school and the teachers come to us to our home.

Space:
Perhaps there is a man on the mars and regular flights to the moon.

Technology:
The mobile phones and TV shows some holograms and not only two ore three dimensions, also the computers will show holograms and of course without glasses and there will be a bigger help than now.

Animals:
The tigers, pandas and whales will be extincted. Maybe some animals looks different than now.

Cars:
Maybe the cars will fly and won’t need some fuel.

Sport:
Perhaps there is a new sport and it will go to the Olympics. Anybody is going to set a new world record.

Songs/Instruments:
The toms from the drum will be flying and you will change the sound whit a transparent display.
Dominik

There will be computers you can speak with.
There will be regular flights to the moon I think.
There will be electric cars because of the pollution.
I think the telephones are in 2050 more a computer than a telephone and I think you can speak to it.
And the telephones will have a camera which will project the person to the bottom or something else.
And I hope there will be less nuclear power and more wind power, solar power or maybe a new power form.
I think you haven’t go to school because everybody have a computer and they can skype or something else.
There will be a very nice security with lasers and fast cars for the criminals.
I think in the future there will be easier to travel in other countries.
Gabriel

 

Die Schneeschuhgruppe unterwegs

Himmel blau, Pulver gut

Herrlicher Schneesporttag für Dulliker Oberstufenschule
Oberstufe
Bereits zum fünften Mal durfte die Oberstufenschule Dulliken am 26. Februar dank grosszügiger Unterstützung der örtlichen Raiffeisenbank einen herrlichen Schneesporttag auf der Melchsee-Frutt verbringen. Mit drei Cars fuhr die 130-köpfige Schar unter der Hochnebeldecke Richtung Innerschweiz. Schon im Melchtal lichtete sich der Nebelschleier und sonnenbestrahlte Berggipfel begrüssten uns. Bei der Talstation Stöckalp fasste die Schlittlergruppe über 70 Rodel und fuhr wie die Wandergruppen mit den neuen Gondeln aufwärts, während sich die Alpin- und Snowbladesgruppen mit dem Sessellift Richtung Melchsee davon machten.

Es erwarteten uns viel Schnee, perfekt präparierte Pisten, Sonnenschein, blauer Himmel und angenehme Temperaturen. Die Schlittler vergnügten sich auf dem 8 km langen Schlittelweg. Der Spass wurde einzig durch die «steissbeinstrapazierenden» Wellen- und Muldenpassagen etwas gebremst, und manch einer spürte auch am Tag danach noch das Gebiet rund um das untere Ende der Wirbelsäule.

Auch das Wandern bereitete bei dieser Kulisse Spass und einige Schüler und Schülerinnen machten ihre ersten Erfahrungen im Schneeschuhwandern, aufgelockert durch Schneeballschlachten und kleinen Tiefschneetauchern. Die Übrigen vergnügten sich auf den gut präparierten Pisten, während sich ein paar Wenige im Funpark in akrobatischen Kunststücken und gefühlten 20-Meter-Sprüngen versuchten. Allen gemeinsam war viel Spass und gelegentlich unerwartet intensiver Schneekontakt. Aber abgesehen von ein paar wenigen harmlosen Stürzen, blieb der ganze Tage für alle unfallfrei.

In der Mittagspause genossen die Einen bei schönstem Sonnenschein ein Sandwich aus dem Rucksack, während sich die Anderen im Restaurant einen Teller Pommes-Frites mit viel Ketchup leisteten. Nach dem Mittagslunch ging’s dann wieder auf die Pisten, Wander- und Schlittelwege, bevor sich am späteren Nachmittag alle talwärts begaben, wobei sich Brettler und Schlittler auf gemeinsamen Streckenabschnitten lustige Duells lieferten.

Nach dem abschliessenden Gruppenfoto fuhren wir in bequemen Cars und um ein tolles Schneeerlebnis reicher zurück unter die Hochnebeldecke Richtung Dulliken, wo wir gegen 18 Uhr etwas müde, aber zufrieden ankamen. Herzlichen Dank unserer Dorfbank – sie machte uns auch dieses Jahr wieder den Weg frei zu einem unvergesslichen Schneeplauschtag.
 

 

Gospel Singers visited us again

This time with their daughter
Oberstufe
«We are very excited to see you again!», said Michel Crews at the beginning. He came to our school together with his wife Carmenda, his daughter and with Floyd T. Myrie who has already sung with the famous Harlem Gospel Singers.

We started with the song called «smile» (written by Michel Crews). First we were all a little bit shy, but they made their thing and after a while we started to sing, dance and smile with them. The second song was called «Everybody clap with your hands» so we all clapped enthusiastically with our hands. We started to sing the third song, which was called «You brought me through this». To this song we stood up and sang along with them. The fourth and the last song was called «Oh lord you are awesome». By then we weren’t shy anymore and we sang loudly, danced and laughed with them.

Afterwards we started to ask our questions. They answered them in a very funny but also serious way and made us smile a lot. 
Last but not least we sang all the songs again. We really had a lot of fun and a very good time with the four Americans. Thank you!

Luana Morgillo and Saskia Schenker, 3a.

Skore_OL

Skore-OL

Auf Postensuche bei schönstem Wetter
Oberstufe
Als sportlicher Anlass vor den Herbstferien stand dieses Jahr wieder ein Skore-OL auf dem Programm. Bei herrlich warmem Herbstwetter gingen die Schüler in Gruppen auf Postensuche.

Anders als beim Orientierungslauf sonst üblich, ist nicht eine fest vorgegebene Bahn abzulaufen, sondern innerhalb einer bestimmten Zeit ein möglichst großer Teil eines vorgegebenen Postennetzes zu bewältigen.

Einer der 12 Posten

Beim Score-OL in seiner Reinform gibt es für die einzelnen Posten je nach Entfernung und Schwierigkeit unterschiedlich viele Punkte zu holen. Für Überschreitung der vorgegebenen Zeit gibt es je nach Veranstaltung entweder Punktabzug (in der Regel für jede angefangene Minute) oder der Läufer wird gleich ganz aus der Wertung genommen. Sieger ist derjenige Läufer mit den meisten Punkten.

Auf weiter Flur

Und so konnten die Schülerinnen und Schüler am Tag vor Herbstferienbeginn bei schönstem Wetter die Posten anlaufen. 

 

 

Auf dem Gotthard

Projektwoche im Tessin

Die Klasse 3a in Ascona
Oberstufe
Es ist Montag. Die Sonne scheint, aber es ist trotzdem noch ein wenig kühl hier in Dulliken. Wir fuhren ca um 9.15 Uhr los und machten abwechslungsreichen Halt. Letztendlich kamen wir im Hotel Casa Moscana in Ascona an und hatten gerade ein wenig Zeit, die Sachen einigermassen einzuräumen, aber dann ging es gleich auch wieder los. Die Stadt Ascona war unser Ziel. Wir marschierten hin und vollzogen einen OL.

Nach knapp 2 Stunden waren wir fertig und begaben uns wieder ins Hotel, wo wir dann auch noch den restlichen Teil des Einräumens machen konnten. Einige Zeit später gab es das Nachtessen, köstlich wie es auch erwartet wurde, und anschliessend spielte ein grosser Teil der Klasse noch Volleyball. Die Zeit verging wie im Flug und die erste Nacht in Ascona ist eingetroffen.
Der Dienstag war für einen grossen Teil der Klasse eine besondere Hürde, denn wir vollzogen eine Wanderung auf den grossen Monte Bré. Gute 2 Stunden liefen wir fast nur Bergauf, dafür wurden wir aber mit einer spendierten Glace belohnt! Das Hinunterlaufen machte niemandem allzu Probleme. Wieder im Hotel schwammen viele Gesichter zum ersten Mal im Lago di Maggiore, welcher direkt an das Hotel grenzt. Auch das machte wieder immensen Spass und der zweite Tag im Luxushotel war zu Ende…

Der Mittwoch verlief eigentlich sehr gut. Wir standen wie jeden Morgen um 7 Uhr auf und mussten uns beeilen, damit wir das Schiff rechtzeitig erreichen, welches in Ascona Halt machte. Unser Ziel war Luino, eine Stadt in Italien, wo wir uns einige Stunden aufhielten um einzukaufen, etwas zu trinken oder für einige unter uns, einfach nur um das Wetter zu geniessen… Aber auch dann heisste es Abfahrt und wir gingen mit dem Schiff wieder zurück nach Ascona. Nach dem schönen Rückweg ins Hotel, besuchten wir wieder den Lago di Maggiore, obwohl wir nicht dachten, dass das Wetter schön bleiben würde. Auch dieses Mal war es ein Erlebnis, dass jeder Mensch haben sollte. Leider konnten wir nicht als gesamte Klasse die Wellen des mächtigen Sees bewältigen. Danach war für die Seebewohner, Duschzeit und dann eilte schon das Abendessen. Nach dem Essen konnte man Spiele spielen oder einfach im Garten die wunderschöne Aussicht geniessen. Die Zeit raste vorbei und schon war wieder Bettzeit. Cyril Gäumann 3a

 

Montag
Um neun Uhr morgens standen wir, die Klasse 3a, startbereit vor dem Neumattschulhaus. Gespannt verfolgten wir das herunterfahrende Auto und freuten uns auf die bevorstehenden Erlebnisse. Schon ging eine lange Reise los, über den Gotthardpass, welche uns zu unserem Ziel in Ascona führen sollte.
Als wir alle müde ankamen, freuten wir uns auf ein leckeres Abendessen und ein bequemes Bett, in welchem wir uns von den Strapazen erholen konnten. Doch da hatten wir uns geschnitten, statt sich auszuruhen liefen wir in die Altstadt von Ascona, von welcher uns nur 397 Treppenstufen und ein paar wenige Schritte trennten. Dort angekommen erfuhren wir, dass wir einen OL durch Ascona machen „durften“. Nach dem Abendessen, fielen wir müde ins Bett.

Dienstag
Früh schon weckten uns die Lehrer und wir mussten unsere gemütlichen Betten verlassen. Angezogen und „wach“ trafen wir uns alle im Essensaal für ein leckeres und stärkendes Frühstück. Denn für diesen Tag hatten sich die Lehrer etwas ganz besonderes ausgedacht und zwar die schon heiss ersehnte Wanderung auf den Monte Bré. Pünktlich um neun ging es los. Nach dem anstrengenden Aufstieg wurden wir mit einer guten Aussicht belohnt und als wir am Ziel angekommen waren, spendierten uns unsere Leiter ein Eisbecher, welchen wir genüsslich verzehrten. Als wir Abends wieder zurück kamen, hiess unser selbsternanntes Motto: Baden, chillen, and have fun.

Mittwoch
Der Höhepunkt unseres Lagers fing um 7.00 Uhr an, als uns die Stimme unserer Lehrer weckte. Voller Vorfreude machten wir unser Lunch bereit und schon ging es mit dem Schiff Richtung Luino. Als wir da waren, durften wir selbständig durch die Marktstände schlendern, wurden wir jedoch ermahnt, in zweier Gruppen zu bleiben und auf unsere Wertgegenstände achtzugeben. Ca. 2 Stunden später trafen wir uns am vereinbarten Treffpunkt. Wenige Minuten später hiess es schon wieder: «Ciao bella Italia!»

Donnerstag
Wie bereits gewohnt wurden wir um 7 Uhr geweckt. Es war unser letzter Tag bevor es wieder Heim ging und den wollten wir geniessen. So gingen wir in einen Kletterpark in dem wir mit grossem Geschick von Baum zu Baum kletterten. Später ging es zu unserer Mutprobe, bei welcher sich rausstellte, dass unsere Mädchen mehr Mut besassen als unsere Jungs. Zuletzt schenkte uns Herr Zuberbühler sogar noch eine Fahrt auf der Sommerrodelbahn. Zurück in Ascona wurde zum Abschluss ein kleiner Spieleabend veranstaltet welchen unsere Jungs gewannen.

Freitag
Die Heimreise stand vor der Tür, etwas wehmütig ging es darum, die sieben Sachen zu packen. Doch fuhren wir nicht auf direktem Weg nach Hause, wie wir anfangs gedacht hatten. Sondern machten wir mehrere Zwischenstopps. Als erstes hielten wir bei der Staumauer im Versaca Tal an, wo uns Herr Müller etwas über die Energiegewinnung erzählte. Der zweite Stopp fand in Bellinzona statt, wo wir noch ein bisschen Einkaufen durften. Der letzte Stopp war eine ca. 2 ½ Stündige Führung durch den Gotthardtunnel, beim Werkhof Göschenen. Trotz Müdigkeit, war es sehr Interessant mehr über die Sicherheit im Tunnel zu erfahren. Schweren Herzens wurde uns klar, dass das Lager sich dem Ende zu neigte, jedoch waren wir auch froh, wieder zu Hause zu sein. Von Lydia Stolberg und Luana Morgillo

Donnerstag
Nach einer kurzen Nacht, standen wir um 7:15 auf, um uns Bereit zu machen, für den späteren Ausflug.  Nach dem Frühstück besammelten wir uns auf der «Piazza»  und fuhren dann mit unserem «Büsli» zu einem Kletterpark in Rivera. Dort erklärte uns eine nette Dame, wie wir uns zu Verhalten haben, während dem klettern. Die Schwierigkeitsstufen wurden in Farben aufgeteilt: Blau = leicht, Rot = mittel und Schwarz = schwer. Alle kletterten, bis auf Pia, die uns fotografiert hat. Unser Kletterspezialist, Herr Müller,  war natürlich auch dabei. Die erste Stufe haben wir geschafft und absolvierten die nächsten zwei schwierigeren mit Bravur. Als wir dachten, dass wir es geschafft haben, hatten wir uns getäuscht.
Denn Herr Zuberbühler hatte noch eine Mutprobe für uns. Mit dem «Gondeli» fuhren wir auf über 1500 m.ü.M rauf und waren ganz gespant, was Herr Zuberbühler für uns vorbereitet hat. Es hatte mit Geschwindigkeit, Höhe und Mut zu tun. Ardi und Andy zeigten uns ihren Mut leider nicht und machten nicht mit. Es war eine 440 Meter lange Strecke, die wir mit über 60 km/h fuhren und das in der Luft (eine Art Seilbahn). Nach diesem Selbstvertrauend, stärkender Mutprobe fuhren wir noch mit der Rodelbahn die Piste hinunter.
Nach einem Super Tag mit der Klasse 3a und unseren Leitern, Herr Zuberbühler, Pia Pfäffli und Herr Müller gingen wir in unserer Behausung noch in den See. Nach einer guten halber Stunde, verabschiedeten wir uns vor diesem wunderschönen See und assen das Abendbrot, was wieder «mega fein» war. Nun hatten wir noch bis um 10:15 Freizeit.
Die meisten beschäftigten sich in der Zeit mit Volleyball oder sonstigen Aktivitäten die uns in dem Hotel zur Verfügung standen, oder wie Mattias und Niko, forderten sie den «Profi-Dog» Spieler Herr Müller heraus. Das Spiel kippte einmal auf die Seite, und dann wieder auf die andere…
Schlussendlich konnten Niko und Mattias den Unschlagbaren Herr Müller und seine Spielpartnerin Pia Pfäffli bezwingen. Nun war es Zeit um ins «Bett» zu gehen, oder besser gesagt ruhig zu sein.

Die «bessere Hälfte» der Klasse 3b

Projektwoche der 3b

Wir hatten die Themen: Energie, Industrie, Technik und Geschichte Industrialisierung.
Oberstufe

Montag 17.9.12
Am Montag waren wir im Axporama in Beznau, wo wir auch das Atomkraftwerk besuchten. Wir haben vieles erfahren, wie zum Beispiel, dass es verschiedene Kraftwerke gibt.

Dienstag 18.9.12
Am Dienstag besuchten wir wieder ein Kraftwerk. Dieses war aber ein Wasserwerk in Ruppoldingen. Wir waren fasziniert, dass die Aare gehoben wurde und dass die Turbinen einen Durchmesser von insgesamt über 15m haben.

Mittwoch 19.9.12
Am Mittwoch Morgen waren wir die ganze Zeit im Schulzimmer. Wir frühstückten miteinander, es war toll und angenehm. Später fingen wir mit der Werkstatt über Robotik und Industrie an.

Donnerstag 20.9.12
Der Donnerstag war eigentlich der beste Tag in dieser Woche, da wir den Flughafen Zürich besuchten. Wir staunten, wie riesig die Flugzeuge waren. Die Rundfahrt mit dem Car, über das ganze Flughafenareal, war sehr spannend und wir sahen viele interessante Dinge. Auf einmal hatten wir alle Lust auf Ferien am Strand.

Freitag 21.9.12
Am Freitag Morgen waren wir in Olten an der Berufsinfomesse. Es war sehr hilfreich, da wir neue Kontakte knüpfen konnten und wir jetzt motivierter und zielstrebiger sind. Am Mittag assen wir zusammen in der Klasse mit Frau Lienhard und Frau Roza Kebab. Es war sehr lustig.
Céline, Katarina 3b

 

Das Thema Gleichgewicht auf der Slackline umgesetzt

Projektwoche der Werkklasse

Thema Gleichgewicht
Oberstufe

Montag
Am Montag trafen wir uns im Schulzimmer und führten verschiedene Experimente zum Thema Gleichgewicht durch. Wir versuchten zum Beispiel verschiedene Gegenstände ins Gleichgewicht zu legen, was eine extrem ruhige Hand und ein gutes Gespür erfordert. Im Werkraum bastelten wir verschiedene farbige Kreisel und ein «Riesen-Jenga».

Dienstag
Wir besammelten uns direkt am Bahnhof Dulliken und fuhren mit dem Zug nach Aarau. Zu Fuss ging’s zum Rolling Rock. Wir hatten die Möglichkeit Rollschuhe, Kickboards oder Skateboards auszuleihen. Zwischendurch durften wir auch auf dem Trampolin springen und die Kletterwand hochklettern. Gegen Mittag wanderten wir, in der schönen Herbstsonne, der Aare entlang, Richtung Schönenwerd. An einer schönen Sandbank assen wir das Mittagessen. Mit vollem Magen wanderten wir noch die Schlussstrecke nach Schönenwerd, wo wir den Zug bestiegen und das letzte Stück mit dem Zug zurücklegten. Müde und zufrieden durften wir nach Hause gehen.

Mittwoch
Wir starteten in der Turnhalle. Nach dem umziehen mussten wir zuerst einige Geräte aufstellen. Danach hatten wir die Möglichkeit an verschiedenen Posten unser Gleichgewicht zu trainieren. Wie zum Beispiel auf der Slackline zu balancieren oder möglichst lange auf einer Wippe im Gleichgewicht zu stehen. Zum Abschluss spielten wir einen Volleyballmatch.

 

 

Donnerstag
Am Donnerstagmorgen besuchten wir die Berufsmesse in Olten. Wir fuhren mit dem Bus bis zur Post in Olten und marschierten in die Stadthalle. Als wir ankamen, wurden wir von einer jungen Frau begrüsst. Sie informierte uns auch über die Berufsmesse und erklärte uns einige Verhaltensregeln. Kurz später schauten wir uns in Zweier- und Dreiergruppen die verschiedensten Berufe an. Wir durften viele Sachen ausprobieren, wie zum Beispiel eine Mauer mit Backsteinen bauen, einen Fotorahmen aus Metall zusammennieten oder sich beim Coiffeur die Haare machen lassen.
Nach einem kurzen Picknick konnten wir noch die Berufe anschauen, die am Morgen zu viele Besucher hatten. Um 15.00 Uhr machten wir uns wieder auf den Heimweg.

Freitag
Treffpunkt war wieder der Bahnhof Dulliken, nur schon um 07.00 Uhr. Mit dem Zug fuhren wir über Olten nach Solothurn und von da mit dem Postauto auf den Balmberg, wo wir im Seilpark klettern gehen. Im Bus erzählten wir uns lustige Witze.  Auf dem Balmberg war es am Anfang sehr kalt.  Als jeder einen Klettergurt und Handschuhe hatte, erklärte der Mann vom Seilpark wie man sich sichern muss und was man darf und was nicht. Dann ging’s los.
Wir haben mit der gelben Bahn begonnen und durften immer schwierigere Bahnen ausprobieren. Es wurde immer anstrengender und wir wurden immer müder. Nach drei Stunden klettern freuten sich alle auf das Mittagessen. Zufrieden und müde begaben wir uns auf den Heimweg.
Bleona, Quendresa, Ayse, Medina, Angela, Fatjona, Edonita, Jetmir, Nedim, Furkan, Arian

 

Emmetten

Lager Emmetten

Die 1. Sek besucht die Innerschweiz
Oberstufe
Vom 17. bis am 21. September 2012 gingen die Klassen 1a und 1b der Oberstufe nach Emmetten in die Schulverlegungswoche.

Hier ein paar Auszüge aus den Tagebüchern der Schülerinnen und Schüler der Klasse 1a sowie die Interviews der 1b.

Verkehrshaus LuzernMontag
Die Klassen 1a und 1b trafen sich beim Springbrunnen am Oltner Bahnhof. Dort verabschiedeten sich noch einige Kinder von ihren Eltern. Also fuhren wir mit dem Zug nach Luzern ins Verkehrshaus. Dort war es sehr interessant. Nach dem Besuch fuhren wir mit dem Zug, dann mit dem Postauto nach Emmetten zur Talstation. Von dort fuhren wir mit den Gondeln zum Lagerhaus. Da verbrachten wir eine einigermassen gute erste Nacht. Yana

Aussicht vom LagerhausDienstag
Heute mussten wir um 7 Uhr aufstehen, aber das machte mir nichts aus. Wir fuhren mit riesigen Trottinets den Berg hinunter. Es gab einige Stürze, doch zum Glück blieb ich heil. Dann wanderten wir vom Seelisbergsee zur Rütliwiese. Später fuhren wir mit dem Schiff und dann mit dem Postauto ins Lagerhaus zurück. Lara

Sprung in den SeelisbergseeAls wir aufgestanden sind, haben wir gefrühstückt und uns für den Tag bereit gemacht. Am besten hat mir gefallen, als wir mit den Trottinets den Berg hinuntergefahren sind – das hat riesigen Spass gemacht. Dann sind wir ein Stück zum See gelaufen, wo einige gebadet haben. Nachher liefen wir zum Rütli. Nachher sind wir eine Stunde auf dem Boot gefanhren und wieder mit der Seilbahn nach Hause gegangen, wo uns ein leckeres Abendessen erwartete. Das war ein toller Tag und ich wünsche mir, dass wir wieder mit den Trottinets fahren. Tena

Schönheit muss leidenMittwoch
Heute durften wir, weil es zum Wandern zu schlechtes Wetter war, länger schlafen. Nach dem Frühstück mussten wir in Gruppen acht Posten erledigen. Unser ersten Posten war «Roboter». Es war eine Vertrauensübung, die Spass machte. Ping-Pong und Töggele hat auch Spass gemacht. Bei einem Posten mussten wir gegenseitig die Hände mit Zucker und Öl einmassieren. Nachher hatten wir ganz feine Hände. Auch das Fussbad war lustig. Nach dem Mittagessen mussten wir alle die Ämtli erledigen und spielten danach Stadt-Land-Fluss. Später konnte man freiwillig joggen gehen. Nina

Verliebt in die schöne UmgebungDonnerstag
Heute sind wir wieder ohne Glocke aufgestanden. Wir sind vom Lagerhaus etwa zwei Stunden zur Klewenalp hoch gelaufen. Dort bin ich von einem Hügel runter gerollt und fast in einen Kuhfladen gefallen. Bei einem Restaurant haben wir unseren Mittagsrast gemacht. Mit der Gondel fuhren wir nach Beckenried, wo wir Minigolf spielten. Das war sehr lustig. Ich war mit Dauda, Markus und Steam im Team. Ivan

Warten auf den BusFreitag
Heute gings (leider) ans Packen. Nach dem Frühstück begannen wir, das Haus zu putzen und die Kleider zu packen. Als das Haus fertig gereinigt war, kam ein Kontrolleur und besichtigte das Haus. Als er seine Pflicht erledigte, fuhren wir nochmals mit den «Trottis» nach Emmetten. Dort machten wir uns mit dem Bus und später mit dem Zug auf den Heimweg. Yana

 

Interviews der Schülerinnen und Schüler der Klasse 1b untereinander

War das Lager interessant?
Ja! Das Lager war interessant, vor allem das Verkehrshaus

Was hat am meisten Spass gemacht?
Ich fand den Mittwoch am besten, weil wir im Lagerhaus waren und viele Spiele gemacht haben.

Traumhafter MorgenWie fühlst du dich, als du das Lagerhaus verlassen hast? Und wieso?
Ich fand es traurig, weil ich noch ein paar Tage bleiben wollte. Ich war aber froh, dass ich wieder zu Hause war.

Welches Abendprogramm gefiel dir am besten?
Am besten gefiel mir der Discoabend, weil es Musik gab und leckere Drinks.

Würdest du wieder dorthin gehen?
Ja, weil es eine schöne Aussicht hatte und, weil wir dort viele Sachen machen konnten.

Wie fandest du die Wanderung am Donnerstag, den steilen Weg hoch?
Ich fand diese Wanderung sehr anstrengend aber trotzdem war es lustig.

Blick auf die KlewenalpWir war das Essen?
Das Essen war toll und es hat uns auch allen geschmeckt. (An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Bernadette Bärtschi.)

Wo seid ihr überall gewesen?
Wir waren in Luzern im Verkehrshaus, am Seelisbergsee, auf dem Rütli und auf der Klewenalp.

Was habt ihr Spezielles gemacht?
Wir sind mit den Bikeboards gefahren. Das hat am meisten Spass gemacht.

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