Erlebnisreiche Tage in Broc

Einige Berichte von Schülerinnen und Schüler, der 5. Klassen.
Primarschule
Vom 25. Juni bis 29. Juni 2018 verbrachten die Schüler und Schülerinnen des Langmattschulhauses abwechslungsreiche Tage in Broc. Bei strahlendem Wetter standen verschiedenste Aktivitäten auf dem Programm.

Montag

An einem Montag haben sich alle beim Schulareal besammelt. Ein paar Kinder haben bereits dann ihre Eltern vermisst. Um 9 Uhr sind wir mit dem Car abgefahren. Alle Schülerinnen und Schüler haben ihren Eltern zugewinkt und dann begann die Fahrt.Während der Fahrt wurde geplaudert, von hinten bis vorne, aber alle amüsierten sich. Die Fahrt mit dem Car dauerte über eine Stunde bis wir in Broc angekommen sind.Zuerst haben wir unser Gepäck abgeholt und dann sind wir in unsere Zimmer gegangen und haben unsere Betten und Kissen bezogen.Später haben wir Lunchtaschen bemalt und das Weltspiel gespielt. Danach hatten wir Freizeit bis zum Nachtessen. Nach dem Nachtessen war der Tagesrückblick mit Fotos von den Erlebnissen vom heutigen Tag. Später gingen wir noch auf die Nachtwanderung und dann schlafen. 

 

Dienstag

Am Dienstag wurden wir um 7 Uhr aufgeweckt. Danach haben wir gefrühstückt. Nach dem Frühstück mussten wir unsere Wandersachen anziehen. Später haben wir unser Lunch eingepackt und sind in einen Bus gestiegen und nach Moléson – Village gefahren. Nach einer Weile sind wir losgewandert. Irgendwann später merkten wir, dass der Weg auf den Moléson anstrengend werden würde.

Als wir endlich eine Pause gemacht hatten, waren wir wieder fit zum wandern. Plötzlich standen wir dem Berg Moléson direkt gegenüber. Ich dachte, dass wir noch höchstens eine Stunde wandern müssten. Doch ich täuschte mich. Wir mussten zwei Stunden wandern. Es ging nur bergauf. Ich dachte, dass ich sterben würde, doch ich biss auf die Zähne. Ich motivierte mich und fing an zu rennen, doch danach hielt ich wieder an. Ich musste wegen einem 6. Klässler so so lachen, weil er so lustig war. 

Mittwoch

Es war Mittwoch der 27.6.2018. Wir waren im Lager, Greyerzerland Broc.Wir sind um 7 Uhr von den Lehrerinnen aufgeweckt worden. Nachdem wir richtig aufgewacht sind, haben wir uns angezogen. Ich hatte Trainer und T-Shirt angezogen, danach bin ich nach unten in den Essraum gegangen und habe gefrühstückt. Es gab Konfitüre, Butter, Kornflackes, Milch und warme Schokolade. Wir assen und danach las uns die Lehrerin das heutige Programm vor.Danach gingen wir uns umziehen, die Haare frisieren und die Zähne putzen. Dann sind wir alle in Sportkleidung bereit gewesen. Später nahmen wir unseren Lunch und wanderten bis zum Bahnhof. Es dauerte etwa 20-30 Minuten oder weniger. Später kam der Bus und wir fuhren bis Charmey, wo es eine Sportanlage hat. Da hat es Gruppen von A bis E gegeben. Ich war in Gruppe D. Meine Gruppe hat am Anfang Volleyball gespielt, danach mussten wir zur Jonglier-Gruppe gehen, wo wir jonglieren gelernt haben. Da wir ganz schnell fertig waren, durften wir auch als erstes Essen holen gehen. Es gab Geflügelbratwurst mit vielen verschiedenen Salaten. Nachher hatte meine Gruppe Fussball und anschliessend Tennis gespielt.Später fuhren wir wieder zum Bahnhof und von dort an liefen wir zurück zum Lagerhaus. Mit der Zeit wurde es Abend. Um 18.30 Uhr bekamen wir Abendessen. Es gab Älplermagronen. Das hat fein geschmeckt. Wir mussten anschliessend duschen und schlafen gehen.Eine Stunde später kam ich oben an. Ich war stolz auf mich, dass ich es bis hier oben geschafft hatte. Die Aussicht war wunderschön und es hatte sich gelohnt hier hoch zu wandern. Später sind wir ins Lagerhaus gefahren. Wir hatten Freizeit und haben Abendbrot gegessen. Es gab Reis mit Curry und Pouletfleisch. Später haben wir den Tagesrückblick angeschaut. Nachher sind wir schlafen gegangen.

Donnerstag

Frau Dinkel hat meine Zimmergruppe geweckt. Als ich gähnend aufstand, schien mir die Sonne ins Gesicht. Ich freute mich sehr auf den Tag. An diesem gemütlichen Morgen assen wir alle zuerst Frühstück. Es gab eine Gruppe A und eine Gruppe B. Die Gruppe A ging zuerst aufs Schloss Greyerz. Währenddessen die Gruppe B einen Workshop machte. Ich gehörte zur Gruppe A. Trotz Müdigkeit zog ich meine Kleider und Schuhe für die Wanderung zum Schloss an und ging auf den Hartplatz. Dort habe ich meinen Lunch eingepackt. Bevor ich meinen Lunch nahm, holte ich meine zwei Flaschen. Frau Niederhauser war ganz vorne. «Und los geht die Wanderung!», rief sie laut und wir wanderten.Ich wanderte mit einem Mädchen von der Klasse zusammen. Zusammen zählten wir wie viele Stufen wir hochstiegen. Es waren 226 Stufen. Langsam bekam ich Kopfschmerzen von der Sonne. Als meine Gruppe und ich beim Schloss ankamen, hatten wir eine sehr schöne Aussicht. Eine ältere Frau erzählte uns eine Legende. Ich glaubte dieser Legende, weil sie ziemlich echt klang. Am Schluss durften wir etwas kaufen. Ich habe nur drei Karten gekauft. Nach der Rückkehr zum Lagerhaus habe ich an zwei Workshops teilgenommen. Beim Zaubern hat mich Frau Walther überrascht. Das Singen hat Spass gemacht. Beim Abendessen schauten wir den Tagesrückblick. Nachdem mussten wir duschen und ins Bett.

 

Freitag

Als wir aufgestanden waren, assen wir das Frühstück. Danach mussten wir unsere Koffer packen und die Sachen die wir für Unterwegs brauchten in den Wanderrucksack tun. Dann musste man noch die Betten abziehen und die Bettbezüge nach unten bringen. Danach brachten wir unsere Koffer nach unten und stellten sie in eine Reihe. Danach durften wir das Znüni nehmen.Später besammelten wir uns und die gefundenen Kleider wurden gezeigt und gefragt, wem sie gehören. Danach sind wir in den Car eingestiegen und losgefahren. Wir fuhren bis Wangen an der Aare und gingen dort in die Badi. Wir blieben etwa eine Stunde und fuhren dann nach Dulliken. Als wir ankamen, waren alle Eltern schon da. Nachdem wir ausgestiegen waren, nahmen wir unsere Koffer, verabschiedeten uns von den Lehrpersonen und gingen nach Hause.

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