Schulverlegung nach Hasliberg

Primarschule

Die Aufregung steigerte sich bis zum Beginn der Schulverlegung am Montag, 3. Juni 2019 stetig; gab es doch einige Kinder, die noch nie mehrere Tage ohne ihre Eltern verbracht hatten.

Mit Koffer, Rucksack und Wandertenü ausgerüstet, trafen die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse an diesem sonnigen Morgen auf dem Parkplatz des Schulhauses Kleinfeld ein, wo bereits zwei Cars auf sie warteten. Bald war das Gepäck im Kofferraum verstaut, und die Kinder verabschiedeten sich mit einem weinenden und einem lachenden Auge von ihren winkenden Eltern. Nun konnte die Fahrt nach Hasliberg beginnen.

Dass dieses spannende Vorhaben überhaupt möglich war, verdanken wir neben dem Beitrag der Eltern auch der grosszügigen Unterstützung der Gemeinde Dulliken. Ausserdem beschenkte uns die Baloise Bank SoBa mit einem bemerkenswerten Betrag, wofür wir uns herzlich bei ihr bedanken!

Welch grosse Freude uns die Sponsoren damit bereitet haben und welch kostbaren Erfahrungen wir in dieser vergangenen Woche dadurch machen konnten, wird in den folgenden, von den Kindern geschriebenen Berichten, Zeichnungen und Fotos sichtbar.

 

 

 

MONTAG

Unser erster Lagertag 

Am Montag, 3. Juni versammelten sich die Kinder und Lehrer des Kleinfelds mit dem Koffer vor dem Schulhaus Kleinfeld. Alle Kinder freuten sich aufs Lager.

Jetzt war es so weit, die Kinder durften einsteigen. Aber zuerst umarmten sie noch ihre Eltern und verabschiedeten sich. Als alle Kinder im Car waren, fuhr der Chauffeur los. Alle Kinder winkten ihren Eltern zu. Den Eltern kamen fast die Tränen. Die Carfahrt ging zwei Stunden. Uns Kindern war es aber nicht langweilig, weil wir tolle Spiele dabeihatten. Nach zwei Stunden stiegen wir aus und assen Znüni. Bald darauf liefen wir weiter. Nach einer Stunde kamen wir an einem schönen Spielplatz vorbei, dort assen wir zu Mittag. Alle Kinder hatten etwas Feines zum Knabbern dabei. Gleich danach wanderten wir weiter. Nach ein paar Minuten kamen wir zu einer Gondelbahn. Wir stiegen ein und fuhren nach oben. Wir mussten dann nur noch paar Minuten laufen und waren dann schon beim Lagerhaus. Ich war so aufgeregt, endlich mit meinen Freundinnen ins Zimmer zu gehen. Die Koffer standen schon dort. Die Lehrer sagten noch etwas und dann konnte man ins Zimmer auspacken gehen. Ein paar Stunden später mussten wir essen. Das Essen war mega lecker. Ich und Stefanie sassen nebeneinander. Es gab Spaghetti Bolognese. Am Ende des Tages machten wir noch Armbänder. Mein Armband fand ich mega schön. Die Farben waren türkis, rosa, violett, hellviolett und pink. Zu guter Letzt putzten wir die Zähne und gingen ins Bett.

Ich war glücklich, dass wir endlich im Lagerhaus angekommen waren. Sarina, 4a

 

DIENSTAG

Die grosse Wanderung

Am Dienstag, 4. Juni machten wir eine grosse Wanderung. Unsere Gruppe ging einen Muggenstutz-Weg auf dem Vita Parcours.

Am Morgen packten wir unseren Rucksack. Danach ging die Wanderung los. Frau Burger und Frau Jakob erzählten nach einer halben Stunde einen Teil der Geschichte von Muggenstuz. Sie haben uns immer etwa nach einer halben Stunde weitererzählt. Der Weg war steinig und rutschig. Ich und meine Freunde spielten auf dem Weg. Als wir mitten im Wald waren, assen wir unser Znüni. Wir bekamen den Auftrag, ein Zwergenhaus zu bauen. Nach einer Stunde führten wir alle unsere Häuser vor. Danach wanderten wir weiter. Als wir aus dem Wald kamen war es sehr heiss. Jetzt waren wir wieder zurück im Lagerhaus. Wir machten ein Bündel, wie Muggenstuz eins hat, in welchem ein Marienkäfer, ein rot weisses Tuch und ein Karfunkelstein drin ist. Nach zwei Stunden machten wir Wellness mit einer Fussmassage und einer Handmassage und eine Gesichtsmaske. Bald gingen wir ins Bett.

Toll fand ich die Reise auf dem Muggenstuz-Weg. Unangenehm fand ich Wellness. Luca, 4a

 

MITTWOCH

 

DONNERSTAG

Der neblige Donnerstag

Am Donnerstag, 6. Juni haben wir den Plan gehabt in die Berge zu gehen.

Als erstes machten wir uns auf den Weg zur Gondel. Danach sind wir mit der Gondel hochgefahren. Als wir dort angekommen waren, mussten wir warten. Dann durften wir eine grosse Holzmurmel aussuchen. Ich nahm natürlich die Farbe grün, weil das meine Lieblingsfarbe ist. Am Schluss hatte die Murmel fast keine grüne Farbe mehr darauf. Am Anfang des Weges gab es schon eine Kugelbahn. Nach der ersten Kugelbahn gingen wir weiter und weiter und weiter, eine Kugelbahn nach der anderen. Einmal musste ich sehr schnell rennen, weil sonst wäre meine grüne Kugel den ganzen Berg heruntergerollt. Nach ein paar Stunden sind wir nach Hause gelangt. Dort feierten wir Kureys’s Geburtstag. Wir assen den Kuchen, den Frau Annaheim für Kureys gemacht hatte. Am Abend waren wir draussen am Lagerfeuer und hörten die Geschichte von Muggestutz fertig.

Toll fand ich, dass wir die Holzmurmeln nach Hause nehmen durften. Omar, 4a

 

FREITAG

 

 

 

 

 

 

 

Gierig, 3a
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