Schulverlegung der 5. und 6. Klassen Schulhaus Langmatt

Beginn: 
20.06.2016, 08.00
Ende: 
25.06.2016, 16.00
Ort: 
Broc, Kt. Freiburg
Kaser Reto

Die 5. und 6. Klassen weilen während ihrer Schulverlegung im Greyerzerland. Genauer gesagt in Broc.

 

Programm:

Wandern

Seilpark/Tennis/Minigolf

Besichtigung Schloss Greyerz

Workshops

 

Der oligatorische Elternabend findet am Mittwoch, 6. April um 19.30 Uhr in der Pausenhalle des Neumatt Schulhauses statt.

 
Lagerhaus Les Eterpaz Broc

Schulverlegung der 5. und 6. Klassen Schulhaus Langmatt

Beginn: 
25.06.2012, 08.30
Ende: 
29.06.2012, 16.00
Ort: 
Broc, FR
Kaser Reto

Die 5. und 6. Klassen des Schulhauses Langmatt tauschen ihre Schulzimmer für eine Woche mit dem Lagerhaus in Broc. 75 Schülerinnen und Schüler mit 13 Leiterinnen und Leiter und einem 6-köpfigen Küchenteam besuchen den Bezirk Greyerz im Kanton Freiburg.

Auf dem Wochenprogramm stehen:

- Dorf - OL

- Nachtwanderung

- polysportiver Tag in Charmey: Kletterpark, Minigolf, Tennis, Kubb, Schatzsuche

- Lagerolympiade

- Workshops: Flaggen, Schlüsselanhänger basteln, Specksteinamulette herstellen, Gipsmasken formen, Zopf backen

- Besuch Schloss Greyerz

- Wanderung Moléson

- Baden

Dogg-Turnier

- EM-Halbfinal schauen

Bonjour Moléson

Schulverlegung des Langmattschulhauses in Broc
Primarschule
Die Schülerinnen und Schüler aus dem Langmattschulhaus verbrachten eine abwechslungsreiche Woche in Broc im Kanton Fribourg.

Montag, 20. 6. 2016

Wir trafen uns um halb neun beim Schulhaus Langmatt. Als alle hier waren, wurden die Gepäckstücke eingeladen. Alle waren noch müde aber auch aufgeregt. Die 5. Klässer und die 6. Klässler waren getrennt in einem Car. Um neun waren alle im Car und wir fuhren ab. Nach der Ankunft in Broc mussten wir die Gepäckstücke ausladen. Danach gab es einen Apéro. Dann brachten wir unser Gepäck ins Zimmer und anschliessend gab es das Mittagessen.

 

Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe machte ein Spiel, wo man ein gutes Allgemeinwissen brauchte und die zweite Gruppe malte eine Tasche. Nach einer Pause wurde gewechselt.

Nach dem Abendessen spielten wir, bis es etwa um Neun ein Dessert gab. Um halb zehn liefen wir vom Lagerhaus ab auf die Nachtwanderung. Wir hatten Fackeln dabei und einige hatten Taschenlampen.  Etwa um elf sind wir wieder beim Lagerhaus angekommen. Um etwa halb zwölf waren alle im Bett und wir schliefen müde ein.

Benedict, 5a

 

Abwechslungsreicher Tag in der Schulverlegung

Am Dienstag wurden wir um 7:00 geweckt. Keiner brauchte lange um sich umzuziehen. Zum Frühstück gab es Kelloggs und Brot mit Marmelade. Alle sahen müde und verschlafen aus. Aber fast wie an jedem Morgen war es im Esssaal sehr laut. Als wir alle satt waren musste die Klasse 6b das Geschirr abräumen. Herr Kaser erzählte den Ablauf des Tages. Ich war neugierig und gespannt wie es im Seilpark sein würde, denn ich war noch nie in einem Seilpark. In Regenhosen gekleidet waren wir bereit.  Der Bus kam nach wenigen Minuten auch.

  

Für mich ging es zuerst zum Minigolf und zum Tennis. Ich durfte zu allererst Minigolf spielen. Wir wurden in 5-er Gruppen eingeteilt. Wir durften die Gruppen aber selber machen. Als wir den Minigolf Parcours fertig hatten gab es Mittagessen. Wir assen Hörlisalat und Fleischkäse. Der Hörnlisalat schmeckte nicht allen aber der Fleischkäse war köstlich und alle haben ihn gegessen. Nachher konnte ich Tennis spielen. Obwohl der Boden nass war, beschwerte sich niemand. Später durften wir in 2-er Teams gegeneinander spielen was mir besonders gefiel.  Später ging es los zum Seilpark. Wir mussten zum Standort vom Seilpark wandern. Also zur Talstation bei der Gondel.  Da wartete eine Frau auf uns. Wir wurden mit einem Bus hinaufgefahren. Es waren nicht ganz alle dabei, denn diejenigen die Höhenangst hatten gingen in ein Hallenbad. Zu Beginn wurden uns Klettergurten angebracht. Und wir mussten einen Film schauen der uns zeigt wie das geht. Aber bevor wir begannen zeigte uns Frau Schenker nochmals wie wir die Gurten anziehen mussten. Dann ging der Spass los. Lustig aber auch sehr anstrengend. Es gab sehr viele Bahnen zu den schlimmsten gehört die pinke, schwarze und die braune Bahn. Nach ungefähr zweieinhalb Stunden mussten wir den Seilpark wieder verlassen. Mit dem Bus gingen wir zum Lagerhaus. Aber ein kleines Stück mussten wir noch laufen. Alle waren total kaputt. Zum Nachtessen gab es Wurst-Käse Salat. Danach schauten wir einen Match: Spanien gegen Kroatien. In der Pause des Spiels hatten wir ein sehr feines Dessert: Weisses und braunes Schokoladenmuss. Es war sehr fein. Alle hatten es gerne. Schlussendlich gewann Kroatien. Alle feierten weil der grösste Teil für Kroatien war. Nach dem Spiel mussten wir alle ins Bett. Alle waren noch hellwach und wollten nicht schlafen. Aber doch mussten wir schlafen.

Blendi, 5b

 

Bonjour Schloss Greyerz

  

Um 6:15 Uhr war am Mittwoch Tagwache. Herr Kaser weckte uns auf. Herr Müller spielte wie jeden Morgen mit der Mundharmonika.

Wir assen wie immer ein super leckeres Frühstück mit: Joghurt, Milch, Cornflakes und Marmeladenbroten.

Heute standen die Schlossbesichtigung und diverse Workshops auf dem Programm. Zu Fuss machte sich Gruppe A zum Schoss auf. Während dieser Zeit besuchten die restlichen Kinder verschiedene Workshops. Von Street Art, Crossfit,  Kochen, Beauty und Wellness, Speckstein schleifen, Bändeli knüpfen, Theater über Singen konnten wir zwei Angebote besuchen.

Das Schloss Greyerz war etwa eine Stunde vom Lagerhaus entfernt.

Ich war im Workshop Singen und Street Art. Die zwei Workshops heben mir mega gefallen!

Später war das Mittagessen bereit. Es gab Ratatouille, Kartoffeln und Fischstäbchen. Feine Sache. Mir hat das Essen im Lager immer geschmeckt. Nach dem Mittagessen ging ich zum Schloss. Die Besichtigung war super cool.

Am späten Nachmittag spielten wir mit Wasser. Eine Wasserschlacht machten wir.  Vor dem Lagerhaus stand ein grosser Brunnen, den wir dazu nutzten. Jungs gegen Mädchen. Nach kurzer Zeit waren alle pitschnass.

Am Abend assen wir Hamburger aus Eigenproduktion vom Workshop. Danach folgte wie jeden Abend der Tagesrückblick mit einer Fotoshow. Das Dessert durfte auch an diesem Abend nicht fehlen. Um 22:30 war Nachruhe. Wir alle schliefen hundemüde ein.

Lucien, 5c

 

Der Moléson 

Am Donnerstagmorgen sind wir um 7:30 Uhr geweckt worden. Alle waren noch müde. Wie jeden Morgen begann der Tag mit dem Frühstück. Danach mussten wir uns innerhalb von 10 Minuten vorbereiten für die Wanderung. Rucksack packen, Wasserflaschen füllen und den Lunch nehmen. Mit dem Bus sind wir ein Stück gefahren. Nachher durften wir mit einer Standseilbahn bis in die Mitte des Moléson fahren. Ab jetzt ging es zu Fuss weiter. Es war mega anstrengend.  

  Die Sonne brannte uns auf den Kopf und wir haben viel geschwitzt. Nach ca. zwei Stunden sind wir erschöpft angekommen. Die Aussicht war atemberaubend. Wir waren stolz und glücklich.

Runter sind wir mit der Gondel gefahren. Unten erwartete uns ein feines Znüni und eine Glace. Mit dem Bus fuhren wir zurück zum Lagerhaus. Sofort mussten wir uns wieder bereit machen für die Badi.  Nach dem erfrischenden Bad spazierten wir ins Lagerhaus zurück und assen eine leckere Lasagne. Später durften wir noch ein bisschen draussen spielen.  Nach dem Dessert ging es dann ab ins Bett. Leider war der schöne Tag schon vorbei.

Emina, 5c

 

Freitag, der 24. 6. 2016

Am Freitagmorgen, im Lager, wurden wir um 7.00 Uhr geweckt. Zum Frühstück gab es Cornflakes, Brot, Jogurt und Marmelade. Beim Frühstück plauderten wir. Nach den Frühstück müssten wir uns umziehen und alles einpacken. Danach gingen wir raus und besammelten uns. Wir pünktlich bereit sein. Bis alles geputzt war durften wir noch daussen spielen. Als wir unser Gepäck eingeladen hatten, stiegen wir in den Car und machten uns auf den Weg. Wir waren gespannt, wie der See aussehen würde. Das Wasser im Seebad in Moosseedorf war hoch, weil es geregnet hatte. Es gab kleine Fische und ein paar grosse Fische. Es gab einen abgesperrten Teil, in dem man Schwimmen konnte, das war für die Nichtschwimmer. Es hatte ein Sprungbrett und ein Floss. Im tiefen Wasser war es kalt, oben war das Wasser wärmer. Wir kletterten, spielten, lachten und schwammen.  Am Ende bekamen alle eine Glace oder ein Getränk. Danach gingen wir uns umziehen. Wir stiegen in den Car. Wir waren stolz. Wir lachten und plauderten zufrieden. Wir waren müde und verschwitzt. Einige schliefen, andere erzählten sich Witze.

Schliesslich kamen wir wieder zurück in Dulliken an. Wir verabschiedeten uns von den Lehrpersonen. Wir holten die Taschen und gingen nach Hause.

Das war unser Freitag.

Jehad, 5b

 

Ein herzliches Dankeschön geht an...

...  die Raiffeisenbank Dulliken für den gesponserten Sporttag in Charmey

...  Firma Kneuss

...  Familie Stäbler

...  unser Küchenteam unter der Leitung von Doris und Remy Lang

Die 3a in München

Klassenlager im Ausland
Oberstufe
Die Klasse 3a der Oberstufe Dulliken verbrachte ein ganz spezielles Herbstlager. Denn der heurige Abschlussjahrgang der SEK E hatte sich schon kurz nach seinem Eintritt in die Oberstufe dazu entschlossen, ein Lager im Ausland durchzuführen. Um ein solches durchzuführen nahmen sich die Jugendlichen selbst in die Verantwortung und arbeiteten hart für ihren Auslandaufenthalt.

In vielen Kuchenverkäufen und Weihnachtsaktionen erarbeiteten sich die Teenager das notwendige Geld für ihre Reise. Am 22. September 2014 kam der grosse Tag. Die Schülerinnen und Schüler fuhren gemeinsam in die bayrische Landeshauptstadt – München. Selbstverständlich wurden sie von drei Betreuungspersonen begleitet. Saskia Matter, Lukas Baschung und der Klassenlehrer Tomi von Felten freuten sich ebenso auf diesen Ausflug wie die gesamte 3a. Nach einer kurzweiligen Zugfahrt quartierte sich die Dullikertruppe im Stadtteil Laim in einem Hostel ein. Die 5er Zimmer waren grosszügig eingerichtet und boten mehr Komfort als erwartet. Kurz vor der Dämmerung versammelten sich alle beim benachbarten Pizzaiolo wo das Nachtessen auf uns wartete. Nach dem Essen machte sich die Klasse auf eine abendliche Ersterkundung durch München zu unternehmen. Im schwindenden Abendlicht sahen wir den «Alten Michel» den Marienplatz und das daran liegende «neue Ratshaus». Ein Besuch im Mathäuser Kinopalast rundete den ersten Abend ab.

Am zweiten Tag lernte die Klasse München besser kennen. Die etwas zerstreute Stadtführerin Kathie versuchte uns die Stadt zu erklären. Und obwohl München uns bezauberte sprang der Funke von Kathies Erklärungen nicht auf uns über. Nach einem gemeinsamen Lunch im Viktualienmarkt besuchten wir am Nachmittag das Deutsche Museum. Eindrückliche Exponate liessen uns für mehrere Stunden staunen. Die Hochspannungs-Vorstellung beendete unseren Rundgang.

In der Mitte der Woche besuchten wir die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Dachau. Die riesige Anlage und die vielen tausend bitteren Schicksale liessen uns andächtig werden. Diese Stimmung begleigtete uns auch während einer dreistündigen Führung. Von unserem Guide Bernhard haben wir viel über den tragischen Alltag, den erbärmlichen Umgang mit den Häftlingen, den unvorstellbaren Grausamkeiten wie Folterungen, permanente Bedrohung durch geladene Gewehre bis hin zum qualvollen Tod in der Gaskammer, durch Verhungern oder Erschiessen am Stacheldraht, erfahren. Das war harte Kost auf leeren Magen. Doch niemand der Jugendlichen hätte sich auch nur mit einem Wort in irgendeiner Form beklagt. Dies ist auch unserem Referenten aufgefallen, was er in lobenden Worten an unsere Gruppe weitergab und überdies erwähnte, dass allein der Besuch dieses grausamen, geschichtsträchtigen Ortes wichtig und verdankenswert sei.

Der Nachmittag war nach diesem happigen Morgen der Entspannung gewidmet. Die Jugendlichen durften die Stadt nun auf eigene Faust erkunden gehen oder besuchten gemeinsam mit Herrn Baschung das ehemalige Olympia-Gelände, den Fernsehturm und die BMW Welt, ein gigantischer Showroom, wo die neusten BMW, Mini und Rolls Royce Modelle zu bewundern sind.

Am Donnerstag besuchten wir das Schmuckkästchen von München. Die Alianz-Arena, das Heimstadion von Bayern München und 1860 München war in jeder Hinsicht eindrücklich. Das Kunstwerk von Herzog und De Meuron war imposant, auch wenn manche BVB-Sympathisanten den FCB-Fanshop eher zähneknirschend durchschritten.

Am Nachmittag vergnügten sich alle auf dem weltbekannten Oktoberfest. Der Abschluss unserer Reise war ein gemeinsames Nachtessen. Im traditionsreichen Augustiner assen wir ein letztes Mal nach bayrischer Tradition Knödel, Krustenbraten und andere Köstlichkeiten.

Am Freitag traten wir die Rückreise an und erreichten gegen Abend entspannt, zufrieden und voll neuer Erfahrungen den Bahnhof Olten.

Dieses einmalige Erlebnis verdanken die Jugendlichen in erster Linie sich selbst. Durch grossen Einsatz vor dem Lager und einem reifen und sehr angenehmen Verhalten während des Aufenthalts legten die Teenager die Grundsteine für einen spannenden und wundervollen Aufenthalt in München. Ein Dank geht auch an die Begleitpersonen Saskia Matter und Lukas Baschung, die toleranten und wohlwollenden Eltern der Klasse und auch an Frank Müller, welcher grosses Vertrauen in uns setzte. Diese Reise bleibt mit Sicherheit ein Erlebnis, welches kein Beteiligter je vergessen wird.

 

Bericht der Schüler

Tag 1
Um 7:30 Uhr versammelten wir uns beim Springbrunnen in Olten. 7:59 Uhr fuhr der Zug nach Zürich ab. Die Reise war ziemlich lang und anstrengend, wegen dem ständigen sitzen. Wir mussten etwa eine halbe Stunde fahren, bis wir in Zürich ankamen. Dort gab es viele Menschen in Eile. 45 Minuten lang konnten wir am Zürcher Bahnhof umherschlendern. Der Zug nach München reiste um 9:16 Uhr ab. Wir verbrachten etwa 4 Stunden gemeinsam im Zug, bis wir endlich angekommen waren. Nach der Ankunft warteten wir zuerst auf Herrn von Felten und Frau Matter. Sie beschafften die Tickets und die Fahrkarten für die ganze Woche. Anschliessend gingen wir direkt ins Hostel. Wir bezogen unsere Zimmer und jeder schnappte sich ein Bett. Das Hostel ist sehr schön aber jedoch nicht immer sauber geputzt. Nachdem die Zimmer eingerichtet wurden, hatten wir ein wenig Freizeit und konnten uns nach der langen, anstrengenden Reise ausruhen. «Diniert» haben wir in einer Pizzeria vis à vis des Hostels, wo unsere Gruppe dann Pizza Hawaii und Pizza Margherita gegessen hatte. Danach machten wir einen sehr kleinen Stadtbummel, dabei schauten wir uns die Läden an wo wir am Mittwoch schoppen gehen können. Nach kurzer Zeit  hatten alle gedacht, dass wir uns auf den Heimweg zurück ins Hostel machen würden. Jedoch überraschten uns die Leiter mit einem Kinobesuch. Nur die Jugendlichen sahen sich den Film an, unterdessen assen die Leiter zu Abend. Natürlich freuten wir uns und genossen den Film «Doktorspiele». Am späten Abend kamen wir im Hostel an und unsere Gruppe musste noch diesen Text schreiben. Wir machten uns sofort an die Arbeit diesen Text zu verfassen. Es war bereits etwa 23:30 Uhr als wir begonnen haben den Bericht zu schreiben. Nach dem Fertigstellen des Textes, machten wir und bettfertig und gaben unsere Handys den Leitern ab. Wir unterhielten uns noch eine Weile und erlebten dann eine angenehme Nacht. Wir fanden es schade, dass es nicht mehr zum Shoppen gereicht hat, freuen uns aber auf die nächsten Tage in München. Adriana, Déseiréé, Zehra

Tag 2
Um 7 Uhr war Tagwache. Da wir aber gestern sehr spät zurück im Hostel waren, war die Nacht für uns sehr kurz. Das Morgenessen war gut und wir bekamen unsere Lunchtüten (Da drin waren zwei Sandwiches, einen Apfel, eine Caprisonne und ein Hanuta). Als erstes stand auf dem Tagesplan eine Stadtführung in der Altstadt von München. Da aber die Reiseleiterin mit der S Bahn Probleme hatte, kam sie ein bisschen später. Aber dann konnte die Führung losgehen. Wir erfuhren wie München entstand und wie sich der Name der Stadt ableitete (Mönch=München). Zudem erfuhren wir, dass eine sehr bekannte Salzhandelsrute durch München führte. In beiden Weltkriegen wurde München sehr stark bombardiert. Da gingen sehr viele alte Gebäude zugrunde. Für die in 1972 stattfindenden Olympiaspiele wurde die Stadt für mehrere Millionen wieder aufgebaut. Ein sehr besonderes Gebäude ist das neue Rathaus. Es wurde eigentlich viel kleiner geplant, aber im Laufe der Zeit vergrösserte sich es, da man merkte, dass der Papierkram für das kleine Gebäude zu viel wurde. Um 12 Uhr schauten wir das Glockenspiel des neuen Rathauses. Das war spektakulär. Am Nachmittag gingen wir ins Deutsche Museum. Das ist enorm gross. Die Führung war interessant und wir erfuhren viel über alte und neue Entwicklungen. Ein sehr bekanntes Flugzeug war dort ausgestellt. Der «Rote Baron» ist ein Dreidecker und hatte dadurch eine sehr gute Flugeigenschaft. Ausserdem erfuhren wir, woher das Sprichwort «0815» kommt. Früher war das Maschinengewehr eine Neuentwicklung. Das Maschinengewehr 0815 war der Standard aller  Maschinengewehre. Wegen dem spricht man, wenn etwas Standard ist von «0815». Nach der Führung schauten wir noch die Blitzshow – künstlich erzeugte Blitze, welche ordentlich laut waren.

Tag 3
Mittwoch: Um 7.30 Uhr standen wir auf. Anschliessend gingen wir Frühstücken. Wie bisher konnten wir dieses selbst zusammenstellen. Nachdem alle gegessen hatten, erhielten wir unsere Lunch-Pakete, welche für die Mittagspause gedacht waren. Nach einer kurzen Pause, machten wir uns auf den Weg zur S-Bahn welche uns nach Dachau bringen sollte, wo wir uns das Konzentrationslager ansahen. Wir hatten erneut eine Führung die uns viele neue Erkentnisse zu diesem Thema brachte. Der Führer erzählte uns vieles über die harten Strafen welche die Gefangenen ertragen mussten. Uns wurde bewusst wie hart das Leben für diese unschuldigen Menschen war. Diese ständigen Kontrollen und Regeln machten uns grosse Angst. Wir sahen uns mehrere Gebäude an welche damals verschiedenen Zwecken dienten. Leider waren nicht alle Originalbauten und wurden zur Besichtigung neu aufgebaut. Nach der langen Führung machten wir eine kurze Mittagspause. Danach fuhren wir mit dem Bus zur S-Bahn Station wo sich unsere Wege trennten. Die einen gingen in die Altstadt shoppen, die anderen entschieden sich für einen Besuch im Olympiagelände. Nach ein paar Stunden waren wir schon im Hostel und gingen in die Kantine wo wir das Abendessen zu uns nahmen. Camilla, Tena, Nina, Lara

Tag 4
Wir wurden morgens früh geweckt, fast zu früh. Nach dem leckeren Frühstück ging es los. Wir liefen vom Hostel bis zum Hauptbahnhof, wo wir mit dem Zug kurzerhand zum Heimatstadion des Fussballvereines Bayern-München gingen, welches den Namen Allianz Arena trägt. Nach einer halbstündigen Pause kam es zu einer Führung rund um das Stadion und dessen Spieler. Auch wenn die Mehrheit der Klasse den FC Bayern-München nicht unterstützt, war die Führung recht interessant. Jedoch redete die Führungsperson sehr schnell, weshalb sie «rubbel die Katz» zu Ende ging. Zuletzt konnte man sich mit einem Souvenir aus dem Fanshop bestücken, jedoch kaufte sich fast keiner etwas. So endete unser Vormittag und wir liefen durch klatschnassen Regen zum Bahnhof, von wo aus wir mit dem Zug zum Oktoberfest (Wiesn) fuhren.  Durch grosses Vertrauen der Lehrer durften wir uns frei am Fest bewegen. Auch hier gab es grosse Meinungsunterschiede, einige fanden das Fest toll die anderen eher nicht.  Nach dem Oktoberfest ging es weiter zum Abendessen, wir assen typisch Bayrisch. Das Essen gefiel der ganzen Klasse relativ gut, ausser einigen Personen. Nach dem Abendessen fuhren wir zum Hostel und verbrachten dort einen ruhigen Abend.

 

Essen im Eimer

"Pro Woche wirft jeder Schweizer 2 Kilo Essen Weg" lautet eine aktuelle Medienmitteilung.
Oberstufe
Ein passendes Thema, um im Fach Hauswirtschaft genau unter die Lupe genommen zu werden! Nachdem das Hintergrundwissen anhand eines Kurzfilmes erarbeitet wurde, ging es darum, zu Handeln! Schafft es die Klasse 3a, die Nahrungsmittelreste vom letzten Lager doch noch zu verarbeiten oder muss Frau Wagner alles in den Abfall werfen?

Das Lager-Resten-Fest: Wir haben im letzten Jahr an der Oberstufe in Dulliken ende September ein Klassenlager veranstaltet. Während diesem Lager haben sich einige Reste (zu viele Spenden) angesammelt. Da wir die Reste nicht einfach wegwerfen wollten, überlegten wir uns etwas um sie doch noch verwerten zu können. Wir hatten zu dieser Zeit auch dieses Thema im Hauswirtschaftsunterricht. Wir beschlossen, alle Reste zu gebrauchen, um ein kleines Lager-Abschluss-Fest mit beiden Klassen zu feiern und dabei den Lagerfilm und Fotos zu schauen. Ein Mitschüler von uns ist sehr von der Computerarbeit begeistert und schnitt nach jedem grösseren Ausflug einen kleinen Film mit allen Fotos und Videos. Wir suchten uns im Internet Rezepte heraus, die wir mit unseren Resten zubereiten konnten. Wir mussten die Rezepte teilweise ein wenig abändern, doch die gekochten und gebackenen Sachen wurden trotzdem gut und fein. Wir haben alle Reste gebraucht und damit verschiedene Gerichte gemacht. Wir konnten nicht alles alleine essen, deswegen haben wir am Freitagmorgen in der Pause alles noch dem ganzen Schulhaus zur Verfügung gestellt. Danach hatten wir überhaupt keine Reste mehr. Ziel erreicht!
Sven, Lukas

Hintergrundwissen: Film "Essen im Eimer: Die große Lebensmittelverschwendung",  http://www.planet-schule.de/sf/php/02_sen01.php?sendung=8459

Spannend zum Nachlesen "Der Mülltauchkrimi" von Valeria

Auf dem Gotthard

Projektwoche im Tessin

Die Klasse 3a in Ascona
Oberstufe
Es ist Montag. Die Sonne scheint, aber es ist trotzdem noch ein wenig kühl hier in Dulliken. Wir fuhren ca um 9.15 Uhr los und machten abwechslungsreichen Halt. Letztendlich kamen wir im Hotel Casa Moscana in Ascona an und hatten gerade ein wenig Zeit, die Sachen einigermassen einzuräumen, aber dann ging es gleich auch wieder los. Die Stadt Ascona war unser Ziel. Wir marschierten hin und vollzogen einen OL.

Nach knapp 2 Stunden waren wir fertig und begaben uns wieder ins Hotel, wo wir dann auch noch den restlichen Teil des Einräumens machen konnten. Einige Zeit später gab es das Nachtessen, köstlich wie es auch erwartet wurde, und anschliessend spielte ein grosser Teil der Klasse noch Volleyball. Die Zeit verging wie im Flug und die erste Nacht in Ascona ist eingetroffen.
Der Dienstag war für einen grossen Teil der Klasse eine besondere Hürde, denn wir vollzogen eine Wanderung auf den grossen Monte Bré. Gute 2 Stunden liefen wir fast nur Bergauf, dafür wurden wir aber mit einer spendierten Glace belohnt! Das Hinunterlaufen machte niemandem allzu Probleme. Wieder im Hotel schwammen viele Gesichter zum ersten Mal im Lago di Maggiore, welcher direkt an das Hotel grenzt. Auch das machte wieder immensen Spass und der zweite Tag im Luxushotel war zu Ende…

Der Mittwoch verlief eigentlich sehr gut. Wir standen wie jeden Morgen um 7 Uhr auf und mussten uns beeilen, damit wir das Schiff rechtzeitig erreichen, welches in Ascona Halt machte. Unser Ziel war Luino, eine Stadt in Italien, wo wir uns einige Stunden aufhielten um einzukaufen, etwas zu trinken oder für einige unter uns, einfach nur um das Wetter zu geniessen… Aber auch dann heisste es Abfahrt und wir gingen mit dem Schiff wieder zurück nach Ascona. Nach dem schönen Rückweg ins Hotel, besuchten wir wieder den Lago di Maggiore, obwohl wir nicht dachten, dass das Wetter schön bleiben würde. Auch dieses Mal war es ein Erlebnis, dass jeder Mensch haben sollte. Leider konnten wir nicht als gesamte Klasse die Wellen des mächtigen Sees bewältigen. Danach war für die Seebewohner, Duschzeit und dann eilte schon das Abendessen. Nach dem Essen konnte man Spiele spielen oder einfach im Garten die wunderschöne Aussicht geniessen. Die Zeit raste vorbei und schon war wieder Bettzeit. Cyril Gäumann 3a

 

Montag
Um neun Uhr morgens standen wir, die Klasse 3a, startbereit vor dem Neumattschulhaus. Gespannt verfolgten wir das herunterfahrende Auto und freuten uns auf die bevorstehenden Erlebnisse. Schon ging eine lange Reise los, über den Gotthardpass, welche uns zu unserem Ziel in Ascona führen sollte.
Als wir alle müde ankamen, freuten wir uns auf ein leckeres Abendessen und ein bequemes Bett, in welchem wir uns von den Strapazen erholen konnten. Doch da hatten wir uns geschnitten, statt sich auszuruhen liefen wir in die Altstadt von Ascona, von welcher uns nur 397 Treppenstufen und ein paar wenige Schritte trennten. Dort angekommen erfuhren wir, dass wir einen OL durch Ascona machen „durften“. Nach dem Abendessen, fielen wir müde ins Bett.

Dienstag
Früh schon weckten uns die Lehrer und wir mussten unsere gemütlichen Betten verlassen. Angezogen und „wach“ trafen wir uns alle im Essensaal für ein leckeres und stärkendes Frühstück. Denn für diesen Tag hatten sich die Lehrer etwas ganz besonderes ausgedacht und zwar die schon heiss ersehnte Wanderung auf den Monte Bré. Pünktlich um neun ging es los. Nach dem anstrengenden Aufstieg wurden wir mit einer guten Aussicht belohnt und als wir am Ziel angekommen waren, spendierten uns unsere Leiter ein Eisbecher, welchen wir genüsslich verzehrten. Als wir Abends wieder zurück kamen, hiess unser selbsternanntes Motto: Baden, chillen, and have fun.

Mittwoch
Der Höhepunkt unseres Lagers fing um 7.00 Uhr an, als uns die Stimme unserer Lehrer weckte. Voller Vorfreude machten wir unser Lunch bereit und schon ging es mit dem Schiff Richtung Luino. Als wir da waren, durften wir selbständig durch die Marktstände schlendern, wurden wir jedoch ermahnt, in zweier Gruppen zu bleiben und auf unsere Wertgegenstände achtzugeben. Ca. 2 Stunden später trafen wir uns am vereinbarten Treffpunkt. Wenige Minuten später hiess es schon wieder: «Ciao bella Italia!»

Donnerstag
Wie bereits gewohnt wurden wir um 7 Uhr geweckt. Es war unser letzter Tag bevor es wieder Heim ging und den wollten wir geniessen. So gingen wir in einen Kletterpark in dem wir mit grossem Geschick von Baum zu Baum kletterten. Später ging es zu unserer Mutprobe, bei welcher sich rausstellte, dass unsere Mädchen mehr Mut besassen als unsere Jungs. Zuletzt schenkte uns Herr Zuberbühler sogar noch eine Fahrt auf der Sommerrodelbahn. Zurück in Ascona wurde zum Abschluss ein kleiner Spieleabend veranstaltet welchen unsere Jungs gewannen.

Freitag
Die Heimreise stand vor der Tür, etwas wehmütig ging es darum, die sieben Sachen zu packen. Doch fuhren wir nicht auf direktem Weg nach Hause, wie wir anfangs gedacht hatten. Sondern machten wir mehrere Zwischenstopps. Als erstes hielten wir bei der Staumauer im Versaca Tal an, wo uns Herr Müller etwas über die Energiegewinnung erzählte. Der zweite Stopp fand in Bellinzona statt, wo wir noch ein bisschen Einkaufen durften. Der letzte Stopp war eine ca. 2 ½ Stündige Führung durch den Gotthardtunnel, beim Werkhof Göschenen. Trotz Müdigkeit, war es sehr Interessant mehr über die Sicherheit im Tunnel zu erfahren. Schweren Herzens wurde uns klar, dass das Lager sich dem Ende zu neigte, jedoch waren wir auch froh, wieder zu Hause zu sein. Von Lydia Stolberg und Luana Morgillo

Donnerstag
Nach einer kurzen Nacht, standen wir um 7:15 auf, um uns Bereit zu machen, für den späteren Ausflug.  Nach dem Frühstück besammelten wir uns auf der «Piazza»  und fuhren dann mit unserem «Büsli» zu einem Kletterpark in Rivera. Dort erklärte uns eine nette Dame, wie wir uns zu Verhalten haben, während dem klettern. Die Schwierigkeitsstufen wurden in Farben aufgeteilt: Blau = leicht, Rot = mittel und Schwarz = schwer. Alle kletterten, bis auf Pia, die uns fotografiert hat. Unser Kletterspezialist, Herr Müller,  war natürlich auch dabei. Die erste Stufe haben wir geschafft und absolvierten die nächsten zwei schwierigeren mit Bravur. Als wir dachten, dass wir es geschafft haben, hatten wir uns getäuscht.
Denn Herr Zuberbühler hatte noch eine Mutprobe für uns. Mit dem «Gondeli» fuhren wir auf über 1500 m.ü.M rauf und waren ganz gespant, was Herr Zuberbühler für uns vorbereitet hat. Es hatte mit Geschwindigkeit, Höhe und Mut zu tun. Ardi und Andy zeigten uns ihren Mut leider nicht und machten nicht mit. Es war eine 440 Meter lange Strecke, die wir mit über 60 km/h fuhren und das in der Luft (eine Art Seilbahn). Nach diesem Selbstvertrauend, stärkender Mutprobe fuhren wir noch mit der Rodelbahn die Piste hinunter.
Nach einem Super Tag mit der Klasse 3a und unseren Leitern, Herr Zuberbühler, Pia Pfäffli und Herr Müller gingen wir in unserer Behausung noch in den See. Nach einer guten halber Stunde, verabschiedeten wir uns vor diesem wunderschönen See und assen das Abendbrot, was wieder «mega fein» war. Nun hatten wir noch bis um 10:15 Freizeit.
Die meisten beschäftigten sich in der Zeit mit Volleyball oder sonstigen Aktivitäten die uns in dem Hotel zur Verfügung standen, oder wie Mattias und Niko, forderten sie den «Profi-Dog» Spieler Herr Müller heraus. Das Spiel kippte einmal auf die Seite, und dann wieder auf die andere…
Schlussendlich konnten Niko und Mattias den Unschlagbaren Herr Müller und seine Spielpartnerin Pia Pfäffli bezwingen. Nun war es Zeit um ins «Bett» zu gehen, oder besser gesagt ruhig zu sein.

Führung auf dem Flugplatz

Schulverlegung in Kloten

Die Klasse 3c im Klassenlager
Oberstufe
Die Klasse 3 c verbrachte ihre Lagerwoche im Pfadiheim in Kloten. Nebst vielem Sport besichtigten wir unter anderem den Flughafen Zürich und machten einen Tagesausflug nach Schaffhausen.

Am Montagmorgen stieg die Klasse 3c in den Zug nach Kloten. Dort angekommen mussten wir 10 bis 20 Minuten laufen, bis wir beim Lagerhaus ankamen. Wir bezogen unsere Unterkunft und dann hatten wir ein wenig Freizeit. Am Nachmittag beschäftigten wir uns mit dem Thema Flugverkehr, um uns für den Dienstag vorzubereiten. An diesem Tag besichtigten wir den Flughafen Zürich.

Unser LagerhausHier wurde uns viel Wissenswertes erzählt und konnten dabei viel Neues erfahren. Sogar mit einem Bus wurden wir auf dem Areal herumgefahren. Der Höhepunkt war der Start der grössten Passagierflugzeuges, ein A380 der Singapur-Airline. Am Nachmittag gingen wir in die Badi. Alle kamen müde ins Lagerhaus zurück. Am Mittwochmorgen spielten wir Minigolf, weil das Wetter schlecht war und wir den Donnerstag mit dem Mittwochsprogramm austauschten. Am Nachmittag veranstalteten wir eine Sportolympiade und am Abend schauten wir den Film  «intouchables»!

Draussen essen!Am nächsten Tag gingen wir zum Bahnhof, nahmen den Zug nach Schaffhausen und stiegen bei der Station «Schloss Laufen» aus. Herr von Arx ging die Tickets für die verschiedenen Sehenswürdigkeiten am Rheinfall kaufen. Mit einem Boot fuhren wir zum berühmten Felsen hinaus, stiegen nach oben und schauten den gewaltigen Wassermassen zu. Nach einem kleinen Marsch machten wir Mittagspause. Mit dem Bus fuhren wir zum Bahnhof Schaffhausen und von dort aus marschierten wir zum Munot. Diese Festung liegt wenig ausserhalb der Altstadt. Etwa 200 Stufen mussten wir hinaufsteigen, bis wir oben waren. Im Innern war es sehr kühl, trotz sommerlicher Temperaturen. Etwa eine Stunde besichtigten wir die Burg und dann ging es wieder in die Stadt zurück. Dort hatten wir dann etwa zwei Stunden Freizeit. Gegen Abend fuhren wir wieder nach Kloten zurück und freuten uns, wieder im Lagerhaus zu sein. Der nächste und letzte Tag brach an. Hausreinigung war angesagt. Die Klasse wurde in verschiedene Gruppen eingeteilt. Wer fertig war, musste die Arbeitsblätter fertig machen. Zum letzten Mal assen wir vor dem Lagerhaus einen Lunch. Dann packten wir unsere Sachen und liefen zum Bahnhof. Die Klasse konnte dort das Gepäck lagern, weil der Zug erst später fuhr. Vier Schüler bewachten die Koffern und die andern konnten noch kurz in die Stadt Kloten gehen. Die Zeit verging wie im Flug. Dann fuhr die Klasse mit dem Zug zurück nach Olten. Jenny, Noemi, Valentina, Tugce Nur

Start einer A380Im Flughafen Zürich
Im Innern des Flughafens verteilte unser Führer die Sicherheitskarten. Er erklärte uns auch, dass wir die Ausweise immer griffbereit halten sollten. Dann erklärte er uns einige Regeln und gab uns viele Informationen über den Flughafen. Zusammen gingen wir ins Checking 2. Dort hatte es nicht allzuviele Passagiere, da es nicht Sommersaison war. Wir mussten durch die Sicherheitsschleusen. Dort wurden wir genauestens kontrolliert. In den dutyfree-shops konnte man nur etwas kaufen, wenn man ein Ticket besitzt. Mit der Skymetro fuhren wir zum Gate 4. Dort gabs eine weitere Besichtigung und dann machten wir mit dem Bus eine Rundfahrt. Wir sahen viele Flugzeuge starten und landen. Ganz in der Nähe hatte die Feuerwehr ihren Park. Es gibt da eine riesige Halle mit allerlei wichtigen Geräten und Fahrzeugen. Etwa 50 Meter von der Startpiste entfernt hielten wir an und sahen gerade das grösste Passagierflugzeug, die A 380 der Singapur-Airline, starten. Pro Tag starten und landen ca. 750 Flugzeuge. Samuele, Jure, Adonis, Elton

SportSportwettkampf am Mittwoch
Der Mittwoch war ein regnerischer Tag. Herr von Arx hatte für uns eine Ueberraschung parat. Wir besuchten eine Minigolfanlage. Darauf freuten wir uns riesig. Wir spielten eine Runde und dann gings zu Fuss wieder zur Unterkunft. Am Nachmittag gabs ein kleines Sportturnier. Wir spielten Boccia und Darts. Es war lustig und unterhaltsam. Im Unterhaltungsraum gings dann weiter mit Gruppen- und Einzelwettkämpfen. So lösten wir diverse Rätsel, Fragen zu Geschichte, Geografie und Allgemeinwissen usw.! Am Abend schauten wir den Film «intouchable», der auf einer wahren Begebenheit beruht. Carmelo, Valdet, Xhevdet

Am RheinfallRheinfall
Am Donnerstag waren wir am Rheinfall in Schaffhausen. Auf der Seite gibt es eine Plattform, auf der wir zuschauen konnten, wie das Wasser herunterfliesst. In der Mitte des Falles hat es einen Felsen, den wir mit einem Boot ansteuerten. Als wir den Felsen erreichten, stiegen wir die steile Treppe hinauf. Ein paar Schülerinnen hatten Angst, da es doch sehr eng und hoch war. Eindrucksvoll, wie die gewaltigen Wassermassen über die Felsen strömten! Wir durften die Aussicht leider nur kurz geniessen, da es nicht so viel Platz hatte. Der Glaslift transportierte uns zum Schloss Laufen hinauf. Von dort ging es zu Fuss über die Eisenbahnbrücke, die über den Rhein führt, bis nach Neuhausen. Leah, Semira, Muriel

Der Munot
Nach der Besichtigung des Rheinfalls fuhren wir mit dem Bus zum Bahnhof Schaffhausen und von dort gings zu Fuss durch die Altstadt Richtung Munot, dem Wahrzeichen der Stadt. Die Altstadt von Schaffhausen ist sehr schön und lebt vor allem vom Tourismus.
Der Munot ist eine alte Stadtbefestigung. Am Rand der Altstadt führt eine lange Treppe hinauf mit ca. 200 Stufen. Am Hang sind viele Reben angepflanzt. Von aussen sieht der Munot sehr imposant aus. Im Innern führt eine spiralförmige Treppe zum Gewölbe hinauf. Im Innern ist es sehr kühl. Auf dem Munot hat man eine wunderschöne Aussicht auf Schaffhausen. Es gibt dort auch einen Kiosk, aber alles ist sehr teuer. Das Bauwerk hat uns sehr gefallen und wir würden gerne wieder mal dorthin gehen. Sacha, Dalibor

Emmetten

Lager Emmetten

Die 1. Sek besucht die Innerschweiz
Oberstufe
Vom 17. bis am 21. September 2012 gingen die Klassen 1a und 1b der Oberstufe nach Emmetten in die Schulverlegungswoche.

Hier ein paar Auszüge aus den Tagebüchern der Schülerinnen und Schüler der Klasse 1a sowie die Interviews der 1b.

Verkehrshaus LuzernMontag
Die Klassen 1a und 1b trafen sich beim Springbrunnen am Oltner Bahnhof. Dort verabschiedeten sich noch einige Kinder von ihren Eltern. Also fuhren wir mit dem Zug nach Luzern ins Verkehrshaus. Dort war es sehr interessant. Nach dem Besuch fuhren wir mit dem Zug, dann mit dem Postauto nach Emmetten zur Talstation. Von dort fuhren wir mit den Gondeln zum Lagerhaus. Da verbrachten wir eine einigermassen gute erste Nacht. Yana

Aussicht vom LagerhausDienstag
Heute mussten wir um 7 Uhr aufstehen, aber das machte mir nichts aus. Wir fuhren mit riesigen Trottinets den Berg hinunter. Es gab einige Stürze, doch zum Glück blieb ich heil. Dann wanderten wir vom Seelisbergsee zur Rütliwiese. Später fuhren wir mit dem Schiff und dann mit dem Postauto ins Lagerhaus zurück. Lara

Sprung in den SeelisbergseeAls wir aufgestanden sind, haben wir gefrühstückt und uns für den Tag bereit gemacht. Am besten hat mir gefallen, als wir mit den Trottinets den Berg hinuntergefahren sind – das hat riesigen Spass gemacht. Dann sind wir ein Stück zum See gelaufen, wo einige gebadet haben. Nachher liefen wir zum Rütli. Nachher sind wir eine Stunde auf dem Boot gefanhren und wieder mit der Seilbahn nach Hause gegangen, wo uns ein leckeres Abendessen erwartete. Das war ein toller Tag und ich wünsche mir, dass wir wieder mit den Trottinets fahren. Tena

Schönheit muss leidenMittwoch
Heute durften wir, weil es zum Wandern zu schlechtes Wetter war, länger schlafen. Nach dem Frühstück mussten wir in Gruppen acht Posten erledigen. Unser ersten Posten war «Roboter». Es war eine Vertrauensübung, die Spass machte. Ping-Pong und Töggele hat auch Spass gemacht. Bei einem Posten mussten wir gegenseitig die Hände mit Zucker und Öl einmassieren. Nachher hatten wir ganz feine Hände. Auch das Fussbad war lustig. Nach dem Mittagessen mussten wir alle die Ämtli erledigen und spielten danach Stadt-Land-Fluss. Später konnte man freiwillig joggen gehen. Nina

Verliebt in die schöne UmgebungDonnerstag
Heute sind wir wieder ohne Glocke aufgestanden. Wir sind vom Lagerhaus etwa zwei Stunden zur Klewenalp hoch gelaufen. Dort bin ich von einem Hügel runter gerollt und fast in einen Kuhfladen gefallen. Bei einem Restaurant haben wir unseren Mittagsrast gemacht. Mit der Gondel fuhren wir nach Beckenried, wo wir Minigolf spielten. Das war sehr lustig. Ich war mit Dauda, Markus und Steam im Team. Ivan

Warten auf den BusFreitag
Heute gings (leider) ans Packen. Nach dem Frühstück begannen wir, das Haus zu putzen und die Kleider zu packen. Als das Haus fertig gereinigt war, kam ein Kontrolleur und besichtigte das Haus. Als er seine Pflicht erledigte, fuhren wir nochmals mit den «Trottis» nach Emmetten. Dort machten wir uns mit dem Bus und später mit dem Zug auf den Heimweg. Yana

 

Interviews der Schülerinnen und Schüler der Klasse 1b untereinander

War das Lager interessant?
Ja! Das Lager war interessant, vor allem das Verkehrshaus

Was hat am meisten Spass gemacht?
Ich fand den Mittwoch am besten, weil wir im Lagerhaus waren und viele Spiele gemacht haben.

Traumhafter MorgenWie fühlst du dich, als du das Lagerhaus verlassen hast? Und wieso?
Ich fand es traurig, weil ich noch ein paar Tage bleiben wollte. Ich war aber froh, dass ich wieder zu Hause war.

Welches Abendprogramm gefiel dir am besten?
Am besten gefiel mir der Discoabend, weil es Musik gab und leckere Drinks.

Würdest du wieder dorthin gehen?
Ja, weil es eine schöne Aussicht hatte und, weil wir dort viele Sachen machen konnten.

Wie fandest du die Wanderung am Donnerstag, den steilen Weg hoch?
Ich fand diese Wanderung sehr anstrengend aber trotzdem war es lustig.

Blick auf die KlewenalpWir war das Essen?
Das Essen war toll und es hat uns auch allen geschmeckt. (An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Bernadette Bärtschi.)

Wo seid ihr überall gewesen?
Wir waren in Luzern im Verkehrshaus, am Seelisbergsee, auf dem Rütli und auf der Klewenalp.

Was habt ihr Spezielles gemacht?
Wir sind mit den Bikeboards gefahren. Das hat am meisten Spass gemacht.

Projekt- und Lagerwoche

Beginn: 
17.09.2012, 07.00
Ende: 
21.09.2012, 17.00
Ort: 
verschiedene Orte
admin

In dieser Woche findet der Unterricht nicht nach Stundenplan statt. Die Klassen werden verschiedenen Aktivitäten im Rahmen einer Projekt- oder Lagerwoche nachgehen. Detaillierte Information werden Sie von Seiten der Klassenlehrpersonen erhalten.

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