Lehrpersonen präsentieren UT-Ergebnisse

Primarschule
Auch im Schuljahr 2014/15 haben die Lehrpersonen des Kindergartens und der Primarschule in Unterrichtsteams an der Weiterentwicklung ihrer Unterrichtsqualität gearbeitet.

 

Ein Unterrichtsteam setzt sich aus 4 bis 8 Lehrpersonen zusammen. Gemeinsam hat die Gruppe den Auftrag, unter den Zielvorgaben der Schulleitung, den Unterricht zu reflektieren und in Teilbereichen weiter zu entwickeln. Am 05. Mai 2015 präsentierten die verschiedenen Unterrichtsteams ihre Ergebnisse im Kollegium. Im Rahmen einer Ausstellung im Schulhaus Kleinfeld konnten alle Lehrpersonen gegenseitig Ergebnisse sichten und sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen über die Erfahrungen austauschen. Alle Unterrichtsteams beschäftigten sich mit der Binnendifferenzierung im Unterricht. Das heisst, sie arbeiteten daran, wie man den verschiedenen Leistungsniveaus in einer Klasse gerecht werden kann. Schülerinnen und Schüler in einer Jahrgangsklasse haben, obwohl sie dem gleichen Alter entsprechen, nicht den selben Leistungsstand. Die Kindergartenlehrpersonen haben sich mit der Sprachförderung auf ihrer Stufe auseinandergesetzt und Lernmaterialen erarbeitet, welche im Unterricht gezielt für den Sprachunterricht eingesetzt werden können. Die Unterstufenlehrpersonen beschäftigten sich mit den zu erreichenden Lernzielen bis Ende der 2. Klasse und formulierten diese zu aussagekräftigen Kompetenzen, welche der aufnehmenden Stufe, deutlicher als eine Note, mitteilen können, welche Kompetenzen die Schülerinnen und Schüler bereits erworben haben. Die 3. und 4. Klassen-Lehrpersonen haben sich mit dem Lesen und Verstehen sowie mit dem Wortschatzaufbau auseinandergesetzt. Auf verschieden Niveaus haben sie Sachtexte mit ähnlichen Lerninhalten formuliert und mit Aufgaben zum Lesen und Verstehen versehen. So kann jedes Kind auf seinem Leseniveau gefördert und gefordert werden. Die 5. und 6. Klassen-Lehrpersonen haben in der Mathematik zu den Themen Textaufgaben und Grafiken/Tabellen, kompetenzorientiertes Unterrichtsmaterial bereitgestellt. So können die Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Lerntempi ihre Lernfortschritte gestalten. Bevor die eigentliche Lernzielkontrolle im Klassenverband mit Bewertung stattfindet, haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, im Rahmen von lernzielorientierten Vortests im Sinne einer Standortbestimmung, ihr Können zu überprüfen und können dann gezielt allfällige Lücken schliessen. Das Unterrichtsteam der Werklehrpersonen setzte sich mit dem Thema Papier auseinander. Dabei wurden die verschieden Techniken bei der Arbeit mit Papier, wie flechten, reissen, abformen, perforieren, schneiden und knüllen ausprobiert. In einem weiteren Schritt geht es nun darum, die Techniken an stufengerechten Gegenständen anzuwenden. An der Präsentation fand ein reger Austausch über die Stufen hinweg statt und es wurde bereits diskutiert, welche Ergebnisse weiterverfolgt und vereinbart werden. An dieser Stelle möchte die Schulleitung allen Lehrpersonen für ihre Innovation im Bereich der Weiterentwicklung des Unterrichts danken. Die stetige Auseinandersetzung und die Bereitschaft den Unterricht zu hinterfragen ist kein selbstverständlicher Bestandteil der Arbeit als Lehrperson, trägt jedoch erheblich zur Unterrichtsqualität an der Schule Dulliken bei!

 

Diashow zur Präsentation: http://magis.to/JTYsQFhQFUQtfywPYnZLAX0?l=vsm&o=i&c=m

Montagsritual im Kleinfeld

Ein gemeinsamer Wocheneinstieg
Primarschule
Gemeinschaftsbildende Rituale stärken die Schulhausatmosphäre im Kleinfeld.

Jede Woche startet der Unterricht im Schulhaus auf der Treppe im Foyer. Jeweils eine Klasse bereitet für die anderen einen Einstieg vor. Diese sind sehr vielfältig.

Zu Beginn des Schuljahres befassten sich alle Schulkinder und ihre Lehrpersonen mit den Schulhausregeln. Seit den Herbstferien sind nun die verschiedenen Klassen an der Reihe. Da wurde schon getanzt, Theater gespielt, Gedichte oder Geschichten vorgelesen, Musikinstrumente vorgestellt,... Der Fantasie der einzelnen Klassen werden keine Grenzen gesetzt. Auch kleine Vorträge haben Platz. Zum Beispiel stellte die Klasse 4a ihre Lieblingstiere kurz vor. Dabei gestaltete jedes Kind ein Plakat und trug vor der ganzen Kleinfeldschar viel Erstaunliches über das gewählte Tier vor. Die Kinder nahmen auch einen Gegenstand oder ein Bild zum Tier mit.

Die Kinder profitieren in vielfältiger Weise von diesem Ritual:  Sie lernen vor 80 Kindern zu tanzen, singen oder sprechen. Gleichzeitig wächst die Kleinfeldgemeinschaft zusammen. Schülerinnen, Schüler und alle Lehrpersonen freuen sich jeweils auf den Wocheneinstieg und sind gespannt, was sie am nächsten Montag erfahren werden.

Da tanzte sogar der Samichlaus

Adventsfeiern im Kleinfeld

Da tanzte sogar der Samichlaus
Primarschule

Die Adventsfeiern im Kleinfeld gehören zur beliebten Schulhaustradition. Einmal pro Woche startete die Kleinfeldschar in der wunderschön dekorierten Pausenhalle gemeinsam in den Tag. Zusammen wurden Adventslieder gesungen. Frau Jakob erzählte jeweils einen Abschnitt aus dem Bilderbuch von Franz Hohler „Wenn ich mir etwas wünschen könnte“.

Das Buch erzählt von Barbara, einem Mädchen, das so gerne besser in der Schule wäre. Sie sehnt sich danach, Freunde zu haben. Da kommt eines Abends eine kleine Fee an ihr Bett. Drei Wünsche hat Barbara frei, und dreimal wünscht sie sich das Falsche. Aus den falschen Wünschen wachsen neue tolle Fähigkeiten für Barbara.

Vielleicht waren die Wünsche doch nicht falsch.

Am 6. Dezember, dem St. Nikolaustag, gestaltete sich der Einstieg ganz speziell. Die Dritt- und Viertklässler tanzten höchstpersönlich mit dem Samichlaus. Die Kinder wurden für die eindrückliche Tanzeinlage mit einem Grittbänz beschenkt.

Der Tageseinstieg im Advent ist ein besonderes Ritual und freut Lehrpersonen und Kinder. Es tut gut, den Tag in einer angenehmen Atmosphäre zu starten und trägt zur Stimmung im Kleinfeld bei. Schade ist nur einmal im Jahr Advent.

Herbstwanderung Kleinfeldschulhaus

Primarschule

Impressionen von unserer wunderschönen Herbstwanderung.

Foxtrail schaffte Beziehungen

Auf der Suche nach dem Fuchs
Primarschule

 

Gemeinsam suchten die Kleinfeldschulkinder den Fuchs, der überall in Dulliken seine Spuren hinterlassen hat. Bei elf unterschiedlichen Posten lösten sie Rätsel. Dabei erfuhren sie, wo die nächste Spur zu finden sein wird. Begeistert liessen sich die Kinder auf das Abenteuer ein. Wieder zurück im Schulhaus wurde jede Gruppe auf einem Siegerfoto festgehalten. Beim Suchen, Rätsel lösen und Marschieren lernten sich die Kinder der Gruppen ein wenig kennen.

 

So werden sich die Spurensucher schon bald auch im Schulhaus und auf dem Pausenplatz ein wenig kennen und miteinander spielen.

 

 

 

 

 

 

Elternabend der 3. Klassen

Beginn: 
13.09.2012, 19.00
Ende: 
13.09.2012, 21.00
Ort: 
Kleinfeld Schulhaus
admin
Schulanfang 2012 im Kleinfeld

Der erste Schultag mal anders

Der erste Tag nach den Ferien bietet immer wieder Aufregendes – nicht nur für Erstklässler
Primarschule
Von Julia Gisi, Oltner Tagblatt, 14.8.2012, «Wie die Blumen auf der Wiese, so sind auch die Schüler und Schülerinnen untereinander sehr unterschiedlich – nicht alle sind gleich.» Mit diesen Worten begrüsste Brigitta Hengartner, Lehrerin der Klasse 4b in Dulliken , die versammelten Schüler und Schülerinnen an ihrem ersten Schultag nach den Ferien im Kleinfeld-Schulhaus.

Grund dafür war die Ankunft der neuen Drittklässler, die durch die älteren Schüler der vierten Klassen willkommen geheissen wurden. Letztere waren von der Lehrerschaft zuvor instruiert worden, wie die Begrüssungszeremonie ablaufen sollte. Mit jeweils einer Sonnenblume in der Hand bildeten die beiden vierten Klassen ein Blumenspalier, durch welchen die Neuankömmlinge ihr zukünftiges Schulterritorium betreten durften. Im Anschluss lernten die Frischlinge bereits den ‹Chlyfäld-Song› und die dazugehörende Choreografie kennen. Eifrig sangen und klatschten sie zu den Gitarrenklängen mit.

Vorbilder auf dem Pausenplatz
Viel mehr Zeit blieb den alten Hasen aus den beiden vierten Klassen jedoch nicht, um die neuen Gesichter näher zu betrachten. Bald schon folgten sie nämlich den Anweisungen der Lehrerinnen und Lehrer, in ihr altbekanntes Schulzimmer zurückzukehren. Dort angekommen richtete die zweite Lehrerin der Klasse 4b, Judith Mühleisen, das Wort an ihre Schützlinge: «Herzlich Willkommen zurück an der Schule. Von nun an seid ihr Viertklässler – und somit auch Vorbilder für die beiden neuen dritten Klassen.»
Auf genau diesen Aspekt der vorbildlichen Haltung und der Toleranz gegenüber andern ging die 28-Jährige im Folgenden ein, als sie im Kreis aus der Bilderbuchgeschichte ‹Irgendwie Anders› vorlas. Darin schliesst ein kleines, einsames Wesen namens Irgendwie Anders trotz grosser Differenzen Freundschaft mit einer anderen Kreatur, die in derselben Situation steckt wie Irgendwie Anders selbst: Niemand will mit ihr befreundet sein, weil sie so andersartig ist. Statt sie daher auszuschliessen, beschliesst Irgendwie Anders, sich nicht um die Unterschiede zu kümmern, sondern dieselben einfach zu akzeptieren.
«Genau so verhält es sich auch auf dem Pausenplatz. Ihr Viertklässler kennt einander schon. Die Drittklässler allerdings sind irgendwie noch anders. Sie sind neu im Kleinfeld-Schulhaus und müssen sich erst einleben. Seid nett zu ihnen und lasst sie mitspielen», appelliert Judith Mühleisen an ihre Schüler, die gespannt lauschen.

Nervös vor dem ersten Schultag
Der jungen Lehrerin ist es ein Anliegen, am ersten Schultag nach den Ferien, wieder ein Gefühl für die Bedürfnisse der Schüler aufzubauen.«Ich kann nicht einfach stur mein Programm durchziehen. Auf die Schüler muss eingegangen werden. Ich fokussiere mich darauf, sie gedanklich aus den Ferien abzuholen», so die 28-Jährige aus Olten.
Sie selbst habe schon seit einiger Zeit mit dem Vorbereiten begonnen und sich damit wieder auf den Unterricht einstellen können. Dennoch meinte sie: «Selbst ich bin vor dem ersten Schultag jedes Mal wieder nervös. Nach den langen Ferien fühlt man sich schnell unsicher, ob alles noch so reibungslos klappt wie vor Ferienbeginn.» Doch die Freude überwiegt, denn mit einem strahlenden Lächeln fügt sie an: «Am meisten freue ich mich jeweils darauf, die Kinder wieder zu sehen.»

Jürg Friker, wie wir ihn alle kennen

Adieu Herr Fliker!

Ein kleines Dankeschön an Jürg Friker
Primarschule

Seit 15 Jahren war Jürg Friker im Alten Schulhaus, im Schulhaus Kleinfeld  und im Kindergarten Bachweg Hauswart. Allgemein bekannt als «Herr Flicker» erledigte unser Hauswart gewissenhaft seine Arbeit.  Da Herr Friker sich beruflich anders orientieren wollte, hat er eine Stelle beim Kernkraftwerk Gösgen angenommen.  

Alle verabschieden sich persönlich bei Herrn «Fliker»

Vor den Frühlingsferien wurde unser Hauswart darum sehr herzlich verabschiedet. Wir danken Herr Friker hier nochmals für seinen engagierten Einsatz und wünschen ihm für seine Zukunft alles alles Gute.

 

 

Wir sind nett zueinander und gehen respektvoll miteinander um.
Wir grüssen die anderen Kinder und die Lehrpersonen.
Wir helfen einander.
Wir achten aufeinander.
Wir pflegen eine anständige, freundliche und «saubere» Sprache.
Wir sagen unsere Meinung anständig und fair.
Spielende Gruppen lassen wir in Frieden.
Wir lassen andere Mitspielen.

Wenn die Glocke klingelt, gehen wir in unsere Schulzimmer.
Auch nach der Pause gehen wir sofort in unsere Schulzimmer.
Wenn ein Kind «STOPP!» sagt, müssen wir sofort aufhören.

In unserem Schulhaus und auf dem Pausenplatz sollen sich alle wohlfühlen.
Wir kommen pünktlich in die Schule.
Wir lassen einander den Vortritt beim Eintreten.
Im Schulhaus reden wir leise.
Rennen dürfen wir draussen.
Zum Spass kämpfen dürfen wir draussen.
Wir tragen Sorge zum Schulhausmobiliar und zu allem anderen Material.
Was wir hervornehmen, legen wir immer an den richtigen Platz zurück.
Abfall werfen wir in den Eimer.
Spucke bleibt im Mund.
Während der Pause bleiben wir auf dem Schulhausplatz.
Elektronische Geräte bleiben zu Hause.

 

De Leu isch ab

De Leu isch ab

Ein Musicalprojekt
Primarschule
Die Klasse 4a beteiligt sich am Musicalprojekt des Kinderchors. Einige Schüler und Schülerinnen schildern ihre Eindrücke aus der Probenphase.

Hallo, wir sind die Klasse 4a und machen an einem Musical mit. Es heisst: De Leu isch ab. Es findet am 29. Mai um 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dulliken statt.

Es ist sehr cool, dass wir da mitmachen dürfen. Es geht um einen Zirkus, wo der Löwe ab ist. Und die Kinder gehen ihn im Wald suchen und bringen ihn in den Zirkus zurück. Der Kinderchor, das sind 12 Kinder, ist zu klein für die Refrains. Darum dürfen wir mitmachen. Wir in der Klasse sind 18 Kinder, die mitmachen und im Ganzen sind wir 30 Kinder. (Melina)

De Leu isch ab

Bei diesem Musical machen 30 Kinder mit. Die Regisseurin, Frau Bolliger, ist die Leiterin des Musicals. Die 30 Kinder spielen verschiedene Rollen. Es macht mir Spass, es ist cool. (Fjolla)

Beim Musical machen die Chorkinder mit und die Klasse 4a, das sind wir. Beim Musical macht es viel Spass und es lustet mich mitzumachen. Aber das Schwerste ist es, ruhig zu sein. Das Musical heisst: De Leu isch ab. Beim Musical geht es um einen Leu, der verloren geht und fünf Kinder finden ihn, aber ich verrate nichts mehr. Die meisten Sachen auf der Bühni haben die 4a selbst gemacht. Im Gesamten sind es 30 Kinder hinter der Bühni. Für die Lehrer ist es auch schwer. Und am Freitag assen wir mit dem Kinderchor und mit der 4a im Schulhaus zu Mittag. (Juljeta)

De Leu isch ab

Der Kinderchor veranstaltet ein Musical. Das Musical heisst: De Leu isch ab und findet ein paar Mal statt. Die erste Aufführung ist eine Schüleraufführung. Ich finde das Musical nicht so toll, weil ich nicht so gerne singe.  (Simon)

 

Musical-Werbung
Das Musical heisst: De Leu isch ab. Am Musical machen die 4a und der Kinderchor mit. Das Musical finde ich so toll, super und spitze. Ich hoffe, dass es viel Zuschauer gibt und dass es gut herauskommt. Die Aufführung ist am 30.5.12 in der MZH vom alten  Schulhaus um 19.00 Uhr. Sie fragen sich sicher, ob der Löwe echt ist, oder?  Aber keine Angst, der Löwe ist nicht echt! Zusammen sind wir 30 Kinder. Im Theater geht es darum, dass der Löwe verschwunden ist. Und mit gemeinsamer Kraft, weil sie nicht wollen, dass der Löwe erschossen wird, gehen sie ihn suchen! Ob das gut ausgeht? Am 29. Mai ist die Schüleraufführung. (Oliver)

Musical: De Leu isch ab
Im Musical geht es um einen Zirkuslöwen, der abhaut und alle haben Angst. Doch ein paar Kinder wollen den Löwen fangen. Es spielen 12 Kinder vom Kinderchor. Von der Klasse 4a machen 18 Kinder mit. Im Gesamten machen 30 Kinder mit. Das Musical geht etwa zwei Stunden. Am 30. um 19.00 Uhr ist Première. Mir macht es Spass zu proben. Ich freue mich auf die Aufführung. (Nolan)

Aufführungen in der Mehrzweckhalle Dulliken
- 29. Mai: Schüleraufführungen
- 30. Mai: Première um 19.00 Uhr
- 31. Mai: Dernière um 19.00 Uhr

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