Bloggen mit Blogger

Online aus dem Schul-Alltag berichten
Oberstufe
Im Medienunterricht erstellen die Schülerinnen und Schüler der 2. Oberstufe ihren eigenen Blog. Aufgabe war es, sowohl aus dem Schulalltag wie über frei gewählte Themen zu berichten.

Laut Wikipedia ist ein Blog: Das Blog (auch: der Blog) oder auch Weblog, Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Web-Logger, kurz Blogger genannt, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert ('postet') oder Gedanken niederschreibt.

Die Aufgabe war es nun, einen eigenen Blog zu einem bestimmten, frei wählbaren Thema zu erstellen. Die Schülerinnen und Schüler mussten jedoch mindestens zwei Posts (Beiträge) über den Unterricht - sei dies ein eigener Text, die Beschreibung eines Experiments in der Naturlehre oder die Dokumentation einer Werkenarbeit - veröffentlichen. Überdies waren sie in der Gestaltung ihres Internettagebuches weitgehend frei. Da ein Tagebuch nicht an einem Tag geschrieben wird, mussten die Posts an verschiedenen Tagen publiziert werden.

Klicken Sie untenstehnd auf die Links um ein paar Beispiele der entstandenen Online-Werke aufzurufen.

Zeit für einen Krimi

Fächerübergreifendes Projekt
Oberstufe
Die Klasse 3a erarbeitet im Deutschunterricht bei Frau Schenker Texte und gestaltet dazu ein Cover in der Informatik.

In den Weihnachtsferien bekamen wir den Auftrag einen frei gewählten Krimi zu lesen. In der nächsten Deutschstunde, nach den erholsamen Ferien, mussten wir ein Cover gestalten, welches dem Inhalt der von uns gelesenen Geschichte entsprach. Später schrieben wir dazu  eine Kurzzusammenfassung in Form von einer SMS. Dies war eine kleine Herausforderung, da man den ganzen Verlauf der Geschichte gut formuliert und verständlich für die Mitschüler schreiben sollte und sich auf nur 170 Zeichen beschränken mussten. Noch dazu kamen die Namen der Autoren, die Titel und das Genre des gewählten Krimis. Daneben wurden die Hauptpersonen charakterisiert und eine Buchempfehlung in Form eines Werbesatzes wurde auch selbst kreiert.  Dies alles zusammen ergab nun die hier aufgeführten, toll gestalteten Krimizusammenfassungen. Es war ein Erlebnis, welches wir so schnell nicht wieder vergessen werden!
Luana Morgillo

 

Ausgangslage
Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) prägt in unserer Gesellschaft einen immer grösseren Teil der Arbeits- und Lebenswelt. Diese Entwicklung macht auch vor der Schule nicht Halt. Lehrpersonen, Schulen und Schulbehörden sind gefordert, sich mit dem Thema ICT und Schule auseinanderzusetzen. Im Jahre 1992 wurde im Kanton Solothurn erstmals ein Informatiklehrplan für die Volksschule eingeführt. In den folgenden Jahren entwickelte sich im Kanton Solothurn die Nutzung von ICT in den Schulen sehr unterschiedlich. Mangels kantonaler Koordination wurden in vielen Gemeinden die gleichen Probleme mehrfach gelöst. 
Mit dem Ziel einer besseren kantonalen Koordination machte der Kanton Solothurn im Jahr 2002 eine Projekteingabe im Rahmen der nationalen Bildungsinitiative PPP-SiN («Public Private Partnerschaft – Schule im Netz») zur Schaffung eines kantonalen ICT-Kompetenzzentrums. Mit einer Bundesmitfinanzierung für drei Jahre startete darauf hin am 1. April 2004 das ICT-Kompetenzzentrum TOP an der damaligen Pädagogischen Hochschule Solothurn, heutiger Fachhochschule Nordwestschweiz. Mit der Namensgebung des ICT-Kompetenzzentrums TOP wurden die drei Eckpfeiler definiert: T für Technik, O für Organisation, P für Pädagogik.

Als eines der wichtigsten Projektziele wurde die Ausarbeitung eines stufenübergreifenden ICT-Entwicklungskonzepts für Kindergarten, Primarstufe, Sek I und Sek II definiert. Es unterstützt Schulleitungen, ICT-Verantwortliche, Lehrpersonen und Schulbehörden als Hilfestellung und dient als Richtlinie bei der Planung, Nutzung und dem Betrieb von ICT in der Schule.

Anfang 2007 wurde das stufenübergreifende ICT-Entwicklungskonzept in Absprache mit dem DBK und dem AVK ein weiteres Mal überarbeitet. Dabei wurde insbesondere eine Entlastung der Stufe KGU vorgenommen.

 

iPads im Unterricht

my-Pad Projekt

Die Klasse 5a aus dem Langmattschulhaus nimmt an einem Projekt teil
Primarschule

Sechs Lehrpersonen aus Unter-und Mittelstufe der Primarschule Aargau und Solothurn entwickeln mit Einbezug von iPads und der Webplattform my-Pad.ch unter der Leitung von Claudia Fischer (imedias, Projektleitung) Unterrichtsideen für die Projektanlage «myPad – mobiles, kooperatives Lernen im Unterricht».
Voraussetzungen sind erweiterte Lehr- und Lernformen, Kooperatives Lernen, Einbezug der my-pad.ch Seite (Klassenblog/Medientagebuch) und Dropbox als mobiles Schulheft.
Die Unterrichtsideen sind modulartig aufgebaute Ateliers, die allen am Piloten beteiligten Lehrpersonen zur Verfügung stehen.

Ab Ende April 2011 wurden die iPads im Unterricht in den Klassen eingesetzt. Die Klassen wurden während mindestens einem Monat mit den iPads und den Unterrichtseinheiten arbeiten. In dieser Zeit nutzten die Schülerinnen und Schüler die iPads als Werkzeuge fürs mobile und kooperative Lernen im  Unterricht. Die Unterrichtsideen/Ateliers wurden durch den Praxiseinsatz optimiert und dementsprechend angepasst.
Mit online Befragungen und einzelnen Interviews (Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen), Einbezug von Klassenblog/Medientagebüchern wurde das Pilotprojekt bis Ende Jahr 2011 evaluiert.

Klasse 5a Langmatt
Mit grosser Freude erhielten wir unsere 15 iPads. In einer 1. Phase ging es um das Ausprobieren. Mit Leichtigkeit bedienten die Schülerinnen und Schüler die iPads. Wischen, zoomen, antippen, neigen. Mit Vielem waren die Lernenden schon vertraut. So konnten wir direkt in unser 1. Projekt einsteigen.

Gruppenarbeit mit iPads

1. Projekt: Internetrecherche
Die Lernenden erhielten den Auftrag zum Sachthema Schweiz Informationen im Internet zu suchen und zu sammeln. In den Teilthemen: Gewässer, Berge, Seen und Pässe mussten Daten gefunden werden. Die Recherchearbeit verlief sehr zielstrebig und schnell. Das Handling mit dem iPad (Gestensteuerung) fiel den meisten leichter als mit Maus und Tastatur. Die Resultate wurden auf Keynotenfolien gesammelt und ausgedruckt. Anschliessend wurden Plakate gestaltet.

2. Projekt: Titelseite zur Schweiz gestalten
in einem 2. Projekt erhielten die Lernenden den folgenden Auftrag:
Sucht zu den folgenden Themen ein Bild:
- Kantonswappen
- berühmter Berg
- berühmte Persönlichkeit
- typisch Schweiz
- Schweizer Spezialität
- Brauchtum
Die Lernenden suchten via Google passende Bilder, die sie anschliessend auf einer Keynote-Seite sammeln und gestalten. Dank der intuitiven Steuerung der iPads erzielten die Lernenden in kurzer Zeit ansprechende Resultate.

Nach Abschluss dieses Projektes bedauerten die Lernenden sehr, die iPads wieder abgeben zu müssen. Ich vermute, dass in naher Zukunft ein iPad zum Schulmaterial gehört wie Bücher.

KOS-Press

Erste Online-Schülerzeitung

Internet-Story 3: Klasse 3a macht eigene Online-Zeitung
Oberstufe
In einem Projekt im Fach Deutsch und Informatik entstand zum Thema Zeitung eine Internet-Schülerzeitung.

Jasmin Jutzi. Im Deutschunterricht bei Sarah Käppeli und in Zusammenarbeit mit Homepagegestalter Lukas Baschung startet die Klasse 3a ein Projekt: eine eigene Schülerzeitung – und zwar im Internet!
Im Deutsch haben wir das Thema Zeitung durchgenommen. Wir haben gelernt, was die Merkmale eines Zeitungsberichts sind und wie ein solcher Bericht aufgebaut ist, welche Sparten eine Zeitung hat, wie Zeitungen zu ihren Berichten kommen und wir haben verschiedene Arten von Zeitungen miteinander verglichen. Während drei Wochen bekamen jeder Schüler und jede Schülerin täglich gratis ein Exemplar des OTs und eines des Blicks zugestellt und somit erhielten wir besseren Einblick in diese zwei Zeitungen. Gerne hätten wir noch die Dietschi Druck AG besucht, doch da wurden leider in diesem Semester keine Führungen für Schulklassen durchgeführt, deshalb hoffen wir, das im nächsten Jahr nachholen zu können.

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