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Lager Lungern 2016, 1aE und 1bB

Erzählungen der Schüler
Oberstufe
Eine traumhafte und wettermässig wunderschöne Woche in Lungern

            Der erste Tag in Lungern

Erzählungen von Schülern der Klassen 1a/b, Lager in Lungern

Am Bahnhof Dulliken besammelten wir uns und fuhren nach Olten.

Wir stiegen in Olten um und fuhren mit dem Zug nach Luzern. Als wir in Luzern ankamen, erhielten wir den  Plan der Stadt Luzern. Wir mussten  dort den Weg, den wir gegangen sind, einzeichnen. Wir erreichten das Bourbaki Panorama. Uns faszinierte das riesen- große Bild, wo Schweizer Bevölkerung und Französische Krieger zu sehen waren. Wir durften nachher durch ein Teleskop einen kleinen Abschnitt von den Kriegern sehen. Wir fanden die Kleider interessant von den Kriegern.  Nach dem „Bourbaki Panorama“ machten wir etwa 1 Stunde Mittagpause am Vierwaldstättersee.

Nach dem Mittagessen gingen wir in den Gletschergarten. Es gab einen Wunschbach, man konnte Geld rein schmeißen und sich was wünschen. Nachdem nahmen wir den Zug nach Lungern. Wir fuhren etwa 50 Minuten. Als wir ankamen, gingen wir in unsere  Zimmer und richteten uns ein. Danach haben wir Gruppen eingeteilt für den Dorf O.L., den wir anschließend machten. Nach dem Dorf O.L. durften die Mädchen duschen und dann aßen wir Abendbrot. Der erste Tag in Lungern ging zuende.

                 Der zweite Tag im Lungern

Um ca. 7:30 Uhr gingen wir frühstücken. Heute wird ein langer Tag werden, denn wir gehen in den Ballenberg. Im Zug hatte es fast keine freien Plätze mehr. In Ballenberg angekommen mussten wir kurz warten. Dann gingen wir rein. Es gab verschiedene alte Häuser und Posten. Die Häuser waren fast alle aus Holz. Nach dem Rundgang gingen wir an unseren Treffpunkt, den so genannten „Hasentreffpunkt“. Dann gab es Mittagessen. Als wir fertig gegessen hatten, hatten wir Zeit für uns. Danach lösten wir in Gruppen die Blätter, die wir bekommen haben.

Es war so weit, wir mussten zurück ins Lagerhaus. Auch auf dem Rückweg war der Bus voll. Im Lagerhaus angekommen durften die Knaben zuerst duschen. Nachdem die Jungs so weit waren, gab es Nachtessen. Später durften die Mädchen duschen. Am Schluss des Tages schauten wir unsere Fotos von heutigem Tag an. Nun mussten wir ins Bett.

               Der dritte Tag in Lungern

Heute machten wir einen Wanderung rund um den See. Auf dem Weg trafen wir zufällig Frau Rozas Eltern. Auf der anderen Seite vom See machten wir unsere  Mittags- pause. Nach der Mittagpause gingen wir weiter. Als wir zu Hause waren, hatten wir etwa eineinhalb Stunden Freizeit. Heute durften die Mädchen zuerst duschen. Zum Abendbrot gab es Erbsen mit Poulet. Zum Schluss spielten wir Flaschen drehen.

               Der vierte Tag in Lungern

Am Morgen nach dem Frühstück, machten wir einen Naturlehrpfad.  Nach dem Naturlehrpfad durften wir ins Haus zurück und unsere Flaschen mit Wasser füllen. Dann ging es weiter zur  Seilbahn. Von dort aus fuhren wir ins Schönbüel. Dort angekommen, wanderten wir ein Stück weiter. Wir mussten zurück wandern, weil ein paar Schüler/innen keine Wanderschuhe dabei hatten. Von der Seilbahn fuhren wir zurück ins Lagerhaus. Zum Abendessen gab es Spaghetti. Bevor wir schlafen gingen, machten wir noch Spiele und 4 Vorführungen. Dann gingen wir ins Bett.

               Der letzte Tag in Lungern        

Es gab zum Frühstück, wie immer Brot mit Cornflakes. Nach dem Essen war Putzen und am Lagertagebuch schreiben angesagt. Die Leute, die fertig waren, gingen nach draußen. Nachdem alle draußen waren und wir uns vom Lagerhaus verabschiedeten, marschierten wir zum Bahnhof. Am Bahnhof angekommen, hatten wir ca. eineinhalb Stunden Zeit für uns. Um 12.15 Uhr besammelten wir uns wieder am Bahnhof. Danach aßen wir Lunch aus dem Rucksack. Als wir gegessen haben, hatten wir eine 48 minütige Fahrt vor uns. In Luzern stiegen wir um. In Olten angekommen wechselten wir in den Bus. Um 16.30 Uhr kamen wir endlich in Dulliken an.

Kommentare

Bild des Benutzers Lienhard Simone
Lienhard Simone
Wir verbrachten in Lungen eine unbeschwerte Zeit
Bild des Benutzers Lienhard Simone
Lienhard Simone
Wir verbrachten eine unbeschwerte Woche in Lungern

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