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auf dem Weg zum La Dôle

Abschlusslager

der Klassen 3a/3b in St-Cergue
Oberstufe
Dieses Jahr verbrachten die Klassen 3a und 3b ihre Lagerwoche im waadtländischen St-Cergue, wo sie bei sommerlichen Temperaturen ein abwechslungsreiches Programm erwartete.

Melina, Dilara: Am Montag, dem 26. September trafen wir uns um 8:45 Uhr beim Ping-Pongtisch im Neumattschulhaus. Nachdem wir kurz informiert wurden, wie alles laufen sollte, packten wir den Car randvoll und fuhren los. Wir fuhren nachh Lausanne und machten da einen Abstecher ins Olympische Museum, wo wir verschiedene Posten ausprobieren durften, wie zum Beispiel Übungen für die Balance, die Reflexe oder die Geschwindigkeit.
Nach einer weiteren Stunde Fahrt kamen wir im Lagerhaus an und durften unsere geräumigen Zimmer beziehen. 
Als wir damit fertig waren, trafen wir uns vor dem Lagerhaus, wo uns Herr Naydowski das Spiel, welches wir im Wald spielen würden, erklärte. Bei dem Spiel  ging es darum, “Schnaps” (Wasser) vom selbstgebauten Lager in die selbstgebaute “Base” zu schmuggeln. Unterwegs trafen wir Schmuggler der gegenerischen Gruppe, welche wir dann mit Schere, Stein und Papier bekämpfen mussten, damit wir ihren Schnaps oder ihr Leben (Bändeli) bekamen. Wer am Schluss am meisten Flaschen, Bändeli und Schnaps hatte, hatte das Spiel gewonnen. Tugce knickte beim Wegrennen um und verstauchte sich leider den Knöchel.
Die Klasse 3a gewann das Spiel und danach machten wir uns hungrig auf den Weg zurück zum Lagerhaus, wo Frau Uldry mit Hilfe einiger Schüler und Schülerinnen das Abendessen für uns zubereitete.

Maja, Egzona: Der Dienstag war für uns alle eine grosse Herausforderung. Nach dem Frühstück machten wir uns bereit für die Wanderung auf den La Dôle. Das ist der zweithöchste Gipfel im Schweizer Jura (1677 m). Die Wanderung war sehr anstrengend, aber dafür wurden wir mit einer wunderschönen Aussicht auf den Genfersee, die waadtländer, berner- und walliser Alpen und das Mont- Blanc-Massiv belohnt. Am Anfang hatten wir grosse Mühe den Gipfel zu besteigen, da es sehr steil nach oben ging und wir dazu keine Lust hatten.  Doch trotz allem, was wir als `grosse Familie` zusammen erlebt haben, wie zum Beispiel einen starken Regen- und Hagelsturm, viele Ausrutscher auf den matschigen Wegen,  Schmerzen, pflotschnasse Klamotten, aber auch einen wunderschönen Ausblick und einer tollen Atmosphäre untereinander, sind wir stolz darauf, dass wir 15km gewandert sind und heil und gesund wieder nach Hause (Lagerhaus) gekommen sind.
Nun sitzen wir beide hier, schreiben diesen Beitrag fertig und können es kaum erwarten, endlich eine warme Mahlzeit zu bekommen und in unsere Betten zu sinken.

Jasmina, Juljeta: Nachdem wir am Dienstagabend nach dem leckeren Riz Casimir unsere Energie wieder gefunden hatten und nicht wie vorgesehen früh zu Bett gingen, sondern bis spät in die Nacht lauthals Karaoke gesungen hatten, fiel es uns ziemlich schwer, am Morgen aufzustehen. Nach dem Frühstück fühlten wir uns aber wieder besser und marschierten gemeinsam zur Bahnstation und fuhren Richtung Genf. In Genf angekommen, gingen wir direkt zum Palais des Nations. Im Palast der Vereinten Nationen zeigte uns eine Tourführerin die verschiedenen Konferenzräume und erklärte uns diverse Themen, welche in den Räumen besprochen werden. Sie erzählte uns, wie die UNO entstanden ist und welche Funktion sie hat. Besonders gefallen haben uns die verschiedenen Geschenke der jeweiligen Länder wie zum Beispiel den kleinen Tempel aus Thailand oder die schöne Decke im Sitzungssaal des Menschenrechtsrates.
Am Schluss der Führung haben wir uns verabschiedet und sind in kleineren Gruppen weiter gezogen. In den Gruppen mussten wir mit dem Tram verschiedene Sehenswürdigkeiten von Genf wie den ‚Jet d’Eau’ oder l’horloge fleurie’ besichtigen und von einer fremden Person ein Foto von unserer Gruppe vor dieser Sehenswürdigkeit machen lassen. Je schneller man mit dem Auftrag fertig war, desto länger hatte man Freizeit. In der Freizeit haben wir mit unserer Gruppe das Starbucks besucht und die Stadt erkundigt.
Um 16:15 Uhr besammelten wir uns beim Bahnhof, damit wir zurück ins Lagerhaus konnten. Zwei Schülerinnen sind zum falschen Treffpunkt gegangen und haben deswegen den Zug verpasst. Sie mussten dann mit Frau Käppeli und dem Schulleiter Herr Naydowski (Coach von DJMJ) einen späteren Zug nehmen.
Zum Abendessen wird es Lasagne geben und das Abendprogramm steht noch offen.

Selina, Noemia, Maja: Nach einem sättigenden “Zmorge” mit frischem, selbstgemachtem Zopf (danke Frau Uldry) hatten wir den Auftrag, in 4-er Gruppen aus einer Tageszeitung und Klebstreifen einen Turm zu bauen, der möglichst hoch sein musste und so stabil, dass man einen Softball darauf legen konnte. Insgesamt hatten wir 20 Minuten Zeit, aber nur 5 davon durften wir reden, die restlichen 15 Minuten nur bauen ohne zu sprechen.
Wir waren erstaunt, wie gut wir schweigend zusammenarbeiten konnten.Als wir den Sieger gekürt hatten, ging es gleich weiter mit ein bisschen Französisch reden.
Dann haben wir ein Blatt zum Thema “Freundschaft” ausgefüllt und es danach besprochen.
Zum Mittagsessen gab es zwei verschiedene Suppen, Reste von gestern und köstliche Apfel-und Zwetschgenwähen.
Am Nachmittag spielten wir Footgolf. Footgolf ist eigentlich wie Minigolf, aber man spielt es mit dem Fuss. Das dauerte etwa zwei Stunden für zwei verschiedene Routen und war sehr lustig, aber auch anstrengend, da das Gelände sehr gross war.
Um vier Uhr marschierten wir wieder zurück zu unserem Haus, wo wir draussen grillierten und uns danach für den bunten Abend frisch machten.
Ein paar Mädchen hatten den Bunten Abend geplant mit vier Challenges, was sehr gut bei den Mitschülern ankam. Danach spielten wir Herzblatt, wo es auch viel zum Lachen gab. Als letztes Spiel hatten wir geplant, dass die Jungs die Mädchen schminken und umgekehrt. Das war auch ein sehr lustiges Spiel, da die Jungs nicht wussten, was man für was brauchte. Nach den Spielen brachten wir ein paar Snacks und eine Bowle auf die TIsche, veränderten das Licht, damit es etwas dünkler war, drehten die Musik laut auf und machten Party!
Manche tanzten zur Musik, manche sassen rum und redeten und die anderen waren bei den Snacks und naja, man weiss ja, was man bei den Snacks macht (Hahaha Dario :D). Da sich ein paar nicht sehr wohl fühlten bei der Party, gingen sie in einen anderen Raum und spielten dort Spiele.
Um etwa 23.30 Uhr spielte unser letztes Lied auf der Playliste. Wir machten uns danach für das `Schlafen` bereit. Wir hatten einen Plan (den wir nicht verraten haha), doch wir konnten den Plan nicht durchziehen, da wir alle sooo müde waren und gleich einschliefen, während Herr Naydowski, Frau Wagner, Frau Käppeli und Frau Uldry noch unten im Esssaal zusammen sassen und darauf warteten, bis sich etwas tut. Sie dachten, wir würden aufstehen und irgendeinen Unsinn machen-doch wir waren in unseren Betten brav am Schlafen. Die Lehrer dankten es uns am anderen Morgen und so fand unsere Abschlusslagerwoche ein schönes Ende.
 

Eingang des olympischen Muesums
Im olympischen Muesum
Im olympischen Muesum
Auf dem Weg zum La Dôle
Garten des Palais des nations
Im Palais des nations
L'horloge fleurie
La place des nations
Jet d 'Eau von Genf
Footgolf
Footgolf
Aussicht vom Lagerhaus
Grillieren
Sonnenuntergang
Klassen 3a/3b

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