Musical "d'Zyt louft"

E Frog vom richtige Gmisch
Primarschule
Die 5. und 6. Klässler vom Schulhaus Langmatt führten am 24. und 25. Mai das Musical «d’Zyt louft» in der Mehrzweckhalle Dulliken auf.

Im Musical ging es darum, dass die Kinder nie zufrieden mit der Zeit waren. Wenn sie etwas gerne machten, ging die Zeit zu schnell vorbei. Und wenn sie etwas nicht so gerne machten, ging die Zeit zu langsam vorbei.

Als sie einen Zeitungsartikel lasen, in dem stand, dass Forscher eine Zeitmaschine haben, riefen sie dort an. Die Forscher stellten die Zeitmaschine den Kindern zur Verfügung. Die Kinder waren überglücklich, als die Maschine ankam.

Mit dieser Maschine reisten sie in verschiedene Zeitländer.

Zuerst waren die Zeitreisekinder im Sanduhrenland, danach im Pendeluhrenland und zum Schluss im Weckerland.

Im Sanduhrenland durfte man keinen Laut von sich geben. Die Regeln im Pendeluhrenland waren: immer lustig sein und nie Pause machen. Im Weckerland war alles ganz exakt und immer im Takt. Doch all das machte die Zeitreisekinder unzufrieden. Manche fühlten sich im Sanduhrenland wohl. Oder fanden das Pendeluhrenland super. Das Weckerland war faszinierend für ein Kind. 

Die Zeitreisekinder konnten sich nicht für ein Land entscheiden und jeder drückte auf der Zeitmaschine herum. Schliesslich explodierte die Maschine, weil alle herumgedrückt haben. Zuerst waren die Kinder erschüttert und enttäuscht. Aber sie fanden eine Lösung, die ganz einfach war. Sie merkten, dass sie gar keine Maschine brauchten. Man braucht alle Uhren, aber auch eine Auszeit. Im Leben braucht man eine richtige Mischung von allem, und es ist wichtig, dass man gut auf sich hört und man sich zwischendurch einfach eine Auszeit nimmt. 

Ich war eine Forscherin. Diese Rolle hat mir gut gefallen. Aber ich fand das Musical teilweise langweilig. Man hätte noch in andere Zeitländer reisen können. Sonst fand ich das Musical «d’Zyt louft», geschrieben von Simone Wyss, gut.          

Ich fand das Musical toll, weil ich dort auch Theater spielen durfte. Ich habe daraus gelernt, dass man selbst bei kurzen Texten laut sprechen soll, weil man sonst nicht versteht was gesprochen wird.

Text von Joana und Menada, 6b

Turnen für grosse und kleine Kinder

Primarschule
Gemeinsames Turnen von Kindergärtnern und Fünftklässlern

Am Mittwoch vor Weihnachten gab es für die Kinder vom Kindergarten Kreuzweg 1 und die Fünftklässler der Klasse 5b eine kleine Überraschung. Wir machten ein gemeinsames Turnen. Die Fünftklässler stellten anhand eines Planes einen grossen Geräteparcours auf. Dann gab es Vierergruppen, immer 2 Kinder von der 5. Klasse und 2 Kindergartenkinder turnten gemeinsam an den Parcoursposten.

Die Kinder kletterten hoch, sprangen runter, konnten schaukeln. Sowohl den Kindern vom Kindergarten als auch den Fünftklässlern machte dieser Morgen viel Spass. Die grossen Kinder passten sehr gut auf die Kleinen auf, sie halfen ihnen die Posten gut uns sicher zu meistern. Es machte viel Freude zu sehen, wie die Grossen Verantwortung übernahmen und sich mit den Kindergartenkindern sehr gut verstanden. Nach diesem Turnen klang es von allen Seiten, das war so toll, das wollen wir wieder machen.

 

Schülerberichte:

Turnen mit den Kindergärtnern

Am Mittwoch vor Weihnachten turnten die 5b und der Kindergarten Kreuzweg 1 zusammen. Unsere Klasse stellte den Parcours auf. Danach kamen die Kinder in die Turnhalle. Jedes Kind der 5b bekam ein oder zwei Kindergartenkinder. Manche Kinder waren schüchtern oder hatten ein bisschen Angst. Doch mit der Zeit verging auch die Angst. Wir haben den Parcours einmal gemacht. Nach einer Weile verabschiedeten sich die Kindergärtner. Nun musste die 5. Klasse wieder alles aufräumen. Zum Schluss winkten die Kindergärtner noch. Mir hat das Turnen mit den Kindergärtnern sehr gut gefallen. Ich würde jederzeit wieder mit den kleineren Kindern turnen.

Joana, 5b

 

Das Turnen mit den Kindergärtnern

Wir haben einen sehr coolen Parcours aufgestellt. Es hat sehr Spass gemacht. Wir haben sehr viele Sachen aufstellt. Mein Kindergartenpartner hiess Donik. Es war sehr lustig mit Donik. Es war eine sehr lustige Turnstunde.

Adan, 5b

 

Die Turnstunde mit den kleinen Kindern

An einem Mittwoch mussten wir mit den Kindergärtnern turnen. Bevor die Kinder kamen haben wir alles aufgestellt. Als sie gekommen sind, haben wir Gruppen gemacht. Die Lehrerinnen sagten dann, wo wir hinkamen. Mein Kind brauchte nicht so viel Hilfe, aber manchmal rief sie mich und dann half ich ihr. Wir machten sehr viele Posten, bis zu der Matte wo man sich fallen liess. Da hatten sie sehr Freude daran. Sie wollten nur da sein. Als wir wieder zu unserem Posten kamen, mussten wir absitzen. Die Lehrerinnen sagten, wir dürfen einen Posten auswählen. Wir wählten das mit dem Schwingen. Wir turnten noch eine Weile an diesem Posten. Am Ende mussten wir uns verabschieden und noch alles wegräumen. Mir hat es sehr gefallen. Mir hat es auch sehr Spass gemacht. Ich freue mich aufs nächste Mal.

Artina, 5b

Solarmobile

Primarschule
Im Rahmen des Sachunterrichtes fand ein Projektmorgen zur Sonnenenergie statt.

Der Projektmorgen zur Sonnenenergie fand grossen Anklang, insbesondere das Bauen und anschliessende Austesten von fahrtüchtigen Solarmobilen machte den Schülerinnen und Schülern grosse Freude. 

Aufgrund der grossen Begeisterung erhielt meine Klasse die Wochenhausaufgabe, in Kleingruppen selber ein Solarmobil zu konstruieren. Die verschiedenen kreativen Produkte wurden gemeinsam ausgetestet und bewundert.

Zwei Kinder der Klasse 6a berichten:

Solarmobil konstruieren

Als der Solarlehrer bei uns in der Schule war, hat er uns alles über Sonnenkollektoren und Solarzellen erzählt.  Zuerst haben wir einen Apfelsaft bekommen, den wir trinken durften. Danach haben wir mit der Apfelsafttüte ein Solarmobil gebaut. Dazu brauchten wir noch vier Räder, eine Solarzelle, einen Rotor mit Propeller, runde Gummiringe und ein kleines Metallrohr.

Am Mittwochnachmittag, 22.03.17, trafen wir (Nazif, Nadim und ich) uns bei mir zuhause. Zuerst kamen uns keine Ideen, wie wir ein Solarmobil zusammenbauen könnten. Dann kam mir in den Sinn, dass ich ja schon ein Boot mit Sagex gebaut hatte, das wir nun benutzen konnten. Damit es richtig funktionierte, mussten wir es noch ein bisschen auftunen.

Am darauffolgenden Freitagnachmittag probierten wir unser Solarmobil vor der Schule aus. Wir mussten eine Plastikbox mit Wasser füllen, um das Boot darauf schwimmen lassen zu können. Es war ein cooler Nachmittag, weil viele neue Solarmobile ausgetestet wurden. 

von Benedict

 

Das Solarmobil

An einem schönen Freitag kamen ein Mann und eine Frau zu uns in den Unterricht, um uns alles über die Solarenergie zu zeigen. Nach der Pause bauten wir in Zweiergruppen ein Solarmobil zusammen. Die Materialien dazu brachte der Mann in einen gelben Koffer mit. Da es schönes Wetter war, gingen wir unsere Mobile draussen ausprobieren! Es machte viel Spass zu beobachten, wie sich die Mobile ein Rennen lieferten! Leider mussten kurz danach die Beiden schon gehen!

Als Wochenhausaufgabe bekamen wir dann die Aufgabe, ebenfalls ein Solarmobil zu entwerfen und zu bauen. Jeder hatte sehr schnell gute Ideen was man bauen könnte. Unsere Lehrerin sagte, es dürfe einfach kein Auto sein, wie wir dies bereits in den Zweiergruppen gebaut hatten. Meine Freundin und ich haben die Idee gehabt, eine Art Velo zu bauen. Wir verabredeten uns für den Montagnachmittag nach der Schule. Als wir fertig waren, musste sie gehen. In der Schule präsentierten wir unser Werk. Alle zusammen probierten die Mobile aus. Für die Schiffe hatten wir ein grosses Becken bereitgestellt. Alle Solarmobile sahen lustig aus! Wir mussten leider wieder hinein, aber alle hatten grossen Spass!

von Ronja

Spendenaktion Sternenwoche

Langmatt – Sammelaktion für syrische Flüchlingskinder
Primarschule
Auch im Schulhaus Langmatt in Dulliken SO legen sich die Kinder für die «Sternenwoche» ins Zeug. Hier herrscht unter den Fünft- und Sechstklässlern seit Tagen geschäftiges Treiben. Die Kinder bereiten ein Spendenkonzert vor. Seit den Sommerferien hat der rund 100-köpfige Chor einmal wöchentlich geprobt. Jetzt geht es um den Feinschliff, den perfekten Einsatz, den richtigen Rhythmus.

Am Freitagabend sind die Kinder bereit. Für ihren Auftritt tragen sie T-Shirts mit dem Motto der Langmatt-Schüler. Sie haben aus dem Ortsnamen Dulliken eine Wortkreation gemacht, die sie sinngemäss übersetzen: «Du-like-er» – Du magst ihn. «Das bedeutet so viel wie‚ wir mögen einander, obwohl wir alle verschieden sind», sagt Lehrer Reto Kaser, 42. Dieses Motto passe perfekt zur «Sternenwoche». «Die Kinder im Schulhaus helfen nicht nur einander, sondern auch den Kindern aus Syrien, denen es nicht so gut geht wie ihnen.» Mit der Situation der Flüchtlingskinder haben sich die Chorsänger diese Woche auch in ihren Klassenzimmern beschäftigt. Sie wissen, dass die Flüchtlinge kein Zuhause mehr haben und im Libanon in Zeltlagern hausen, wo es im Winter bitterkalt ist. Davon erzählen die Schüler ihrem Publikum. «Die Flüchtlingskinder sind auf Spenden angewiesen, damit sie nicht nur warme Kleider, sondern auch Medikamente, sauberes Wasser und die Möglichkeit bekommen, eine Schule zu besuchen», sagt Lucien, 12. Dann beginnen die Schüler zusingen. Aus voller Kehle, damit die Verwandten und Bekannten auch recht tief in den Geldbeutel greifen. Und das tun sie. 1355 Franken landen am Ende in der Dulliker Spendenkasse.

Bericht aus der Schweizer Familie vom

 

Die Produktion läuft auf Hochtouren

Zopfhasen, Ostereier, Osterguetzli, selbstgegossene Schoggihasen und Osterdeko warten…
Primarschule

Die Klassen des Schulhauses Langmatt arbeitet fleissig an Osterdekorationen und Schoggihasen, deren Erlös der Schulverlegung in Broc zu Gute kommt. In gemischten Gruppen wird geklebt, gegossen, genäht, bemalt und dekoriert. Am kommenden Mittwoch und Samstag werden die Produkte verkauft. Wer sich also noch für Ostern mit Schoggihasen und Osterdeko eindecken möchte ist herzlich eingeladen, uns an unseren Verkaufsständen zu besuchen:

Wo und Wann?
Mittwoch, 16.3. ab 11.00 Uhr bei der Drogerie Müller, Olten
Samstag, 19.3. ab 9.00 Uhr Coop Dulliken und Coop Sälihof

Die Schülerinnen und Schüler
des Schulhauses Langmatt Dulliken
und die Lehrpersonen

Osterverkauf Schulhaus Langmatt

Beginn: 
19.03.2016, 09.00
Ende: 
19.03.2016, 13.00
Ort: 
Coop Dulliken, Coop Sälihof Olten
Kaser Reto

Zopfhasen, Ostereier, Osterguetzli, selbstgegossene Schoggihasen und Osterdeko warten…

Wo und Wann? Samstag, 19.3. ab 9.00 Uhr beim Coop Dulliken und beim Coop Sälihof Olten

Warum? Wir sammeln für unsere Schulverlegung im Juni 2016.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns an unseren Verkaufsständen besuchen.

Die Schülerinnen und Schüler
des Schulhauses Langmatt Dulliken
und die Lehrpersonen

Osterverkauf Schulhaus Langmatt

Beginn: 
16.03.2016, 11.00
Ende: 
16.03.2016, 17.00
Ort: 
Drogerie Müller, Olten
Kaser Reto

Zopfhasen, Ostereier, Osterguetzli, selbstgegossene Schoggihasen und Osterdeko warten…

Wo und Wann? Mittwoch, 16.3. ab 11.00 Uhr bei der Drogerie Müller, Olten

Warum? Wir sammeln für unsere Schulverlegung im Juni 2016.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns an unseren Verkaufsständen besuchen.

Die Schülerinnen und Schüler
des Schulhauses Langmatt Dulliken
und die Lehrpersonen

 

Schlittschuhlaufen

Schülerinnen und Schüler besuchen die Eisbahn Olten
Primarschule

Am vergangenen Donnerstag- und Freitagmorgen besuchten die 5. und 6. Klässler des Schulhauses Langmatt die Kunsteisbahn Olten. 

Anfänger und Profis übten sich im Eishockeyspiel oder im Eiskunstlauf. Viele machten grosse Fortschritte auf dem Eis. Dampfende, rote Köpfe, schmerzende Füsse aber vorallem viel Spass beim Eislaufen hatten alle an diesem Ausflug.

Besuch Eisbahn Olten

Beginn: 
26.02.2016, 08.00
Ende: 
26.02.2016, 12.00
Ort: 
Kunsteisbahn Olten
Kaser Reto

Am Freitag besuchen die 5. Klässler die Kunsteisbahn Olten. Spiel, Geschicklichkeit auf dem Eis und ein intensiver Hockematch stehen auf dem Programm.

Besuch Eisbahn Olten

Beginn: 
25.02.2016, 08.00
Ende: 
25.02.2016, 12.00
Ort: 
Kunsteisbahn Olten
Kaser Reto

Am Donnerstagmorgen besuchen die 5. und  6. Klässler die Kunsteisbahn Olten. Spiel, Geschicklichkeit auf dem Eis und ein intensiver Hockematch stehen auf dem Programm.

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