Ausflug ins Verkehrsmuseum Luzern

Neues Kennenlernen
Oberstufe
untenstehend einige Eindrücke der Schüler und Schülerinnen

Ausflug ins Verkehrshaus der Klassen 1a, 1b und KKW der Oberstufe
Die Klassen 1a, 1b und die Werkklasse aus Dulliken machten sich auf den Weg mit dem Zug und dem Bus nach Luzern ins Verkehrshaus. Das Wetter war schön, man konnte ohne Jacke draussen sein. Es gab keine Probleme auf dem Weg, alles war angenehm
Ivan, Batuhan

Es gab eine Ausstellung vom Roten Kreuz im Verkehrshaus. Das rote Kreuz ist eine Hilfs- und Rettungsorganisation, sie arbeiten in der ganzen Welt. Sie helfen zum Beispiel in Äthiopien, Ghana, Honduras und Nepal. Über diese Länder haben wir in der Schule gesprochen.
Noemi

Um 10.20 sind wir beim Verkehrshaus angekommen. Als wir nach 10 Minuten endlich rein durften, waren wir zuerst in unseren Klassen unterwegs. Um 12.00 Uhr haben wir uns in frei gewählte Gruppen aufgeteilt und haben zu Mittag gegessen. Wir hatten viele Möglichkeiten uns im Verkehrshaus zu beschäftigen. Um 14.55 mussten wir uns leider wieder vor dem Ausgang versammeln. Dann ging es auch schon wieder zum Bahnhof.
Santiah, Nina

Alle rannten zuerst zum Flug Simulator. Es war logisch, dass viele Schüler da waren. Wenn man an der Reihe war, konnte man auf einem kleinen Simulator üben, wie das Starten, Steuern usw. sich anfühlt. Das erste Mal als ich drinnen war, hatte ich Probleme mit dem Starten, da es nicht so einfach war. Man musste ein Flugzeug steuern, das,  wenn man nach oben drehte,  einem auf den Kopf stellte.
Floris

In der Mitte des Verkehrshauses gab es auch noch ein sehr grosses Wasserbecken. Darauf waren Tretboote. Davon gab es 4 Stück, 2 blaue und 2 rote. 4 Personen durften maximal auf ein Tretboot. Man durfte maximal 2 Runden fahren. 2 Personen mussten vorne treten und die anderen hatten hinten Pause.
Demir

Es hatte auch ein riesiges Trampolin auf dem 5 Personen springen konnten.
Es hat 8Fr.  gekostet. Man durfte 8Min lang springen.
Zudem gab es auch auch viele Scooters die man überall im Areal mitnehmen durfte.
Altin

Dann ging es auch schon wieder zum Bahnhof. Als der ganze lange, schöne und abwechslungsreichere Tag vorbei war, waren alle erschöpft und zufrieden. Jeder freute sich über den Ausflug anstelle der Schule. Die Heimfahrt verlief recht ruhig, denn alle waren sehr müde. 
Noa

 

 

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