Im Kunstmuseum

Primarschule

Die Klasse 1a aus dem Alten Schulhaus hat sich im Unterricht mit dem Thema „Farben“ beschäftigt. Im Kunstmuseum Olten durfte die Klasse zum Abschluss einen sehr interessanten Workshop besuchen. Die Schülerinnen und Schüler machten sehr begeistert mit. Am nächsten Tag haben sie das Erlebte aufgeschrieben und gezeichnet:

Zauberblume

Zeichnungsprojekt der Klasse 1c

Die Zauberblume
Primarschule

 

Seit ein paar Wochen profitiert die Klasse 1c, aus dem Alten Schulhaus, von dem Angebot der Pro Senectute „Generationen im Unterricht“. Jeden Dienstag Nachmittag verbringt Frau Hambsch zwei Lektionen in der Klasse. Die Kinder und ich haben sie sofort ins Herz geschlossen.

Die Zauberblume ist ein Projekt, das Frau Hambsch mit den Schülern gemacht hat. Alle Kinder waren mit voller Konzentration dabei und haben sich beim Ausmalen der Vorlagen, grosse Mühe gegeben. Aus den einzelnen Zeichnungen ist nun ein Kunstwerk entstanden. Dieses ist im Alten Schulhaus zu bewundern.

Jürg Friker, wie wir ihn alle kennen

Adieu Herr Fliker!

Ein kleines Dankeschön an Jürg Friker
Primarschule

Seit 15 Jahren war Jürg Friker im Alten Schulhaus, im Schulhaus Kleinfeld  und im Kindergarten Bachweg Hauswart. Allgemein bekannt als «Herr Flicker» erledigte unser Hauswart gewissenhaft seine Arbeit.  Da Herr Friker sich beruflich anders orientieren wollte, hat er eine Stelle beim Kernkraftwerk Gösgen angenommen.  

Alle verabschieden sich persönlich bei Herrn «Fliker»

Vor den Frühlingsferien wurde unser Hauswart darum sehr herzlich verabschiedet. Wir danken Herr Friker hier nochmals für seinen engagierten Einsatz und wünschen ihm für seine Zukunft alles alles Gute.

 

Schulweg

 

Zu Fuss unterwegs

Während die meisten Schul- und Kindergartenkinder sowohl bei gutem als auch bei schlechtem Wetter zur Schule oder in den Kindergarten laufen, werden viele ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler mit dem Auto gebracht. Die Begründung lautet oft: durch den vielen Verkehr sei der Weg für die Kinder zu gefährlich. Den Kindern und den Lehrern erscheint das widersinnig, denn der Verkehr vor der Schule wird vor allem durch Eltern verursacht.

Oft stehen die Autos kreuz und quer über den ganzen Schulhausplatz verteilt. Sogar Haupt- und Nebenstrassen werden mit zusätzlichen wartenden Autos belastet. Abgesehen davon freuen sich die Kinder über Bewegung und frische Luft, vor allem aber natürlich auf den Schwatz mit Schulfreunden vor und nach der Schule. Wir bitten Sie höflichst und vor allem im Interesse der Kinder und einer gefahrlosen Verkehrspraktik, den Verkehr auf dem Schulhausplatz und seiner unmittelbaren Umgebung einzustellen. 

Tipps:
Üben Sie mit Ihrem Kind bereits vor dem ersten Schul- oder Kindergartentag den sichersten Weg von Ihrer Wohnung zur Schule oder zum Kindergarten. Der sicherste Weg muss nicht immer der kürzeste Weg sein.

Beobachten und lernen Sie gemeinsam eventuelle Gefahrenstellen kennen. Üben Sie mit Ihrem Kind das sichere Überqueren der Straße.

Auch sollten unsere Schulanfänger bereits das richtige Verhalten an der Ampel kennen.

Achten Sie beim Kauf neuer Kleidung auf helle Farben. Besonders im Winter ist es wichtig, Kinder rechtzeitig zu erkennen.

Auch beim Kaufen des Schulsackes für Ihr Kind sollten die leuchtenden Farben und die reflektierenden Rück- und Seitenstrahlern nicht fehlen.
 

Der neue Kletterbaum

Kletterbaum

Der Pausenplatz des Alten Schulhauses wird aufgewertet
Primarschule

Noch vor den Frühlingsferien wurden die Kinder des Alten Schulhauses mit einem Apfelbaum beschenkt. Der Baum lädt kleine und grosse Kinder zum Klettern ein. Auf natürliche Art bauen sie ihre Konzentrationsfähigkeit auf und lernen so ihr Kletterkönnen selber einzuschätzen.

Apfelbaum pflanzen

Der Apfelbaum

Die Klasse 1a setzt einen Apfelbaum
Primarschule
Anlässlich des 75. Geburtstages des LID (landwirtschaftlicher Informationsdienst) wurden 75 Bauernbetriebe, welche bei «SCHUB-Schule auf dem Bauernhof» mitmachen, ausgewählt, mit Schulkindern einen Apfelbaum zu pflanzen.

Die Klasse 1a hatte heute etwas Besonderes vor. Wir wurden von Familie Studinger eingeladen, beim Pflanzen eines Apfelbaumes mitzuhelfen. Frau Studinger unterrichtet in der Klasse 1a im Alten Schulhaus zusammen mit Frau Bieli und Frau Bühler. Es war ihr Wunsch, den Apfelbaum mit «ihren» Kindern zu setzen. Bevor wir an die Arbeit gingen, prüfte Frau Studinger das Allgemeinwissen der Kinder: Welche Bäume kennt ihr? Welche Früchte wachsen auf den Bäumen? Warum verlieren die Bäume im Herbst die Blätter? Wie nennt man Bäume welche anstelle von Blättern Nadeln haben? Was passiert im Herbst mit diesen Bäumen? Welche Tiere leben auf den Bäumen?
Von unserem Apfelbaum, welchen wir nachher pflanzen durften, wissen wir jetzt:
Das Bäumchen ist schon 6 Jahre alt, so alt wie die Kinder, wenn sie in die 1. Klasse kommen. Erst in 20 Jahren, wenn viele von unserer Klasse schon selber Kinder haben werden, wird der Baum erwachsen sein. Das kleine Bäumchen wird zum Hochstammbaum heranwachsen. Wenn daran Äpfel wachsen und reifen, werden dies, gelbe, aromatische Glockenäpfel sein.
Damit das Bäumchen nicht so lange auf Äpfel warten muss, verzierte jedes Kind einen Apfel aus Karton und befestigte diesen an einem Ast.

Nach dem theoretischen Teil durften wir Znüni essen: Brot, Schoggi, Apfelschnitzli, Rüebli, Most und Sirup. Alles wurde in Windeseile weggeputzt.

So, jetzt ging  es aber an die Arbeit und zur Sache. Ausgerüstet mit Schaufeln, Eimern, Spritzkannen, einem Gitternetz, einem Stützpfahl und dem geschmückten Bäumchen marschierten alle dorthin, wo das Bäumchen gepflanzt werden sollte. Herr Studinger hatte schon Vorarbeit geleistet. Das Pflanzloch war markiert. Die Kinder mussten noch mit Schaufeln das Loch erweitern. Herr Studinger schnitt die Wurzeln zurecht. Im Pflanzloch wurde ein Gitternetz um die Wurzeln gelegt, dies, um unliebsame Nager davon abzuhalten, die Wurzeln anzuknabbern. Mit vereinten Kräften rammten wir einen Stützpfahl neben die Wurzeln des Bäumchens. Mit einem Seil wurde der Stamm am Pfahl befestigt. Alle halfen mit, das Pflanzloch wieder mit Erde zu füllen. Das Feststampfen war wieder ein besonderer Spass! Jedes Kind durfte das Bäumchen zum Schluss eingiessen.
Bald werden wir zu Besuch kommen und nachschauen, wie es unserem Bäumchen geht.
Rebekka Bieli, Therese Studinger, Brigitte Bühler

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