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Wanderschuheeeeeeee!

Schulverlegung in Broc

der 5. und 6. Klassen Schulhaus Langmatt
Primarschule
Die Schülerinnen und Schüler des Langmatt Schulhauses verbrachten eine Woche ausserhalb ihrer Schulzimmer. In Broc FR wurde vom 25. bis 29. Juni nicht gerechnet oder geschrieben sondern geklettert, gewandert, gebadet, gebastelt, gemalt, Tennis und Minigolf gespielt…

Bereits zum 2. Mal fand in Broc die schon zur Tradition gewordene Schulverlegung der Schülerinnen und Schüler des Langmatt Schulhauses statt. Das Lagerhaus ist bestens auf unsere Bedürfnisse abgestimmt: Acht praktisch eingerichtete 12-er Zimmer, grosser Esssaal, Spiel- und Aufenthaltsraum, grosszügige Küche und grosse Spielfläche für Basket- und Volleyball.
Vorab gilt es aber noch allen Spendern zu danken, die mit ihrer Unterstützung einen wichtigen Teilzu unserem Lager beitrugen.
Ein ganz grosses Dankeschön gehört auch unserem Küchenteam: Doris, Remy und Sandro Lang, Claudia und Claudio Lang und Thomas Hitz. Ihr habt uns richtig verwöhnt und die Mahlzeiten waren spitze!

 

Und dies alles haben wir erlebt:

Montag 25.6.2012, Selim Rafuna
Alle Schüler des Langmattschulhauses versammelten sich um 8.30 Uhr, um nach Broc zu unserem Lagerhaus zu fahren. Die Fahrt dauerte etwa 2 Stunden. Nach einer langen Reise sind wir endlich angekommen. Als erstes bekamen wir ein Apéro. Danach gingen wir mit Tasche, Koffer etc. ins Lagerhaus zu unseren Zimmern, um sie dort abzuladen. Dann mussten wir unsere Betten beziehen und einrichten. Mit hungrigen Mägen gingen wir in den Aufenthaltsraum und setzten uns an die Tische. Klassenweise wurden wir aufgerufen, um die Spaghetti (mit verschiedenen Saucen) zu holen und dann zu essen. Um 13.30 Uhr haben wir einen Orientierungslauf durch das ganze Dorf gemacht. Man musste Rätsel lösen und immer zu der als Foto angezeigten Ortschaft gelangen. Insgesamt hatte es 16 Posten. Auf dem Weg hatte es einige freundliche Leute, die uns den Weg zeigten. Leider gab es auch einen Streit mit den Anwohnern von Broc. Doch dieses Problem wurde schnell gelöst. Die meisten haben ausversehen einen oder zwei Posten übersehen. Doch schlussendlich sind wir alle unbeschadet zurückgekommen. Anschliessend gab es ein feines Zvieri. Dann konnten wir zum erstenmal auf dem Spielplatz des Lagerhauses spielen z. Bsp. Basketball, Volleyball, Ping-Pong oder sonst welche Spiele. Um 18.30 Uhr gab es das Abendessen. Es gab Fondue und ich hatte es nicht gern. Doch wenigstens hab ich davon probiert. Als alle fertig waren, mussten wir die Sachen zusammenstellen, damit einige die ein Ämtli bekommen haben, die Sachen dann den Köchen bringen konnten. Um 20.00 Uhr haben wir zuerst einmal 2 Gruppen gemacht. Die eine arbeitete draussen, die andere drinnen. Wir gestalteten ein Lunchsäckli mit Buchstaben-Schablonen, Pinseln,  vielen Farben und unserer Fantasie. Dann kam der beste Teil des Tages, das Dessert. Etwa um 21.30 Uhr haben wir das Dessert (eine Glace mit Schokolade) gegessen. Es war sehr lecker. Nicht viel später - etwa eine halbe Stunde später - gingen wir auf die Nachtwanderung. Es war schon sehr dunkel und pro Klasse gab es 12 Fackeln, die wir für den Weg benutzen durften. An einer Stelle haben wir uns verirrt. Doch Herr Kaser hatte uns wieder auf den richtigen Weg gebracht und so gingen wir alle ganz müde nach Hause. Wir zogen uns um, putzten die Zähne und dann ab ins Bett. Kurz darauf kam Herr Kaser und löschte das Licht. So verging der Tag und wir alle schliefen schon bald ein.

Dienstag, 26.6.2012, Mara Caci, Laura Keller
Nach einer kurzen Nacht, kam die Lehrerin uns um 7.15 Uhr wecken. Müde stiegen wir aus dem Bett und machten uns bereit fürs Frühstück. Das Frühstück war fein. Danach gingen wir zurück ins Zimmer. Wir packten alles, was wir für den Tag brauchten. Wenig später versammelten sich alle Schüler draussen. Die Lehrer/innen teilten uns alle in drei Gruppen ein. Wir waren zusammen in der Gruppe. Es hatte drei Posten: Minigolf, Kletterpark und Tennis. Nach dem wir aus dem Bus gestiegen waren, hatte unsere Gruppe den Posten Tennis. Der Boden des Tennisfeldes war sehr nass und rutschig. Darum rutschte eine Freundin von uns aus und ihre Kleider wurden nass. Ungefähr 2 Stunden später assen wir zu Mittag. Es gab Hörnlisalat und Bratwurst. Nach dem Mittagessen  gingen wir zum Minigolf, das nur ein paar Meter von den Tennisplätzen entfernt war. Danach gingen wir in den Kletterpark. Wir fuhren mit der Gondel nach oben auf den Berg. Ein paar Kinder waren noch nie mit einer Gondel gefahren und hatten deshalb Angst. Als wir beim Kletterpark ankamen, regnete es. Das machte uns aber nichts aus, denn wir hatten Regenjacken und Regenhosen an. Es machte uns  trotzdem Spass. Doch plötzlich fing es fester an zu regnen. Die andere Gruppe die beim Tennis war, konnte deswegen nicht spielen und musste zurück ins Lagerhaus. Doch bei uns war es im Kletterpark nur ein bisschen rutschig. Ungefähr eine Stunde später fuhren auch wir zurück ins Lagerhaus und es gab Abendessen. Das war ein sehr spannender Tag und er hat Spass gemacht.

Mittwoch 27.6.2012, Dauda, Yana, Deborah
06:00 Uhr morgens ging der Tag schon los. Nach einem leckeren Frühstück machten sich die 5. Klassen klassenweise auf den Weg zum Schloss Greyerz. Die 6. Klässler besuchten währenddessen Workshops. Diese wurden durch Lehrerinnen und Leiterinnen geleitet. Es gab Workshops wie: Bändeli knüpfen, Speckstein schleifen, Gipsmasken machen usw.. Auf dem Schloss führte ein Führer die einzelnen Klassen durch das Schloss und erzählte die Geschichte vom Schloss und wie die Leute dort lebten. Die Führung war auf jeden Fall spannend. Am Nachmittag war es umgekehrt. Die Schülerinen und Schüler der 5. Klasse arbeiteten fleissig an den Workshops. Die 6. Klassen besichtigten nun das Schloss. Als alle wieder beim Lagerhaus waren gab es Abendessen. Die super Köche kochten megafeine Älplermagronen. Nach dem Essen gab es Schoggi-Bananen: wieder sehr fein. Danach durften die, die wollten Fussballmatch schauen oder draussen spielen. Danach durften  wir endlich schlafen.

Donnerstag, 28.6.2012, Susette Wälty, Gabi Schenker
Am Donnerstag mussten wir früh aufstehen, denn wir wanderten auf den Moléson. Zuerst fuhren wie mit einem Bus zur Station, von dort an fuhren wir mit einer Funiculaire bis zur Gondelstation. Von da an liefen wir. Es war sehr lange und anstrengend . Als wir ganz oben waren konnten wir uns ausruhen. Als das getan war, fuhren wir den Teil, den wir gewandert sind mit der Gondel, und den mit der Funiculaire wanderten wir zu Fuss. Als wir unten waren, wartete unser Küchenteam schon auf uns. Alle bekamen eine Glace und anschliessend wurde noch gerodelt. Dann ging es ab in die Badi zur Erfrischung, und danach ging es zurück ins Lagerhaus wo uns ein leckeres Nachtessen erwartete. Ich glaube, es hat allen gefallen. Mir hat es auf jeden Fall grossen Spass gemacht.

Freitag, 29.6.2012
Unser Lager neigt sich nun schon dem Ende zu. Heute heisst es packen, aufräumen, putzen und Abschied nehmen. Mit eingeteilten Putzequipen und tatkräftiger Unterstützung aller war das Lagerhaus schnell geputzt. Jedes Kind holte sich noch seinen Lunch für die Heimfahrt und dann war auch schon der Car bereit. Alle bedankten und verabschiedeten sich von unserem TOP-Küchenteam und stiegen anschliessend in den Car ein. Auf der Rückfahrt machten wir noch einen Badihalt im Moosseedorf. Alle konnten sich an diesem heissen Tag in der Seebadi abkühlen und das Lager gemütlich ausklingen lassen. Der Chauffeur sorgte dann mit Sommer-Hits für die nötige Stimmung im Car und schon bald trafen wir in Dulliken ein. Alle Schülerinnen und Schüler betraten gesund und voller schöner Erinnnerungen den heimischen Boden. Alle Gepäckstücke sind verteilt, alle Schülerinnen und Schüler zu Hause und so bleibt uns Lehrpersonen nur noch Danke für dieses tolle Lagerwoche zu sagen.

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