Zurück in die Altsteinzeit

Primarschule
Die 3. und 4. Klassen des Schulhauses Kleinfeld reisen wöchentlich in die Altsteinzeit.

Sich in eine längst vergangene, fremde Zeit zu versetzen ist schwierig. Deshalb suchten wir nach einem Weg, die Vergangenheit vorstellbar und wirklichkeitsnah zu machen. Die Herausforderung bestand darin, kurzfristig alle Annehmlichkeiten der heutigen Zeit auszublenden.

Während vier Wochen verbrachte deshalb jede Klasse des Schulhauses Kleinfeld einen Morgen im Wald und setzte sich jedes Mal mit einer anderen Thematik auseinander.

Die Kinder erzählen von den Stunden im Wald oder vermitteln ihr Sachwissen:

Ein Steinzeitmorgen

Als erstes haben wir einen Platz ausgewählt. Danach sind wir ganz viele Stöcke suchen gegangen. Anschliessend haben wir mit den Stöcken eine Hütte gebaut. Schliesslich sind wir Znüni essen gegangen. Am Schluss haben wir noch ein Gruppenfoto gemacht. Ich fand es toll und war glücklich, dass wir so viel Spass hatten. Leandro, 3a

 

Ein Morgen im Wald

Als erstes haben wir uns einen Platz gesucht. Danach haben wir „Familie“ mit der ganzen Klasse gespielt. Dabei haben wir Stöcke gesucht. Danach haben wir Znüni gegessen. Später haben Jasmine und ich ein kleines Reh gesehen. Nachher haben wir aufgeräumt, sind in eine Zweierkolonne eingestanden und losgelaufen. Toll fand ich, dass wir alle zusammen gearbeitet haben. Es hat mich gefreut, dass wir alle zusammen gespielt haben. Ella, 3a

 

Das Wohnen in der Altsteinzeit

Man nennt die Steinzeit „Steinzeit“, weil das Werkzeug aus Stein war. In der Altsteinzeit wohnten die Menschen in Höhlen, Hütten, Zelten, Felsvorsprüngen, Erdlöchern und Gruben. In der Steinzeit suchten sie Holz und Blätter, um Hütten zu bauen. Sie brauchten dazu Holz, Blätter und Werkzeug. Die Menschen in der Altsteinzeit waren Nomaden, weil sie immer von einem Ort zum anderen gingen. Ich weiss jetzt, dass die Menschen in der Steinzeit die Hütten aus Holz, Blättern und mit Werkzeugen gemacht haben. Iven, 4b

 

Das Wohnen in der Altsteinzeit

Man sagt der Zeit vor etwa zwei Millionen Jahren Steinzeit, weil sie mit den Steinen gearbeitet haben. In der Altsteinzeit wohnten die Menschen in der Hütte, in einem Zelt, in Erdlöchern, in Feldvorsprüngen, in Höhlen oder in Gruben. Im Wald suchten die Menschen Holzstücke und Stöcke. Damit bauten sie eine Hütte. Sie brauchten dazu Blätter und ein Fell von einem Tier als Dach. Die Menschen der Altsteinzeit waren Nomaden, weil das Wetter sie gezwungen hat wegzugehen und weil sie fast kein Essen mehr gefunden haben und deshalb waren sie hungrig. Ich weiss jetzt, dass die Altsteinzeitmenschen mit den Steinen gearbeitet haben und, dass sie Zelte, Höhlen oder Hütten gebaut haben, um darin zu wohnen. Und ich weiss, dass sie immer gejagt haben. Und sie haben immer das Feuer mit den Steinen gemacht. Amina, 4b

 

Das Wohnen in der Altsteinzeit

Man sagt der Zeit vor etwa zwei Millionen Jahren Steinzeit, weil die Menschen Werkzeuge und Waffen aus Stein gemacht haben. In der Altsteinzeit wohnten die Menschen in Zelten, einfachen Hütten und unter Felsvorsprüngen. Im Wald suchten sie nach Holz, aber sie brauchten auch Steine, Stöcke und Blätter. Die Menschen der Altsteinzeit waren Nomaden, weil sie immer weiter ziehen mussten um Essen, Holz oder Wasser zu finden. Ich weiss jetzt, was Nomaden sind. Radu, 4b

 

Das Feuer in der Altsteinzeit

Am Montag waren wir mit der ganzen Klasse im Wald. Weil wir das Thema „Altsteinzeit“ haben, sind wir in den Wald gegangen. Wir brauchten Stöcke, Äste, Brennmaterial, Tannnadeln und eine Schachtel Zündhölzer. Zuerst haben wir in Gruppen ein Loch gegraben. Danach haben wir Steine gesucht und um die Grube gelegt. Dann haben wir das Material in das Loch getan. Am Schluss haben wir probiert ein Feuer zu machen. Aber es ist nicht gegangen. Es gab kein Feuer. Plötzlich ist es gegangen und es gab ein Feuer, weil meine Partnerin und ich uns Mühe gegeben haben. Ich habe gelernt, dass die Steinzeitmenschen es nicht leicht hatten. Amina, 4a

 

Wir machen Feuer

Mit der ganzen Klasse sind wir am Montag in den Wald gegangen, weil wir das Thema Steinzeit haben. Wir brauchten Tannnadeln, Rinde und dünnes Holz. Zuerst haben wir eine Grube gemacht. Danach haben wir Steine gesucht. Dann hat uns Frau Meyer Streichhölzer gegeben. Wir mussten immer wieder ein Neues anzünden. Aber sie sind immer ausgelöscht. Aber auf einmal haben wir das Feuer gemacht. Ich habe gelernt, dass man Geduld haben muss und dass es Spass macht. Merisa 4a

 

Feuer machen im Wald

Am Montag, den 11.9.17 waren wir im Wald mit Frau Burger, Frau Meyer und Frau Müller zusammen. Um 7.45 Uhr sind wir zur Schule gekommen, später gingen wir in den Wald zu unserem Steinzeitplatz. Zuerst mussten wir eine Grube graben. Dann suchten wir Steine. Florian und ich haben zusammengearbeitet. Später haben wir noch Kleinmaterial gesammelt. Dann hat Frau Meyer Florian eine Schachtel Streichhölzer gegeben. Wir haben uns mit den Streichhölzern abgewechselt. Dann haben wir es geschafft. Dann ist Tarik gekommen und unser Feuer ist wieder ausgelöscht. Dann war Pause. Um 10.15 Uhr haben wir uns mit Hava und Albiona zusammengetan und haben es immer wieder versucht. Kurz vor Schluss kam mir die Idee, einen Stock zu nehmen. Ich habe ihn ins grosse Feuer gehalten und bin dann mit dem brennenden Ast zu unserer Feuerstelle gelaufen. Wir haben den Stock in unsere Feuerstelle gelegt und gepustet. Am Schluss hatten wir doch noch ein Feuer. Zum Schluss durften die Knaben über ihre Feuer pinkeln und dann gingen wir nach Hause. Kerim 4a

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