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Susette Wälty, Lukas Baschung, Thomas von Felten

Bänzejass 2016

Eine Sache in eigener Sache
Schulen Dulliken
Der Bänzejass vom 2. Dezember 2016 bot alles, was von einem Bänzejass erwartet wird: viel Spannung, Frust und Lust, ein Wienerli und einen Bänz – in unterschiedlicher Grösse.

Man muss kein Jassexperte sein, um festzustellen, dass 21 Teilnehmer eine suboptimale Anzahl für ein «Schieber»-Turnier sind. Und genau dies war die Ausgangslage für den diesjährigen Bänzejass als Folge einer logistischen Fehlleistung des Organisators. So musste pro Runde jeweils eine Jasserin bzw. ein Jasser auf der Ersatzbank Platz nehmen. Als Gegenleistung gab es eine Pauschale von 650 Punkten.

Am Start war wiederum ein erlesenes, hochkarätiges Teilnehmerfeld. Mit dem ehemaligen KOS Absolvent Yves Aeschbacher war erneut ein Rookie unter den Jassfreunden auszumachen.
Um es vorweg zu nehmen, Herzdame Marianne Brütsch konnte ihren Titel aus dem Vorjahr nicht verteidigen. Im Gegenteil, sie durchlitt einen desaströsen Abend, welchen sie punktegleich mit unserer Abwartlegende Hugo Füeg auf dem drittletzten Platz beendete. Überhaupt schien es der alten Garde, den ehemaligen Rockstars der Dulliker Schulen, nicht besonders gut zu laufen. Alt Bänzejass Manager Max von Arx war mit Platz 5 die erfreuliche Ausnahme der grauen Eminenz.
Familiengespanne wie Spiegel/Spiegel oder Müller/Müller jassten praktisch punktgleich und rangierten sich demzufolge jeweils aufeinanderfolgend ein. Langmattvertreterin Daniela Niederhauser liess sich von Turnierneuling Yves um einen läppischen Punkt auf Rang 7 verdrängen, was für die Siegerin von 2008 trotzdem als gelungenes Comeback bezeichnet werden darf. Erneut ganz oben ist die zweifache Bänzenjass Gewinnerin Monique Pefferli anzutreffen.
Mit ebenso konstanten Leistungen auf höchstem Niveau kann nur einer aufwarten: Tomi von Felten. Für einmal ungeschminkt und unkostümiert, kämpft sich der BJ-Sieger ‘14 nach einer zwischenzeitlichen Baisse (Runde 4 und 5) auf den sensationellen dritten Schlussrang.
Nach einem Jahr Pause setzt sich Susette Wälty bereits nach der zweiten Runde an die Spitze der Tabelle. Diese Topplatzierung gibt sie zwar in Runde 5 kurzzeitig ab, steigt nach einer furiosen Schlussrunde aber wieder zurück auf ihr silbernes Podium. Somit fehlt nur noch der Goldbänz in dieser Berichterstattung. Auf eine überschwängliche Huldigung dessen möchte ich an dieser Stelle verzichten, da der Schreibende nicht zwingend als selbstverliebt gelten möchte.
Vielmehr danke ich an dieser Stelle der charmanten Glücksfee, Köchin und Sekretärin in einer Person, Sabrina Aregger, für ihre unverzichtbaren Dienste an diesem gelungenen Jassabend.
Die Schulleiter Frank Müller und Steffen Naydowski sucht man heuer vergebens auf der Rangliste. Die beiden nahmen sich eine wohlverdiente Auszeit aufgrund chronischer Überlastung im Dezember. Umso erfreulicher war ihre Anwesenheit – für einmal im Publikum.
Der Bänzejasses 2016 war ein fröhlicher und gemütlicher Abend, bei dem nebst dem Geschehen auf dem Jassteppich vor allem der gesellige Austausch unter alten Freunden im Zentrum stand. Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben!
Herzlichen Dank auch an alle, die sich den 1. Dezember 2017 bereits heute mit einem Herzchen in ihrer Agenda markiert haben.

 

Die herrlichen Bänzen und Bänzli von Oski Näpflin
Munteres Aufjassen im Lehrerzimmer Neumatt
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Glücksfee Sabrina
Die Schulleiter in heftiger Jassdiskussion
Stockrl 2016
Stockrl 2016

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